Ich – einfach unverbesserlich

Kurzbeschreibung:
Inmitten einer farbenfrohen Vorstadtidylle, umgeben von gepflegten Gärten und aufgeräumten Anwesen, hockt ein schwarzes Haus mit einem verödeten Rasen davor. Hier befindet sich das Geheimversteck des gruseligen Gru, der mit einer Armee kleiner gelber Minions DIE GANZE WELT EROBERN WILL! Da er über ein reiches Arsenal an Hitzestrahlen, Tieffrierwaffen und anderen fantastischen Kampfmitteln für den Boden- und Lufteinsatz verfügt, ist Gru es gewohnt, jeden Gegner ratzfatz aus dem Weg zu räumen. Als aber drei kleine Waisenmädchen auftauchen, die ihn unbedingt als ihren Papi haben wollen, gerät Grus guter Ruf als SUPERSCHURKE ernsthaft in Gefahr.
Quelle: Amazon.de

Da der Film gute Kritiken bekommen hat, habe ich mir den Animationsfilm als Abendprogramm eingeplant. Warum der Film jedoch so gute Bewertungen bekommen hat ist mir etwas fraglich. Die Handlung ist sehr voraussehbar, und nicht sonderlich einfallsreich. Da mutiert der Superschurke zum liebevolle Familienvater, nicht ohne natürlich vorher noch einen Rückfall in böse Zeiten zu haben des „Spannungsbogen“ wegen. Im Gegensatz zu „Oben“ wirkt der Film jedoch lieblos und kommt nicht ansatzweise an diesen Film heran. Weder vom Humor, noch von der Story her kann „Ich – einfach unverbesserlich“ überzeugen. Da ich kein 3D sehen kann, kann ich natürlich nicht bewerten wie die Umsetzung in 3D ist, doch das macht einen schlechten Film auch nicht besser. Von daher kann ich den Film nicht empfehlen da er doch eher etwas für Kinder ist. Wer Lust auf einen tollen Animationsfilm hat sollte sich also eher „Oben“ ansehen.