Sprachperlen

Ach was ist es nicht herrlich wenn man zu Hause ist und die Menschen dort trifft. Hier im Pott wohnt doch einfach ein anderer Schlag Menschen, und wenn ich ehrlich bin liebe ich es.
Was sind mir in den letzten Tagen wieder Sprachperlen begegnet bei denen ich nur dachte: Ja, hier bin ich zu Hause :yes:
Beim betreten eines Schuhgeschäfts in der Bochumer Innenstadt kam gleich ein Verkäufer auf mich zu und begrüßte mich mit:

Tachchen. Watt kann ich denn für dich tun? Suchste watt bestimmtes oder soll ich mich verziehen?

Aber mein Highlight war bei einem Technikmarkt in der Innenstadt. Ich stehe an der Kasse an der auch ein regal mit Sonderangeboten mit CDs aufgebaut war. Hinter mir stellte sich ein älteres (so um die 70)Ehepaar an. Die Frau deutete auf eine CD von Ina Müller was der Mann mit folgendem Satz quitierte:

Ach geh mir mit der weg. Die Ina Müller is doch auch so eine Heulboje.

Wenn man soetwas hört weiß man einfach, dass man zu Hause ist!

Aktivitäten

Ach was waren das für Tage nach dem Weihnachtsfest. Da ich ja in Bochum bin, nutzt man die Möglichkeit natürlich aus um alte Freunde und Bekannte zu treffen. Und es ist erstaunlich wie viel man so in den paar Tagen anstellen kann. Von Saunatag in Bottrop, über einen einfachn Kaffee trinken in der Stadt. Vom Kegelabend bis zu eine Partie Badminton war alles mit dabei. Und was das Wichtigste daran ist, es hat viel Spaß gemacht und es war nett die alten Freunde zu treffen.
Einen sehr guten Freund habe ich aber leider noch nicht treffen können da er als ich Zeit hatte selbst arbeiten musste :`(
Aber ich hoffe wir sehen uns zumindest am Tag bevor mein Lieblingsmensch und ich wieder nach Freiburg fahren für ein paar Stunden.

Exzenterhaus

Ach was ist es herrlich wenn man durch die alte Heimat streift, und es viel Neues zu entdecken gibt. Irgendwie scheint man derzeit in ganz Bochum zu buddeln, vor allem in Langendreer.
Aber auch an der Ruhruni wächst der neue Medizinpark immer weiter. Ein Highlight ist aber das Exzenterhaus welches nun endlich steht. Ich hatte bereits im Jahr 2008 über den Bau (Bunkerumbau) berichtet. Jetzt erhebt sich das Gebäude, dessen Sockel ein alter Luftschutzbunker ist, in der Mitte der Universitätsstraße majestätisch in den Himmel. Eine wirklich gelungene Architektur :yes:
Exzenterhaus in Bochum

Tintenblut – Cornelia Funke

Kurzbeschreibung: Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt — aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt — und ihren Eltern das Herz bricht.

Der erste Teil hat mich nicht ganz so sehr begeistert, da der logische Aufbau etwas komisch war. Zwar befand man sich in England in der heutigen Zeit, trotzdem gab es ein Dorf welches nicht auf der Landkarte eingezeichnet war und in dem das Böse herrschte. Auch sonst hat mich das Buch nicht so mitgenommen.
Der zweite Teil spielt nun in der Tintenwelt. Staubfinger lässt sich als erstes in die Welt lesen, und Maggie und Farrid folgen ihm um ihn zu beschützen. Am Ende folgen auch noch Maggies Eltern in die fantastische Welt der weißen Frauen, Feuerelfen, Glasmännern und anderen Wesen. Der zweite Teil ist durchaus spannender als das erste Buch, vor allem spielt er in einer tollen Fantasywelt. Zwar kommt auch dieses Buch noch lange nicht an Klassiker wie Momo oder Die Unendliche Geschichte heran, doch es gehört definitiv zu den guten Jugendbüchern. Nervig ist jedoch das offene Ende bei dem man das Gefühl hat, dass das Buch überhaupt noch nicht zu Ende ist. Außerdem hatte ich im Mittelteil des Buches aber das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zu langatmig liest. Einzelne Passagen zogen sich dann doch etwas ohne das die Handlung unmittelbar davon profitierte. Meiner Meinung nach ist Tintenblut einen Tick besser als Tintenherz, so ganz überzeugt hat es mich aber trotzdem nicht.

X-Plane 10

Gestern habe ich es endlich geschafft und mir X-Plane 10 installiert. Die ersten Versuche scheiterten und ich bekam nur eine Fehlermeldung was mich schon fast in den Wahnsinn getrieben hat. Doch nachdem ich den Support angeschrieben habe, und von dort den entscheidenden Tipp bekomme habe lief alles wie am Schnürchen. Die ersten Eindrücke sind wirklich großartig, vor allem die Beleuchtungseffekte in der Nacht. Das ist wirklich ein riesiger Fortschritt zu Xplane9.
Da ich eine ganz schön lange Zeit nicht mehr geflogen bin, wird es aber noch ein wenig dauern bevor ich wieder für die virtuellen Airlines in die Luft gehen kann. Vor allem Online über VATSIM. Vorher muss ich mich erst wieder eingewöhnen und Trockenübungen machen. Doch jetzt geht es erst einmal darum, die entsprechenden Add-ons, Tastaturbelegung und Grafikeinstellungen zu finden damit es perfekt funktioniert.

