Das Beste Kommt Zum Schluss

Am Sonntag hatte ich endlich mal wieder die Gelegenheit ins Kino zu gehen.
Das kommt bei mir einfach viel zu kurz, aber ich glaube das habe ich schon häufiger erwähnt 😉
Wenn ich es dann aber ins Kino schaffe gehe ich gerne ins gute alte Union Kino im Bermuda3eck. Gerade weil es mitten im Bermuda3eck liegt bietet es sich dann auch an gleich dort noch ein wenig zu verweilen.
Außerdem gibt es im Union Kino noch die Angewohnheit, dass vor dem Film noch jemand durch die Reihen läuft um Eis und Konfekt zu verkaufen was ich ziemlich cool finde.
Docj jetzt habe ich mal so auf die diversen Webseiten der Kinos in Bochum geschaut und festgestellt, dass es auch mit Abstand das teuerste Kino ist, zumindest was die regulären Vorstellungen angeht 😦
Vielleicht sollte ich demnächst auch mal woanders schauen.
Doch jetzt zum Film.
Am Sonntag habe ich „Das Beste kommt zum Schluß“ geschaut. Der Film läuft zwar schon eine Weile aber da ich Jack Nicholson einfach gut finde…

Der Großunternehmer Edward Cole (Jack Nicholson) hat es zum Milliardär gebracht. Von Mechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman) trennen ihn Welten. Als sie sich zufällig im Krankenhaus das Zimmer teilen, entdecken sie zwei wichtige Gemeinsamkeiten: Beide wollen ihre restliche Zeit verbringen, wie sie es immer wünschten. Und außerdem möchten sie zu sich selbst finden und Frieden schließen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu entdecken.
Quelle: Kino.de

Wieder einmal spielt Jack Nicholson eine leicht verschrobenen Typen. Wie immer ein harter Kerl außen, doch innen einen weichen Kern.
Und so schafft es Nicholson immer wieder selbst fiese Sprüche so rüberzubringen, dass man ihn trotzdem charmant findet.
„Das beste kommt zum Schluss“ ist eine gelungene Mischung aus Drama und Komödie, und trägt zum guten gelingen eines schönen Abends bei.
Die beiden Altstars aus Hollywood spielen wie immer souverän und bilden ein tolles Team. Also können wir nur hoffen, dass dieser Film noch lange nicht der Schluss der Leinwandpräsenz der beiden ist.

Ein Buch aus der Schulzeit

Wenn ich das internet starte und meine Startseite aufgerufen ist, sehe ich unter anderem eine Bücherrubrik.
Dort aufgeführt ist unter anderem die Rubrik der wöchentlichen Bestseller bei Amazon (Bücher)
Und dort sehe ich schon seit geraumer Zeit das Buch „Die Welle“ auf Platz 1.

Ein Buch welches wir damals in Deutsch in der Schule gelesen haben, und welches nach der Verfilmung jetzt wohl wieder neu entdeckt wird.
Und dies völlig zurecht, denn es veranschaulicht schön wie schnell der Mensch bereit ist sich einer Masse anzuschließen um Vorteile zu haben. Selbst wenn dies zu Lasten anderer geht.
Mich würde interessieren ob „Die Welle“ auch heute noch im Deutschunterricht auf den Lehrplänen steht.