The Eldar Scrolls 5 – Skyrim


Nach längerer Zeit haben wir uns mal wieder zwei Spiele für die Xbox zugelegt. Eines davon ist „The Eldar Scrolls 5 – Skyrim“.
Eigentlich mag ich ja eher Strategiespiele aber gerade für Konsolen bietet sich ja etwas mit mehr Action an. Und nachdem ich die ersten guten Rezensionen über dieses Spiel gelesen habe, und auch mein Lieblingsmensch interessiert war…
Bei Skyrim handelt es sich wie schon bei den Vorgängern um ein Open World Fanatasy Rollenspiel. Man ist ein Drachenblut, ein sogenannter „Dovahkiin“. Als solcher kann man es mit Drachen aufnehmen, über ihre Sprache mächtige Schreie erlernen und so zur Rettung der Welt beitragen. In dieser herrscht nämlich ein Krieg zwischen Rebellen und Kaisertreuen, und zu dieser Zeit erscheinen jetzt auch noch Drachen.
Am Anfang kann man sich seinen Charakter auswählen und sich für eine der Rassen (Nord, Elfe, Dunkelelfe, Waldelfe und viele mehr) entscheiden. Dies hat Auswirkungen auf die Stärken und Schwächen ist aber nicht wirklich relevant da man seine Fertigkeiten im Spiel ständig erweitern kann. Zudem bekommt man am Anfang einige Infos zum Spiel und der Story. Die Grafik ist zwar nicht so toll wie bei z.B. Assassin’s Creed 2, hat dafür aber den riesigen Vorteil, dass man sich in einer virtuellen Welt frei bewegen, und tun lassen kann was man möchte. Man kann sich den Aufständischen anschließen, oder der kaiserlichen Armee. Man kann Geheimbünden beitreten und mit allen Personen sprechen die einem über den Weg laufen. Auch alle Gebäude sind begehbar und so ist das Spiel eher eine Entdeckungsreise durch die virtuelle Welt. Natürlich bekommt man auch Aufgaben die man zu erledigen hat. Die Hauptaufgaben, die einen an der Hauptstory entlang führen sind aber nur ein Teil. Sobald man mit anderen Personen in Kontakt tritt erhält man Zusatzaufgaben die man erledigen kann und die sich wiederum auf die eigenen Fähigkeiten auswirken.
Mich hat das Spiel auf Anhieb begeistert und ich habe noch nicht einmal ansatzweise die gesamte Story geschweige den Welt erspielt. Wer also nach einem Spiel sucht mit dem er sich lange befassen kann, in der man ständig etwas Neues entdeckt, und man auch mal richtig die Streitaxt kreisen lassen muss, der ist mit diesem Spiel bestens bedient.

lange Dunkelheit

So ganz habe ich mich noch nicht an den Winter gewöhnt. Man geht im Dunkeln zur Arbeit, und kommt im Dunkeln wieder nach Hause…
Vor allem aber bin ich dadurch ständig müde. Erschwerend kam hinzu, dass es bis auf die letzten beiden Tage überhaupt nicht hell wurde. Nebeldunst verdeckte tagelang die Sonne. immerhin haben wir nun endlich wieder unseren Festnetzanschluss und eigenes Internet. Beim zweiten Anlauf klappte dann alles so wie es sollte. Am gleichen Tag kamen dann auch noch die fehlenden Elektrogeräte für die Küche. Wie gewünscht wurden Spülmaschine und Herd geliefert. Jetzt ist es an uns die Küche endgültig aufzubauen. Allerdings müssen wir auch noch eine Arbeitsplatte bestellen und zuschneiden lassen. Wir wollten aber erst warten bis die Schränke stehen damit wir es auch wirklich genau ausmessen können wo die entsprechenden Aussparungen gesägt werden müssen. Aber die ersten Schränke stehen schon und wir sind mit unseren gewählten Front sehr zufrieden. Es sieht einfach toll aus und wir können uns schon gut vorstellen wie es dann aussieht wenn es fertig ist.

