Kinder im Krieg

„Mit bloßen Händen ausgegraben“

Augenzeugen berichteten über die Tragödie von Kana.

Dort wurden bei einem israelischen Luftangriff auf ein Wohnhaus dutzende Kinder getötet

DER KRIEG IM NAHEN OSTENBeirut. Dem Rot-Kreuz-Helfer Salam Daher werden diese Szenen für immer ins Gedächtnis gebrannt bleiben. Er war unter den Ersten, die am Sonntagmorgen in der südlibanesischen Ortschaft Kana eintrafen, da, wo ein israelisches Geschoss wenige Stunden zuvor ein mehrstöckiges Wohnhaus in Schutt und Asche gelegt hatte.

„Wir haben die Toten mit bloßen Händen aus den Trümmern ausgegraben“, berichtet er, noch immer schockiert. Weit mehr als 50 Menschen, alle Zivilisten, fanden den Tod in dem Inferno – und mehr als die Hälfte von ihnen waren Kinder. Ihre Leichen sind unter einem Sonnensegel mitten im Dorf gestapelt worden. Eingewickelt in Plastiksäcke, verschlossen mit Klebeband.

Die Rettungskräfte holen den kleinen Körper eines Jungen aus dem Schutt, sein blutüberströmtes Gesicht ist verzerrt. Eine Frau in rot gemustertem Pyjama liegt gekrümmt zwischen Steinbrocken. Ein Arm ragt zwischen den Trümmern hervor, die Hand weist zum Himmel. In den Straßen liegen noch viele Kinderleichen.

60, vielleicht 70 Menschen, zumeist Flüchtlinge, die vor dem Krieg in den umliegenden Dörfern geflohen waren, hatten die Nacht im Schutzraum dieses Gebäudes verbracht. Überlebende erzählten Salam Daher später, dass sie nichts von der nahenden Gefahr gehört hatten. Plötzlich hätten sie so etwas wie ein gewaltiges Erdbeben gespürt und seien dann unter Trümmern und Staub begraben worden.

„Warum haben sie ein und zwei Jahre alte Kinder angegriffen und wehrlose Frauen?“, fragt verzweifelt Mohammed Samai, der seine Angehörigen verloren hat. „Was haben diese Opfer getan?“

„Das ist nicht nur die Schuld Israels, das ist auch die Schuld Amerikas und der arabischen Staaten, die Israels Angriff unterstützt haben“, ruft Samai. Wenn Israel gegen die Hisbollah vorgehen wolle, solle sie dies von Angesicht zu Angesicht tun, fügt er hinzu. Dann bricht der völlig erschöpfte Mann zusammen. Um ihn herum suchen Männer und Frauen weiter nach ihren Angehörigen, rufen deren Namen, wälzen Gesteinsblöcke zur Seite.

Kummer und Leid auch im Krankenhaus der nahen Hafenstadt Tyrus, wohin die Opfer gebracht worden sind. Ein Vater, der den Angriff verletzt und schwer traumatisiert überlebt hat, schreit nach seinen toten Kindern. „Frauen, die ihre toten Kinder in der Leichenhalle umklammern, andere, die unter Schock stehen und auf Nachricht über den Zustand ihrer Angehörigen warten, die mit dem Tode ringen – ich habe das alles schon einmal gesehen, damals im Jahr 1996“, sagt Doktor Hassan Hammud.

Damals hatte Israel den Südlibanon noch besetzt gehalten und sich dem wachsenden Widerstand der guerillamäßig operierenden Hisbollah-Miliz konfrontiert gesehen. Bei Kana trafen israelische Geschosse den Schutzraum eines UN-Postens und töteten 109 Libanesen, die dort Zuflucht gesucht hatten. „Die Geschichte hat sich wiederholt“, sagt Hammud tief resigniert.

Für viele Libanesen verknüpft sich mit dem Ort Kana nicht nur die Erinnerung an dieses Massaker, das laut eines UN-Untersuchungsberichts wahrscheinlich gewollt war. Das südlich von Tyrus gelegene Dorf gilt vielen Libanesen als Ort der biblischen Erzählung von der „Hochzeit zu Kana“. Der biblischen Erzählung (Johannesevangelium) zufolge verwandelte Jesus dort Wasser in Wein. Dass das libanesische Kana der in der Bibel erwähnte Ort ist, ist jedoch umstritten. Israel reklamiert für sich, dass eine gleichnamige Ortschaft bei Nazareth in Galiläa das biblische Kana ist. Nach archäologischen Funden und Erkenntnissen der Bibelforschung ist dies wahrscheinlicher.

30.07.2006 dpa/rtr

Quelle: WAZ

Die toten Kinder von Kana

Israelischer Angriff auf libanesisches Dorf löst in aller Welt Entsetzen aus.

Dutzende Zivilisten sterben Рdie meisten sind Kinder. Hisbollah schw̦rt Rache

Beirut. Ein verheerender israelischer Angriff auf das Dorf Kana im Südlibanon hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Bei dem Bombardement kamen mehr als 60 Zivilisten ums Leben, darunter mindestens 37 Kinder.

