96 Hours

Habe mir gerade den Film 96 Hours mit Liam Neeson angesehen, und kann nur sagen der Film ist ein wahres Actionfeuerwerk.

Kurzbeschreibung:Bryan Mills hat seinen Dienst als Agent der US-Regierung quittiert, um in der Nähe seiner 17-jährigen Tochter leben zu können. Die verwöhnte Kim wohnt bei Bryans Ex-Frau und deren reichem Mann und Bryan kommt kaum an sie heran. Als Kim mit ihrer Freundin nach Paris fährt, macht sich Bryan Sorgen. Tatsächlich werden die Mädchen dort von einer albanischen Bande entführt. Bryan fährt nach Paris, wo er seine Fähigkeiten als Mann für gefährliche Einsätze voll einsetzen muss.

Damit ist nun wirklich auch schon die komplette Handlung erklärt, denn über eine komplexe Handlung verfügt der Film nicht wirklich. Es hat mich ein wenig an Filme wie Stirb Langsam mit Bruce Willis erinnert. In den folgenden 90 Minuten erwartet den Zuschauer ein Actionfeuerwerk bei dem Liam Neeson sich durch alles schießt, schlägt und sticht was ihm in die Quere kommt.
Dabei macht er vor nichts halt, und vor allem keine Gefangenen. Es wird getötet und gefoltert bis er seine Tochter aus den Klauen der Bösen entreißen kann. Auf dem Kinoplakat steht:
Sie nahmen ihn seine Tochter.
Er wird sie jagen.
Er wird sie finden,
und er wird sie töten
Und damit ist der Film eigentlich auch schon erklärt. Für Fans von Actionszenen, aus denen sich der Gute auch aus den eigentlich für ihn unmöglichsten Szenarien ohne große Schwierigkeiten befreien kann, und wer auf jede Menge Schießereien steht für den ist der Film ein Hingucker. Wer bei einem Film mehr als bloßes rumgeballer sucht, sollte lieber die Finger davon lassen.

Man(n) muss ja nicht…

Am Samstag trifft sich mein Lieblingsmensch mit Schwester und Co um sich „Sex and the City 2“ im Kino anzusehen.
Da werde ich meine Zeit dann doch lieber anders verbringen, schließlich muss man(n) ja nicht alles mitmachen 😉
Ich werde die Zeit dann dazu nutzen, mit einer kleinen Kugel auf 9 Pinne zu schmeißen und mir das ein oder andere Bier im Kreise von Bekannten zu gönnen.

langes Wochenende

Zum Glück habe ich jetzt doch ein schön langes Wochenende. Eigentlich war erst geplant, dass ich am Samstag arbeite, doch da die auf der Baustelle nicht schnell genug vorangekommen sind, habe ich am Freitag Abend noch erfahren, dass ich auch am Samstag frei habe.
Also werde ich die freie Zeit und das schöne Wetter dazu nutzen im Garten ein wenig zu relaxen 😉

Bestellverhalten überdenken??

Ich glaube ich sollte mein Bestellverhalten beim Fastfood langsam überdenken. Nachdem ich gestern meinen Lieblingsmenschen abgeholt habe, sind wir zum Griechen essen gegangen.
Der Inhaber hatte bis vor einem Jahr eine kleine Pommesbude bei der ich des öfteren auch gegessen habe, und hat sich nun vergrößert und besagtes griechisches Lokal übernommen.
Als wir also gestern ins Lokal kommen, kommt mir der Wirt freudig entgegen, und grüßt mich mit Handschlag. Und als ich die Essensbestellung aufgebe sagt er scherzhaft: „Es tut mir Leid, aber Curryfrikadelle, Pommes Mayo habe ich hier nicht auf der Karte.“ 😀
Vielleicht esse ich doch etwas zu häufig in diversen Fastfoodläden, schließlich kennt mich auch die Pizzeria bei der ich so gerne die Baguettes esse bereits mit Vornamen, und es reicht wenn ich mit „einmal wie immer“ bestelle 🙄

Charts

In dieser Woche gab es einige Veränderungen beim „Overall artists chart“ die sich auch in den Top10 bemerkbar gemacht haben.
So konnten Maximo Park einen Platz vorrücken und belegen nun Platz 3. Ebenfalls einen Platz nach vorne ging es für Johnossi, die an den Dresden Dolls vorbeiziehen konnten und nun Platz 5 belegen. Den größten Sprung nach vorne machte Regina Spektor die fünf Plätze gutgemacht hat und nun auf Platz 16 zu finden ist.

Overall artists chart

Last week top artists

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Party

Gestern hat mein Bruder seinen Geburtstag mit Freunden nachgefeiert. Es war keine riesige Fete, sondern es hielt sich im beschaulichen Rahmen, war aber sehr nett. Zu Essen gab es wie immer viel zu viel, und wahrscheinlich kann sich mein Bruder die nächsten Tagen von den Überbleibseln ernähren :))
Es wurde auf jeden Fall ein feucht fröhlicher Abend und ich war erst um vier Uhr morgens wieder zu Hause. Und ich war nicht der Letzte der gegangen ist. Keine Ahnung wie lange die anderen noch gezaubert haben, auch wenn ich denke, dass es nicht mehr viel länger war.
Einzig meine Klamotten musste ich gleich nach der Party verbrennen ;D
Obwohl ich nicht eine Zigarette selbst geraucht habe, haben meine Klamotten gerochen als wäre ich Kettenraucher. Man ist das irgendwie schon gar nicht mehr gewohnt weil wenn so raus geht herrscht ja überall Rauchverbot.