Der Fänger im Roggen – J.D. Salinger

Kurzbeschreibung: Falls Sie wirklich meine Geschichte hören wollen, so möchten Sie wahrscheinlich vor allem wissen, wo ich geboren wurde und wie ich meine verflixte Kindheit verbrachte und was meine Eltern taten, bevor sie mit mir beschäftigt waren, und was es sonst noch an David Copperfield-Zeug zu erzählen gäbe, aber ich habe keine Lust, das alles zu erzählen. Erstens langweilt mich das alles, und zweitens bekämen meine Eltern pro Nase je zwei Schlaganfälle, wenn ich so persönliche Auskünfte über sie geben würde. Sie sind in der Hinsicht sehr empfindlich, besonders mein Vater. Sie sind sehr nette Leute und so – ich sage nichts gegen sie-, aber höllisch empfindlich. Außerdem will ich nicht meine ganze verfluchte Autobiographie oder etwas Ähnliches schreiben. Ich will nur die verrückten Sachen erzählen, die sich letzte Weihnachten abspielten, bevor ich vollkommen zusammenklappte und hierher gebracht wurde, um mich zu erholen….
Quelle: Klappentext

Lange Zeit habe ich mir vorgenommen dieses Buch zu lesen, doch irgendwie kam immer etwas dazwischen. Vielleicht war es jetzt, aufgrund meines Alters, nicht mehr das gleiche Lesevergnügen wie es andere empfinden. Schließlich gilt das Buch als das Buch der Adoleszenzromane.
In der Geschichte von Salinger ist der Ich-Erzähler Holden Caulfield, 17, gerade wieder mal von einer edlen Privatschule geflogen weil er in fast allen Fächern nicht die erforderlichen Leistungen erbracht hat. Das liegt aber bei weitem nicht an mangelnder Intelligenz sondern nur an seinem völligen Desinteresse. Er macht sich früher als geplant auf den Weg nach Hause, doch da er angst hat seine Eltern mit seinem Herauswurf aus der Eliteschule zu konfrontieren treibt er sich in der Gegend herum und trifft verschiedene Personen.
Obwohl er bisher in seinem Leben noch nicht viel erreicht hat, hält er sich schon jetzt für besonders schlau, und meint die Welt gut zu durchschauen. Und wenn er in dieser Welt nicht besonders gut zurecht kommt, liegt das natürlich nicht an ihm, sondern an dieser Welt! Denn in der Welt, so meint er, ist alles verlogen und niederträchtig. Dabei übersieht er, dass sein Sozialverhalten starke Mängel aufweist, und er in Wirklichkeit zu tiefer gehenden sozialen Beziehungen nicht fähig ist. Auch wenn er Sympathie für irgendwem hegt, ändert sich dies sobald es sich nicht nach seinen Vorstellungen richtet. Nur für seiner Schwester empfindet er uneingeschränkte Liebe, da er in ihr die kindliche Unschuld sieht welche er zum Ideal hoch stilisiert. Er selbst jedoch kann seinen eigenen Ansprüchen an Ehrlichkeit, Liebe und Reinheit nicht entsprechen woher wohl auch sein Hass auf den Rest seiner Mitmenschen kommt. Und so ist sein größter Wunsch zumindest die Kinder vor der angeblichen Grausamkeit der Welt zu bewahren und zu beschützen.
Das Buch ist sehr interessant, allerdings hat es mich nicht annähernd so begeistert, mitgerissen und berührt wie andere Bücher. Die Erzählweise ist teilweise doch sehr zäh und monoton.

Buch freilassen

Nach längerer Zeit nutze ich jetzt auch wieder bookcrossing. Irgendwie war es ein wenig eingeschlafen, obwohl ich die Idee immer noch großartig finde. Aber die Bücher die ich in letzter Zeit gekauft und gelesen habe möchte ich einfach nicht abgeben und so habe ich es einfach nicht mehr so intensiv genutzt. Doch dann habe ich das Angebot erhalten, dass ich das Buch „Der Fänger im Roggen“ haben könnte, und das habe ich natürlich auch angenommen. Jetzt wo ich das Buch gelesen habe, ist es natürlich Ehrensache, dass ich es auch wieder weitergebe. Jetzt geht es erst einmal per Post zu einer langjährigen Blogfreundin die dieses Buch auch schon seit längerem lesen möchte.