Die israelische Luftwaffe warf am Sonntag im Morgengrauen Bomben auf Kana ab, als noch viele Menschen schliefen. Im Keller eines dreistöckigen Gebäudes hatten etwa 60 Menschen Zuflucht gesucht, die vor dem seit mehr als zwei Wochen dauernden Krieg zwischen der Hisbollah und Israel geflohen waren. Anwohner versuchten nach dem Angriff mit bloßen Händen, Eingeschlossene unter den Betonplatten des Hauses zu retten. „Warum haben sie Kinder und wehrlose Frauen angegriffen? Was haben diese Opfer getan?“ riefen Angehörige. Die islamistische Hisbollah kündigte Vergeltung an.

Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert äußerte sein „tiefes Bedauern“ über den Vorfall. Israelische Militärs erklärten, die Bevölkerung sei vor dem Angriff zum Verlassen des Dorfes aufgefordert worden. Die Hisbollah sei für den Vorfall verantwortlich, sie habe von Kana aus Raketen auf Israel abgeschossen. An anderer Stelle hieß es, die Armee habe nicht gewusst, dass Zivilisten in dem Haus Zuflucht gesucht hätten. Militärs äußerten am Sonntag Zweifel an der Ursache der tödlichen Explosion: Zwischen den Angriffen auf das Haus und der Explosion hätten sieben Stunden gelegen, sagte Luftwaffengeneral Amir Eschel. Möglicherweise habe die Hisbollah in dem Haus Waffen versteckt.

Libanons Ministerpräsident Fuad Siniora sprach von einem „Kriegsverbrechen“ und „Staatsterrorismus“, er sagte ein Treffen mit US-Außenministerin Condoleezza Rice ab. Der UN-Sicherheitsrat berief eine Dringlichkeitssitzung ein.

Jordaniens König Abdullah II. sprach von einem „hässlichen Verbrechen“, EU-Chefdiplomat Javier Solana erklärte, der Angriff sei „durch nichts zu rechtfertigen“. UN-Generalsekretär Annan war „zutiefst schockiert“. Papst Benedikt XVI. rief zum sofortigen Waffenstillstand auf. Ägyptische Oppositionsabgeordnete kritisierten das Schweigen der arabischen Länder. In Beirut stürmte eine aufgebrachte Menge das UN-Gebäude. Seit Beginn des Krieges starben nach libanesischen Angaben dort etwa 750 Menschen. Auf israelischer Seite wurden mindestens 51 Menschen getötet. Israel will die Militär-Offensive noch zehn bis 14 Tage lang fortsetzen. Kommentar Seite 2 Schwerpunkt Hintergrund

30.07.2006

Quelle: WAZ

Wir sitzen hier zu Hause in unseren bequemen Fernsehsessel und sehen täglich die Nachrichten über den Krieg in Nahost.
Doch was das für die Menschen die dort unten leben müssen heißt, davon haben wir nicht die geringste Ahnung.
Die Menschen leben dort seit Tagen ohne frisches Wasser und Strom. Nahrungsmittel werden knapp, und eine Flucht in sichere Gebiete ist nicht möglich weil die israelische Armee auf alles schießt was sich bewegt.
Außerdem sind alle Straßen und Brücken zerstört worden was die Flucht noch mehr erschwert.
Und jetzt dies.
37 Kinder sterben weil die israelische Luftwaffe ein Wohnhaus bombadiert hat, und wie immer ist es ein versehen. Genau wie der Angriff auf einen UN- Stützpunkt der dort schon seit 10 Jahren ist.
Und was machen diejenigen die dieses Blutbad verhindern können?? Sie sprechen ihr Mitleid aus, doch zu einer Beendigung des Krieges tragen sie nicht bei.
Es ist wirklich eine Schande.
37 Kinder sind übrigens mehr als bei mir in der gesammten Nachbarschaft wohnen. Das sollte einem zu denken geben.
Ich weiß nicht ob ich wütend oder traurig sein soll.

Charts & Konzert

Ach herrlich. Meine derzeitige Lieblingsband, die Dresden Dolls, spielen am 01.09.2006 direkt vor meiner Haustür.
Da sie vier Konzerte in Deutschland geben, haben sie sich die Weltstädte Müchen, Berlin, Hamburg und Bochum ausgesucht
Na jedenfalls werde ich die Chance nutzen und mir eine Karte besorgen.


mehr Charts

PS: Kennt und hört jemand auch die Dresden Dolls, und stehen bei Euch auch Konzerte auf dem Plan??

Wo ist eigentlich die Friedensbewegung hin??

