wie Kermit

Seit drei Tagen hat es mich wirklich furchtbar erwischt.
Es fing ganz einfach mit einem Kratzen im Hals an, dann habe ich gesprochen wie Kermit der Frosch und gestern hatte ich fast gar keine Stimme mehr XX(
Zum Glück geht es heute wieder besser.
Aber das sollte es auch, schließlich ist diese Medikamentlösung die einnehmen muss ziemlich eckelhaft.
Deswegen werde ich mir jetzt noch schön eine Tasse Tee gönnen und dann schnell schlafen. Das soll ja besonders gut helfen.
Die Tage hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Wir haben uns (die meisten die an der Fahrt nach Berlin teilgenommen haben) mal wieder im Chat getroffen und haben die Berlinfahrt Revue passieren lassen.
Es war so lustig :)) Besonders als das Zitat
„Ich bin total müde. Ich könnte im stehen schlafen, auch wenn ich gerade sitze“ :)) :))

Urlaubskarten

Die Tage habe ich eine nette Webeite gefunden. Bei der kann man sich Karten erstellen lasse indem die Urlaubsziele markiert werden.
Tja, leider gibt es bei mir noch jede Menge grauer Felder (also Länder in denen ich noch nicht war). Vielleicht hätte ich nicht so häufig nach Spanien fahren sollen :.

Na ich sollte mal zusehen, dass ich noch einge rote Felder ergänzen kann.


create your own visited country map


create your personalized map of europe

Irgendwie werde ich immer mehr ein Fan von Webseiten die solche „sinnlosen“ Spielzeuge zur Verfügung stellen.

Radio und Buch (ein Zusammenspiel der unheimlichen Art)

Lese ja zurzeit Cupido von Jilliane Hoffmann.
Bin jetzt mit Kapitel 33 durch, in der die Polizei festgestellt haben was die Opfer durchmachen mussten (will hier nicht alles vorwegnehmen, falls von Euch einer das Buch auch noch lesen möchte. Für die Neugierigen unter Euch, geht es detailliert auf Seite 2 weiter 😉 ).
Na jedenfalls habe ich gestern Nacht so die Passagen über den Massenmörder gelesen als im Radio das Lied Jeanny von Falco gespielt wurde. Wie passend und unheimlich zugleich.
So richtig wahrgenommen habe ich es erst als in dem Song die Passage mit dem Tagesschausprecher kam.
Na jedenfalls hatte ich bei den Gedanken dann doch schon eine leichte Gänsehaut.
Na jedenfalls finde ich das Buch bisher absolut empfehlenswert und bin gespannt wie es weitergeht.

Bier und Livemusik

So, war gestern noch ganz spontan zu einer Party gegangen.
Einige Bekannte haben einen großen Raum im Gemeindezentrum gemietet, eine Band organisiert und so die Party veranstaltet. Und gegen einen Eintrittspreis von 2 Euro kann man wirklich nichts sagen vor allem da die Getränke auch sehr preiswert waren.
Na jedenfalls habe ich dort auch einen alten Schulfreund wiedergetroffen was wirklich eine tolle Ãœberraschung war.
Es war auch eher Zufall das er sich wieder in Bochum aufgehalten hat, da er nur das lange Wochenende nutzt um seine Eltern mal wieder zu besuchen.
Was mich wirklich sehr überrascht hat war, dass die Sache mit dem Bier funktioniert hat. Man konnte sein Bier selber zapfen und hat das Geld in eine Spardose geworden. Die Idee finde ich ganz gut, doch ich war skeptisch ob dies bei einer so großen Gesellschaft funktioniert. Aber das hat es wohl. Mal die Tage mit einem der Organisatoren telefonieren und nachfragen.
Da der Heimweg dann auch noch länger als gewöhnlich wurde war ich erst so gegen kurz vor fünf wieder zu Hause.

Also dann bis später mal :wave:

Charts

So, hier auch wieder die meine aktuelle Chartübersicht bei last.fm
Noch immer nicht sehr repräsentativ da ich ja erst 2 Wochen dabei bin. Aber die Red Hot Chili Peppers laufen bei mir schon recht häufig. Das neue Album ist toll, besonders die erste CD.

mehr Charts

Was hört ihr denn so?? Findet ihr etwas von eurem Geschmak auch in meinen Listen??

Wochenende

Das war ja ein Wochenende. Pünktlich zu den freien Tagen wurde das Wetter ja wieder schlechter.
Na jedenfalls kamen am Freitag einige Freunde vorbei. Ein gemütlicher Abend mit Pizza, Wein und ein wenig Blood Bowl.
Es wurde jedenfalls ein langer Abend, oder sagen wir ein früher Morgen.
Und zu allem Ãœberfluss musste ich am Samstag auch noch arbeiten.
Zum Glück war es nur ein kurzer Termin und ein wenig Papierkrieg den ich regeln musste.
Was mich jedoch wirklich geärgert hat war, dass ich das Treffen von bookcrossing.com in Bochum verpasst habe. Aber ich denke dort finden häufiger Veranstaltungen statt, schlißlich ist das cafe ja eine offizielle OBCZ oder wie immer man es noch nennt.
Dafür habe ich über last.fm einen merkwürdigen Kautz kennengelernt. Einen Brasilianer der kein Wort Deutsch spricht, jedoch Bands wie „Silbermond“, „Sportfreunde Stiller“ und andere Bands hört die eigentlich ihre Songtexte auf Deutsch schreiben.
Aber gut, wenn er Spaß daran hat. Die Melodien sind ja auch gut ;D

Dresden Dolls; Yes, Virginia

So, endlich habe ich es mal wieder geschafft einen Artikel zu schreiben.
Da wir das Punktesystem bei mfb verändert haben kann ich es leider nicht mehr 1:1 hier auf blog.de übernehmen. Na egal.
Dieses Album hat bei mfb 8 von 9 möglichen Punkten von mir bekommen.