Besuch in Offenburg

Heute, am Samstag musste ich früh aufstehen. Also eigentlich wie unter der Woche, denn ich musste den LKW zu Mercedes bringen da sowohl Zugmaschine als auch Hänger vom TÃœV abgenommen werden musste. Zudem gab es auch am LKW noch einige Kleinigkeiten zu richten. Also bin ich um 7 Uhr in der Früh nach Offenburg zu unserer Werkstatt. Dort habe ich das Fahrzeug abgegeben und zwei Taxigutscheine bekommen. Damit bin ich dann nach Offenburg in die Innenstadt und habe mir ein gemütliches Café gesucht und dort erst einmal einen heißen Kakao mit Sahne gegönnt. Ich habe mir natürlich auch etwas zu lesen eingepackt (die Cicero) und es mir gut gehen lassen. Anschließend bin ich über den wöchentlichen Markt in der Innenstadt geschlendert, um dann anschließend noch zwei Pullover und ein Hemd zu kaufen. Anschließend habe ich noch ein weiteres kleines Café gefunden bei dem ich eingekehrt bin, bevor ich einen Abstecher zum Schokoladenmarkt gemacht habe. Der war aber sehr übersichtlich und hat sich nicht wirklich gelohnt. Kein Vergleich zum normalen Wochenmarkt. Anschließend habe ich mir noch einen Friseur gesucht und auch gefunden, bevor es dann wieder zurück zur Werkstatt ging. Dort das Fahrzeug wieder in Empfang genommen und wieder zurück nach Freiburg gefahren. Eigentlich wollten mein Lieblingsmensch und ich zusammen fahren, doch da sie auch noch im Seminar zu lernen hatte…
Aber da der Wochenmarkt wirklich toll, und auch die Innenstadt von Offenburg sehr nett ist, werde ich das ganz sicher auch noch einmal mit meinem Lieblingsmensch wiederholen.

Volksabstimmung

Heute habe ich offizielle Post bekommen. Und zwar darf ich mit über das S21-Kündigungsgesetz abstimmen. Meine erste Wahlbeteiligung in Baden-Württemberg findet also am 27. November statt. Damit bin ich dann wohl endgültig und offiziell in BW angekommen.
nachdem ich mir die Benachrichtigung durchgelesen habe, weiß ich jedenfalls warum es im Vorfeld Kritik daran gab. Wirklich verständlich ausgedrückt ist es nicht, sondern typisch Deutsch in reinster „Beamtensprache“. Aber schließlich kann sich ja jeder informieren und bis zum 27. November ist ja auch noch etwas hin.

Brückentag

Da ich keinen Urlaub genommen hatte, begann der Brückentag für mich wie jeder andere Montag. Allerdings war es dann doch ganz angenehm, denn es war wirklich ein sehr ruhiger Tag. Viele Kunden hatten zwar nicht geschlossen, doch auch in deren Betrieben lief alles eher auf Sparflamme. Und so hatte ich nur die Hälfte der Auslieferungen, und nur ein Drittel der üblichen Abholungen zu erledigen. Also ein sehr entspannter Tag was dazu führte, dass ich bereits um halb vier wieder zurück in Freiburg war.
Den frühen Feierabend habe ich genutzt und bin noch schnell in den Baumarkt um einige Dinge zu besorgen. Für den Aufbau der Küche fehlten uns nämlich noch Dübel, Schrauben und einige andere Kleinigkeiten. Damit sollten wir nun aber auch wirklich alle nötigen Dinge für den Aufbau zusammen haben.

Telefonumstellung

Da wir unser Festnetz und Internet über Vodafone beziehen muss jetzt nach dem Umzug auch für unsere neue Wohnung die Leitung erst freigeschaltet werden. Nach über einem Monat ist in diesem Punkt leider immer noch nichts passiert, was allerdings nicht wirklich an Vodafone liegt. Denn die Umstellung muss die Telekom vornehmen. Und eigentlich sollte am 24.10. auch ein Techniker kommen der den Anschluss aktiviert. Meine Freundin ist wegen der genauen Zeitangabe (zwischen 8 und 16 Uhr) extra den ganzen Tag zu hause geblieben, doch wer ist nicht erschienen?? Der Techniker natürlich >:-[ Als wir dann am frühen Abend in den Briefkasten schauten lag eine Notiz darin in der der Techniker vermerkt hatte, dass er angeblich niemanden angetroffen hat. Und wir sollen sicherstellen, dass wir beim nächsten Termin anwesend sind und auch die Möglichkeit zum Zugang zum Telefonkasten des Hauses haben. Es ist wirklich eine Frechheit. Das gleiche Spiel hatten wir schon bei der Umstellung in der alten Wohnung. Es ist wirklich nervig. Der neue Termin ist jetzt am 11.11.2011. Ich will schwer hoffen, dass es dann klappt, denn wenn wir ständig mit unseren Mobiltelefonen telefonieren müssen ist dies auch nicht toll. Schließlich haben wir keine unbeschränkten Freiminuten in unseren Tarifen.