House of X & Powers of X: Bd. 1

House_of_X

Kurzbeschreibung: Charles Xavier hat seinen Traum von Toleranz und Frieden zwischen Mutanten und Menschen begraben – und die Regeln auf immer verändert. So bricht eine neue Zeitrechnung an: Die von der Menschheit oftmals verhassten und gejagten X-Men leben endlich in Sicherheit, gleichzeitig treten sie als selbstbewusste Weltmacht auf. Doch im All und in der fernen Zukunft erheben sich alte und neue Bedrohungen …
Quelle: Amazon

Nachdem mich die letzte Reihe der X-Men ja wirklich begeistert hat, war ich gespannt was mich jetzt erwartet. Vor allem nachdem es durch die Rückkehr von Jonathan Hickman schon im Vorfeld so gehypt wurde. Allerdings muss ich sagen hat mir der erste Band nicht so gut gefallen wie die Geschichten vorher. Zum einen die futuristische Dimension Krakoa zu der man durch Blumentore kommt und die ausschlielich für X-Men ist, zum anderen die Wandlung von Charles Xavier. War er doch früher immer derjenige der sich für ein friedliches Zusammenleben der X-Men mit den Menschen ausgesprochen hat, geht nun einen völlig neuen Weg. Und wenn Magneto als Botschafter von Xavier gleich am Anfang den Menschen die bedingungen für ein weiteres Zusammenleben auf der Erde diktiert und am Ende damit schließt „Ihr habt jetzt neue Götter“ ist das schon sehr merkwürdig. Die X-Men sehen sich als Götter der Menschen an weil sie ihnen überlegen sind. Das war mir früher schon erhblich symathischer. Auch sonst springt die Geschichte ziemlich hin und her und dafür, dass diese Reihe nun auch für Neueinsteiger geeignet sein soll… Ich finde dafür ist es schon noch etwas unübersichtlich vor allem da wirklich viele Charaktere aus den vergangenen Jahrzehnten auftauchen inkl. Wiedergeburt oder ähnlichem. Allerdings muss man sagen, dass es ja erst der erste von vier Bände aus der Reihe und so kann sich natürlich noch eine Menge entwickeln was die Story angeht. Die Reihe mit den vier Bänden vorher hat mich allerdings schon vom ersten Band an richtig gepackt, aber ich hoffe auch hier wird es am Ende wieder so sein, dass ich begeistert bin. Alleine gesehen finde ich dieses Buch jedoch eher unterdurchschnittlich.