Die Straße der Ölsardinen – John Steinbeck

Kurzbeschreibung:
Gelegenheitsarbeiter, Taugenichtse, Dirnen und Sonderlinge bevölkern die Cannery Row im kalifornischen Fischerstädtchen Monterey. Sie leben in alten Lagerhallen wie Mack und seine vier Kumpane, denen jede geregelte Arbeit verhasst ist; sie hausen in ausrangierten Dampfkesseln und verrosteten Röhren auf dem »leeren Platz«, der alles andere als leer ist oder wie Henri, der Maler, in einem Boot Marke Eigenbau, an dem er seit zwanzig Jahren herumbastelt und in dem es keine seiner Frauen und Freundinnen lange aushält. Sie treffen sich im unerschöpflichen Kramladen des Chinesen Lee Chong, um auf Pump einzukaufen, in den Kneipen rund um die Fischkonservenfabriken, in Doras Etablissement und im Laboratorium des einsiedlerisch lebenden Meeresbiologen »Doc«, den sie eines Tages mit einer grandiosen Party überraschen.
Quelle: Amazon.de

Nachdem mich „Früchte des Zorns“ von John Steinbeck berührt und deswegen so sehr gefallen hat, wollte ich natürlich auch noch andere Bücher des Autors lesen. Entschieden habe ich mich für „Die Straße der Ölsardinen“. Wieder widmet sich Steinbeck den Menschen die nicht auf der Sonnenseite des Lebens ihr Dasein fristen. Doch trotz ihres einfachen Lebens, und ihrer materiellen Armut sind die Bewohner der Cannery Row trotzdem glücklich.
Und auch wenn man auch bei diesem Buch den grandiosen Schreibstil von Steinbeck erleben kann, so reicht das Buch bei weitem nicht an „Früchte des Zorns“ heran. Ob es daran liegt, dass die Charaktere teilweise einfach zu oberflächlich beschrieben werden, oder das die Geschichte scheinbar ohne Ziel von Seite zu Seite vorangeht, kann ich nicht einmal sagen. Früchte des Zorns hat mich berührt, und ich habe förmlich mit den Joads mitgefiebert. Bei „Die Straße der Ölsardinen“ passiert mir dies leider nicht. Natürlich ist das Buch nicht schlecht, doch nach „Früchte des Zorns“ hatte ich mir einfach mehr erhofft.

langes Wochenende

So, damit habe ich die Woche auch schon wieder geschafft und kann das Wochenende genießen. Diesmal habe ich den Feiertag am Donnerstag genutzt, und mir den Brückentag frei genommen. So habe ich ein langes Wochenende und wir werden es nutzen um mal wieder nach Bochum zu fahren.
Zum einen muss ich ja meinen Fiege Vorrat auffüllen und mein Currywurstmangel ausgleichen, zum anderen will man ja auch die Familie mal wieder sehen.
Da ich nicht wusste wie lange ich heute arbeiten muss, und vor allem was sonst noch anliegt haben mein Lieblingsmensch und ich gleich beschlossen erst am Donnerstag zu fahren. Außerdem wird dann wohl auch weniger Verkehr sein, denn es werden sicher einige Leute ein langes Wochenende nutzen um einen Kurztrip zu machen.