Die Känguru-Chroniken – Marc-Uwe Kling

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Kurzbeschreibung: Ich bin ein Känguru – und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.“ Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.
Quelle: Amazon.de

Gehört hatte ich von den Büchern, es gibt ja mittlerweile vier Stück, schon vor einer Weile und ich wollte sie immer mal lesen weil man sie mir empfohlen hatte. Doch irgendwie geriet es in Vergessenheit und erst der Kinofilm hat mich wieder daran erinnert.
Also habe ich mir die Triologie in vier Bänden zugelegt und mit dem ersten Buch angefangen. Das Buch hat keine geschlossene Geschichte sondern besteht aus zahlreichen Kurzgeschichten.
Gleich die erste Geschichte hat mich gepackt und ist wirklich sehr witzig. Selbst abgesehen vom absurden, dass ein Känguru als Nachbar einzieht.
Und so war ich natürlich gespannt und habe eine Geschichte nach der anderen gelesen. Das Buch ist wirklich sehr kurzweilig und es gibt viele gute Geschichten auch sehr humorvolle. Zwischendurch ist zwar auch die ein oder andere Kurzgeschichte die mich nicht so begeistert hat, doch im großen und ganzen ein unterhaltsames Buch.
Man kann es gut nebenbei lesen und es eignet sich natürlich gut wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat und man so noch eine oder zwei der Geschichten lesen kann.
Gefallen hat mir vor allem, dass der humor nicht flach ist, sondern teilweise auch zum nachdenken anregt.
Wer also ein kommunistisches Känguru erleben möchte kann getrost zugreifen. Ich bin gespannt ob die anderen Bücher der Serie ebenfalls so amüsant bleiben oder ob sich die Sache irgendwann doch auslutscht.