When You See Yourself – Kings Of Leon

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Mit „When you See Yourself“ veröffentlicht die Familienband aus dem Süden der USA ihr mittlerweile achte Album, und um es gleich vorweg zu nehmen. An die Anfänge kommt auch dieses Album wieder nicht heran. Mit dem laufe der Zeit wirkt die Band immer eintöniger. Alles wird immer mehr glattgebügelt und vor allem immer langsamer. Nichts ist mehr von den teilweisige ruppigen Songs der früheren Zeit über geblieben. Der Sound ist trotz allem sofort als Kings of Leon zu erkennen, was vor allem an der Stimme von Leadsänger Caleb Followill liegt. Trotzdem wirkt alles betagter und ruhiger. Leider ist es nur ein Album was man einfach mal so nebenbei hören kann, ohne das es wirklich Aufmerksamkeit erregt. Bei dem Opener  ist es noch okay, vor allem weil man dann bei „The Bandit“ hofft es würde jetzt an Schwung gewinnen, bevor es dann mit 100000 People gleich wieder deutlich langsamer vorangeht. Selbst der Titel „Stormy Weather“ hat leider überhaupt nichts stürmisches sondern ist eher die Ruhe vor dem Sturm. Und so verliert sich das Album in einem ruhigen Hintergrundrauschen und das cremfarbende Vinyl ist das Highlight der Platte.

Anspieltipps: The Bandit, Echoing

Trackliste:

  1. When You See Yourself, Are You Far Away
  2. The Bandit
  3. 100,000 People
  4. Stormy Weather
  5. A Wave
  6. Golden Restless Age
  7. Time in Disguise
  8. Supermarket
  9. Claire & Eddi
  10. Echoing
  11. Fairytale

Veröffentlicht: 2021

Label: Rca International (Sony Music)

House of X & Power of X: Bd 3

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Kurzbeschreibung: Um Xaviers Vision für alle Mutanten vor den Angriffsplänen des menschlichen Wissenschaftlerkollektivs Orchis zu beschützen, fliegen Cyclops, Wolverine, Jean Grey, Nightcrawler und andere X-Men kampfbereit ins All – doch der Preis eines Traums kann hoch sein. Und während auf der Erde unerwartete Verbündete die Insel Krakoa betreten, wird deren bewegte Vergangenheit enthüllt.

Quelle: Amazon.de

Nun habe ich auch schon den dritten Band der Revolution der X-Men durch Jonathan Hickman  gelesen und man muss wirklich ein wenig aufpassen da die Geschichte doch sehr springt. Die Zeichnungen sind wie gewohnt einfach nur großartig. Die Geschichte ist actionreich da die X-Men einen Angriff auf das Wissenschaftskollektiv Orchis ausführen die am Plan die Mutanten zu vernichten festhalten und zu diesem Zweck eine Mother Mold im Weltraum betreiben. Doch dieser Angriff erfordert einen hohen Preis auch wenn Xavier meint ihn durch einen „Trick“ umgehen zu können. Ob dies auf Dauer so funktioniert ist die Frage und ich bin auf das Finale in Band 4 gespannt. Ob diese Serie jedoch auch wie angekündigt sich für Einsteiger eignet mag ich allerdings bezweifeln. Dafür kommen einfach zu viele Charaktere vor und man sollte evtl auch schon die Vorgeschichte der X-Men kennen um dies nachvollziehen zu können. Aber für Diejenigen die sich im X-Men Universum bereits auskennen ist diese Serie schon ein Highlight, zumindest wenn das Finale in Band 4 weiterhin auf diesem Niveau bleibt.