Geschenke

Mittlerweile sind alle Geschenke besorgt, und dank meines Lieblingsmenschen auch schon fertig verpackt.
Dem Weihnachtsfest steht also nichts mehr im Weg, und ich hoffe alle freuen sich über ihre Geschenke.

Geschenke!!!

Am Wochenende war ich mit meinem Lieblingsmenschen in Offenburg. Zum einen brauchte ich dringend Schuhe für den Winter und eine Jacke fehlte mir auch. Wir sind auch recht zügig fündig geworden und wollten dann anschließend dort über den Weihnachtsmarkt. Der war aber wirklich eine Enttäuschung. Um so mehr freue ich mich jetzt auf den 22.12. an dem wir über den Bochumer Weihnachtsmarkt schlendern wollen. Und dieses Jahr ist zum Glück auch wieder der Mittelaltersmarkt in den Weihnachtsmarkt mit integriert.

Klassiker im Plattenschrank

Heute habe ich mich mal für eine Platte von „Orchestral Manoeuvres in the Dark“ oder besser als OMD bekannt entschieden. Der bekannteste Song der Band ist wohl „Maid of Orleans“, meiner ist aber der Song „Enola Gay“. Dieser wird auch als Soundtrack im Film „Waltz with Bashir“ verwendet den ich übrigens jedem nur uneingeschränkt empfehlen kann. OMD gehören jedenfalls mit zu den wichtigsten Vertretern des New Wave.

OMD- Enola Gay
Enola Gay
You should have stayed at home yesterday
Ah-ha words can’t describe
The feeling and the way you lied

These games you play
They’re going to end in more than tears some day
Ah-ha Enola Gay
It shouldn’t ever have to end this way

It’s eight fifteen
And that’s the time that it’s always been
We got your message on the radio
Conditions normal and you’re coming home

Enola Gay
Is mother proud of little boy today
Ah-ha this kiss you give
It’s never ever going to fade away

Enola Gay
It shouldn’t ever have to end this way
Ah-ha Enola Gay
It shouldn’t fade in our dreams away

It’s eight fifteen
And that’s the time that it’s always been
We got your message on the radio
Conditions normal and you’re coming home

Enola Gay
Is mother proud of little boy today
Ah-ha this kiss you give
It’s never ever going to fade away


OMD- Enola Gay (Deutsche Ãœbersetzung
)
Enola Gay
Gestern wärst du besser zuhause geblieben
Ah – ha, man kann es nicht mit Worten beschreiben
dieses Gefühl, und deine Lügen

Diese Spielchen von dir
Sie werden eines Tages noch zu einem schlimmen Ende führen
Ah – ha, Enola Gay
Niemals sollte es so enden müssen

Es ist Viertel nach Acht
Und es war immer um diese Uhrzeit
dass wir deine Nachricht übers Radio erhalten haben
Alles läuft wie immer und du bist auf dem Weg nach Hause

Enola Gay
Ist Mutter heute stolz auf ihren kleinen Jungen?
Ah – ha, dieser Kuss von dir
wird niemals vergehen

Enola Gay
Niemals sollte es so enden müssen
Ah – ha, Enola Gay
Es sollte in unseren Träumen nicht verblassen

Es ist Viertel nach Acht
Und es war immer um diese Uhrzeit
dass wir deine Nachricht übers Radio erhalten haben
Alles läuft wie immer und du bist auf dem Weg nach Hause

Enola Gay
Ist Mutter heute stolz auf ihren kleinen Jungen?
Ah – ha, dieser Kuss von dir
wird niemals vergehen

Wechsel zu Windows 8

Anfänglich hatte ich überlegt ob ich es machen soll oder nicht. Schließlich lief mein System und ich hatte keine großen Probleme. Doch dann habe ich mich doch dazu entschieden auf Windows 8 zu wechseln, trotz der Kritik die man teilweise liest. Ehrlich gesagt habe ich meinen Schritt bisher nicht bereut. Anfänglich ist es zwar etwas gewöhnungsbedürftig vor allem wenn man den Desktop nutzt. Dort gibt es nämlich keine Startleiste mehr die auch ich früher immer genutzt habe. Stattdessen ist die neue Metrooberfläche mit den „Apps“ der Ersatz für das Startmenü.
Aber im großen und ganzen ist es eine Sache der Eingewöhnungszeit. Wenn man häufiger damit arbeitet kommt man auch schnell mit den Neuerungen klar. Auch wenn die Metrooberfläche für Touchscreens prädestiniert ist, kann man es auch auf normalen Desktopcomputern mit Maus ohne Schwierigkeiten nutzen.
Von daher habe ich meinen Wechsel nicht bereut und vor allem werden auch hier mit jedem weiteren Update die ein oder andere Kinderkrankheit ausgemerzt.