Dresden Dolls
Yes, Virginia

Die Dresden Dolls sind seit ihrer Gründung mehr als eine weitere Band, die Alben auf den Markt wirft und dann auf Tour geht, ihr Ansatz geht über die Musik hinaus. Das beweist schon ein Blick auf ihre Webseite (http://www.dresdendolls.com), die nicht nur liebevoll gestaltet ist, sondern auch eine ausgeprägte Kommunikation mit ihrer wachsenden Fanschar offenbart. Diese findet auch auf künstlerischer Ebene statt, so ist das Artwork von «Yes, Virginia» zum Teil von ihren Fans. Auch sind ihre Auftritte weit mehr als das Wiedergeben ihrer Songs und enden zum Teil in ziemlich ausgefallenen Happenings.

Im Jahr 2003 veröffentlicht Marilyn Manson „The Golden Age Of Grotesque“. Seine Hommage an das Vaudeville-Theater, inspiriert vom Berlin der 20’er und 30’er Jahre. Was Manson mit den dazugehörigen Fotos von Helnwein und der Kirmesorgel die sich durch das gesamte Album im Hintergrund leiert nur andeutet, ist bei den Dresden Dolls konsequent durchgezogen. Das Duo, bestehend aus Amanda Palmer und Brian Viglione, inszeniert sich als Gesamtkunstwerk. Die Musik besteht nur aus Klavier und Schlagzeug. Klassik und Moderne. Während Amanda Palmers Klavierspiel die Zeit zurück dreht und die Referenz zu Bertolt Brecht, Kurt Weill und altdeutschem Kabarett schlägt, poltert Brian Viglione mit seinem Schlagzeug in die Melodie als wolle er den Mob in einem Rockclub rocken.

Nach dem hoch gelobten Debütalbum ist nun das zweite Album der Bostoner Band erhältlich. Was leicht zu einem faden Neuaufguss hätte werden können, klingt zwar routinierter als zuvor, aber nicht weniger spannend. Dazu trägt auch bei, dass die Dresden Dolls mit ihren Texten ebenfalls keine ausgetretenen Pfade beschreiten: Jede Menge skurrile, teils bizarre kleine Geschichten gibt es zu hören.

Eine davon hat dem neuen Album seinen Namen gegeben. Hinter «Yes, Virginia» verbirgt sich nicht etwa der US-Staat, sondern ein kleines Mädchen. Im Jahr 1897 hatte sich die achtjährige Virginia O’Hanlon mit der bangen Frage, ob es den Weihnachtsmann gibt oder nicht, an die Zeitung «The New York Sun» gewandt. «Ja, Virginia, es gibt den Weihnachtsmann», schrieb ihr der Redakteur in seinem Editorial zurück. Ein Schriftwechsel der mittlerweile auch in etlichen deutschen Zeitungen alljährlich zur Weihnachtszeit wiedergegeben wird – und eine rührige Geschichte, die bestens ins Punk-Kabarett der Dresden Dolls passt.

Nebenbei gibt es Texte über Holocaust-Verweigerer, Abtreibungen und Sex. Und die Zeile

Flut, Wolfgang Holbein

Kurzbeschreibung: Verheerende Naturkatastrophen verwüsten die Welt. Eine Sekte macht sich die Untergangsstimmung zu Nutze. Der Papst verheimlicht den Wortlaut einer uralten Prophezeiung. Droht eine neue Sintflut alles Leben zu vernichten? Währenddessen wird die junge Rachel von einem Strudel unerklärlicher Ereignisse erfasst: Ist sie bloß eine Schachfigur in einem apokalyptischen Spiel – oder die letzte Hoffnung der Menschheit?

Anhand der Kurzbeschreibung eigentlich recht interessant doch wenn man das Buch liest wird man schnell eines besseren belehrt.
500 Seiten voller Kampfszenen und Fluchtversuchen aus denen man einen Actionfilm drehen könnte.
Nur die Story entwickelt sich kein Stück weiter. Es nervt einfach nur dass man statt Erklärungen nur Aktions Szenen serviert bekommt.
Noch ein Minuspunkt sind die Charaktere, die endweder langweilig und unsympathisch sind (Rachel, Benedikt, DeVille) oder total nerven (Uschi, Frank).
Um es kurz zu fassen: Von den „unerklärlichen Ereignissen“ ist nicht viel zu merken, außer, dass Rachel verfolgt wird und nicht weiß warum. Und das eigentlich das ganze Buch hindurch. Dann wird noch ein bisschen rumgeballert und sich zwischendrin ausgeruht und dann ist das Buch auch schon fast zuende gelesen.

So, als nächstes steht Cupido an. Nach zahlreichen positiven Empfehlungen für dieses Buch bin ich wirklich gespannt was mich erwartet.

Wochencharts

Ich habe ja bereits kurz von der Seite last.fm berichtet. Dort kann man seinen Musikgeschmack registrieren und einen personalisierten Radiosender erstellen.
Man bekommt dann auch eine Statistik welche Bands man so hört, welche Songs usw. Außerdem werden Wochencharts erstellt (Bands, Songs) usw.
Hier ist mal mein Profil.
Bin allerdings erst seit einer Woche angemeldet, von daher sit es noch nicht sooo aussagekräftig.
Na ja, hier jedenfalls mal meine „Weekly Top Artists“ vom 07.05- 14.05.2006.

1 The Dresden Dolls
2 Franz Ferdinand
3 Depeche Mode
4 Placebo
5 The Killers
6 Nirvana
7 Ramones
8 Junges Glück
9 Weezer
10 Kettcar