Wochenende (zum Glück)

Eine stressige, und nervige Woche ist endlich zu Ende. Ich mache drei Kreuze, dass endlich Wochenende ist und ich einfach mal abschalten kann. Heute hatte ich nämlich auch noch einen Beifahrer dabei. Der wollte sich mal ansschauen ob der Job etws für ihn ist. Aber nicht nur, dass er schon nach einer Stunde darüber klagte wie sehr das ein und austeigen doch seine Knie belasten würde und überhaupt. Ein völliger Totalausfall und eigentlich merkwürdig, dass er überhaupt einen Führerschein hat. Denn alles andere konnte er nicht. Ich war jedenfalls froh mich nach Feierabend verabschieden zu können. Und zur Krönung des Tages hatte ich dann noch einen Nagel im Hinterreifen meines PKW. Also konnte ich auch noch zum Reifendienst und dies beheben lassen. Immerhin habe ich keinen neuen Reifen benötigt und es konnte repariert werden. Aber auch das waren neben der Zeit die man beim Reifenhändler verbracht hat noch mal 40 Euro die verbrannt sind.

Feuer und Flamme Staffel 4

Gestern flimmerte die erste Folge der 4. Staffel der Serie Feuer und Flamme im TV, und auch diese kam wie die vorherige aus Bochum. Ein Fernsehteam begleitet die Feuerwehr Bochum zu den Einsätzen. Und die Staffel ging gleich mal mit einem Kracher los. Das große Feuer in einer Schrottverwertung mit benachbarter Chemiefabrik das ja viel Aufsehen erzeugt hat da man neben der Bochumer Feuerwehr auch noch Hilfe aus Dortmund und Herne bekommen hat. Wie knapp das damals vor einer großen Katastrophe war kann man wirklich sehen. Das hätte auch durchaus anders ausgehen können. Das merkt man den Beteiligten auch durchaus an wenn man die Gesichter während des Einsatzes sieht. Trotz allem muss natürlich typisch Ruhrpott am Ende wieder ein Spruch gemacht werden: „Man ich hätte sterben können. Bin ich aber nicht, wegen der 132 Euro Gefahrenzulage.“ „Kann man mit den 132 Euro auch die Unterwäsche waschen?“ 😀

Aber das war ja auch schon bei den früheren Staffeln so, dass die Leute einfach völlig natürlich sind und es eben nicht eine Filmproduktion ist. Wahrscheinlich ist das Format deswegen auch so beliebt. Ich finde es auch super und schaue natürlich jede Folge da es auch sehr interessant ist wie woanders in der Feuerwehr gearbeitet wird. Die Konzepte unterscheiden sich ja überall, und so kann man immer mal wieder interessante Neuigkeiten entdecken.

Erstimpfung

Jetzt ging alles doch viel schneller als ich dachte. Vor kurzem hatte ich ja geschrieben (Beitrag: Impfung), dass nun auch alle Angehörigen der Feuerwehr Freiburg sich impfen lassen können. Und dann kam auch schon kurze Zeit später eine email mit einem Termin im Impfzentrum Freiburg. Das Amt für Brand und Katastrophenschutz hat Termine vereinbart und man musste quasi nur noch mit der entsprechenden Bestätigung, Personalausweis und Impfpass erscheinen. Der Termin für die erste Impfung mit dem Wirkstoff von BioNTech war gestern am 1.Mai. Alles lief zügig und reibungslos ab. Am längsten dauerte eigentlich die „Nachbetrachtung“ die man ja noch (eine halbe Stunde) vor Ort verbringen musste. Es ging nicht nur schnell sondern es war auch alles harmlos. Nebenwirkungen gab es bei mir so gut wie gar nicht. Ich hatte anfänglich das leichte Gefühl als würde der Arm einschlafen, allerdings nur sehr leicht und das war auch schnell wieder weg. Was sich bis heute hält ist das es sich rund um die Einstichstelle anfühlt als hätte man einen blauen Fleck was aber auch völlig unproblematisch ist und wahrscheinlich auch edemnächst wieder nachlässt. Das hat man ja auch eh schon bei der Aufklärung über die Nebenwirkungen mitgeteilt bekommen. Also alles in allem eine echt entspannte Sache. Einen Termin für die Zweitimpfung habe ich auch schon. Den mussten wir dann aber selbst vereinbaren und das wurde nicht über das ABK geregelt. Schwer war es allerdings auch nicht, denn nach der Impfung hat man einen Zettel mit Code bekommen und dann konnte man sich über die Webseite mit ebenjenen Code einen Termin vereinbaren.