Der Alchemist – Paulo Coelho

Kurzbeschreibung
Als Santiago, ein andalusischer Hirte, zum zweitenmal von einem Schatz im fernen Ägypten träumt, bricht er auf. Was er findet, kann von keinem Wüstendieb geraubt werden, doch jede Lebensödnis in eine Oase verwandeln.
Quelle: Klappentext

Nachdem ich schon vor geraumer Zeit das Buch „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho gelesen habe war ich gespannt was mich bei der Alchemist erwartet. Das Buch war ja lange in sämtlichen Bestsellerlisten an der Spitze und in über 60 Sprachen übersetzt.
In dem Buch geht es um den spanischen Hirte Santiago, der nachdem er von einem Schatz in Ägypten geträumt hat sein Leben als Hirte aufgibt und sich auf die Suche nach dem Schatz macht.
Obwohl er eine gesicherte Existenz mit seiner Herde hat und eigentlich auch gerne die Tochter eines Tuchmachers näher kennenlernen möchte wagt er es seinem Traum nachzugehen.
Er verkauft seine Herde und setzt nach Afrika, nach Tanger über. Dort wird er beraupt und so steht er nun mittellos in einem fremden Land.
Doch er erinnert sich an ein Treffen mit einem alten Mann in Tarifa der ihm die weisheit vermittelt hat nie aufzugeben und seinem Traum immer zu folgen.
Denn die Menschen die das tun, den wird immer geholfen. Denn die Weltenseele möchte eigentlich, dass jeder Mensch seinen Traum erfüllt.
Und so kann er sich durch harte Arbeit und Rafinesse genügend Geld verdienen um sein Ziel weiter zu verfolgen und sich einer Karawane anschließen die ihn nach Ägypten bringen soll.
Auf der reise lernt er immer mehr von der Welt kennen und das alles auf der Welt einen Sinn hat und miteinander kommuniziert.
Selbst als er seiner großen Liebe in einer Oase begegnet bringt ihn das nicht vom Ziel ab zu den Pyramiden zu kommen. Bis dahin hat Santiago allerdings immer wieder die eine oder andere Hürde zu meistern.
Ein sehr esoterisches Buch was mich an das Buch „Die Möwe Jonathan“ oder „Der kleine Prinz“ erinnert hat. Es geht um den Glauben an sich selbst, die Weltenseele als höher Macht die alles miteinander verbindet und diejenigen belohnt die es wagen an sich selbst zu glauben und ihren Träumen zu folgen.

Kino Open Air

Heute starte die neunte Auflage des „Fiege Kino Open Air“. Fiege ist die Stadtbrauerei in Bochum und stellt seinen Brauhof zur Verfügung uns präsentiert dort aktuelel Kinofilme, sowie Kultfilme open air.
Ich will mal hoffen, dass sich das Wetter dann jetzt bessert damit man von dem Programm auch mal gebrauch machen kann. Das ganze findet vom 28.06. bis zum 12.08.07 statt. Neben dem Kinofilm gibt es natürlich auch noch Rahmenprogramm.
Na jedenfalls ist jetzt neben der Freibadsaison nun auch die Freiluiftkinosaison eröffnet worden.
In der ersten Woche gibt es Kultfilme wie „Born to be wild“, „The Rocky Horror Picture Show“ und „Deutschland – Ein Sommermärchen“ aber auch aktuelle Filme wie z.B. „Ghost Rider“.
Wie immer sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Nähere Infos rund um die Filme die gezeigt werden, sowie das aktuelle Programm findet ihr auf der Webseite:
Fiege Kino Open Air

lesen

Irgendwie lese ich gerade schneller als ich hier über die Bücher etwas schreiben kann 😉
Liegt aber wohl daran, dass die letzen beiden Bücher nicht so umfangreich waren.
Nach „Der Alchemist“ habe ich nun auch „Wer hat Angst vor Virgina Woolf…?“ durch.
Jetzt kommt aber mal wieder ein Wälzer an die Reihe. Das Buch „Ich und die anderen“ von Matt Ruff wartet darauf gelesen zu werden. Bisher habe ich nur Positives über das Buch gehört, und so bin ich wirklich gespannt wie es ist.