Wenn ich mir in den letzten Tagen die Nachrichten ansehe, könnte ich vor Wut schreien.
Es ist mal wieder ein Krieg ausgebrochen, und die Politiker debattieren welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen damit man einen Waffenstillstand hinbekommt.
In der Zwischenzeit sterben im Libanon und in Israel wehrlose Zivilisten.
Ich finde es schlimm, dass Millionen aus ihrer Heimat vertrieben werden und es regt sich nicht geringste Wiederstand.
Als die USA den Krieg gegen den Irak geführt hat waren Millionen auf den Straßen und haben für Frieden demonstriert. Und jetzt??
Na, anscheinend kann man in diesem Konflikt wohl nicht seine antiamerikanischen Gefühle ausleben. Oder haben alle zu viel Angst davor vielleicht als antiisraelisch und somit antisemitisch abgestempelt zu werden?
Wo sind denn all die Weltverbesserer hin??
Schlimm wenn in einer Region diejenigen die nicht an einem Frieden intressiert sind die Zügel in der Hand haben. So wird es wohl noch länger dauern bis dort wieder Ruhe einkehren kann.
Bei stern.de habe ich eine Fotostrecke gefunden die mich wirklich entsetz hat.
Besonders ein Foto ist nicht zu überbieten, auch wenn man dort kein Blut, Tote oder Verletzte sieht.
Wie kann man so pervers sein und Kinder für solche Zwecke instrumentalisieren?
Foto
PS: Da der Stern es leider nicht möglich macht die Bilder direkt zu posten habe ich mal einen Link gesetzt.

Gilmore Girls

Es gibt ja viele Fans der Serie, doch einige sind kreativ genug dieses auch anders zu zeigen als einfach alle Details zur Sendung und zu den Darstellern zu kennen.
Fanfics sind ja doch schon allgemein bekannt.
Dort schreiben Fans ihre eigenen Geschichten zur Serie und zeigen wie kreativ sie sind.
Ein besonders guter Fanfic findet ihr hier: Fanfic
Es ist wirklich toll geschrieben und vor allem sind die Charaktäre wie in der Serie, es hätte wirklich eine Folge der Gilmore Girls sein können.

Aber neben den bekannten Fanfics gibt es auch noch andere Möglichkeiten.
Eine besonders schöne Möglichkeit ist das erstellen von Fanvideos.
Ein wirklich hervorragendes Beispiel findet ihr hier: Fanvideo
Tolle Bilder und eine Musik die hätte auch nicht passender sein können.
Wirklich herzzerreißend.

Veronika beschließt zu sterben

Slowenien? Wo das liegt? Verärgert über die Borniertheit eines ausländischen Zeitungsartikels beginnt die junge Slowenin Veronika, einen geharnischten Antwortbrief an den Verfasser zu entwerfen. Fast hat sie über ihrem Zorn vergessen, dass sie gerade eine Ãœberdosis Schlaftabletten eingenommen hat und eigentlich auf den nahen Tod wartete, als ihr neben dem Bett dieser Artikel ins Auge fiel. So viel Zeit muss sein. Die Wirkung hat noch nicht eingesetzt und Veronika begann sich ohnehin fast ein wenig zu langweilen, also schreibt sie. Dann schläft sie ein. Als sie wieder erwacht, befindet sie sich in Villete, dem berüchtigten Irrenhaus von Ljubljana. Nicht ohne Humor, dieser Einstieg, und ein sehr gelungenes Porträt der an Ereignislosigkeit und Lebensüberdruss leidenden jungen Frau — sofort ist man ihr ganz nahe.
Coelho brannte dieses Thema schon lange unter den Nägeln, wurde er in den 60er Jahren von seinen Eltern doch selbst dreimal in die Psychiatrie eingewiesen, die Gründe hierfür sind ihm bis heute unklar. Was ihm hingegen klar wurde war, wie dort Begriffe wie Normalität und Verrücktheit auf den Kopf gestellt wurden. Sehr bald merkt Veronika, dass in diesem Kuckucksnest voll überschäumender, fantasievoller Figuren die verschlossen-mürrischen Wärterinnen die eigentlichen Verrückten sind, stumpf und ohne jeglichen Lebensfunken ihre Arbeit verrichtend. Dr. Igor, der Anstaltsleiter, ständig am Erproben fragwürdiger Therapiemethoden und für den Anstaltsalltag kaum zu erwärmen, steigert das Ganze endgültig ins Absurde. Eine Figur, die für einen skurrilen Stimmungsmix aus Zauberberg und Kottan ermittelt sorgt.

Als man Veronika schließlich mitteilt, dass sie eines schweren Herzfehlers wegen nur noch wenige Tage zu leben hat, gewinnt sie wider Erwarten ihren Lebenswillen zurück, überwindet in kurzer Zeit ihr unausgelebtes Dasein und erlebt zudem eine unerwartete Liebe. In diesen Passagen schlägt Coelho Funken, sie machen dieses zarte Buch zu einem absoluten Hochgenuss.

Quelle: Amazon

Ich persönlich finde das Nuch nur mittelmäßig was vielleicht daran liegen mag, dass ich etwas anderes erwartet habe.
Ich dachte es wird viel mehr auf die Gefühle von Veronika eingegangen und wie sie die Lust am Leben zurückgewinnt. Doch stattdessen wird eher über die anderen Insassen der Psychatrie, sowie den Leiter und Arzt der Anstalt berichtet.
Die Idee der Geschichte finde ich schon brilliant doch die Umsetzung 🙄
Einzig ein Satz am Schluss bereitet ein versöhnliches Ende.

Dr, Igor machte sich lange Gedanken über das Für und Wider und kam dann zum Schluss: Es war nicht weiter schlimm. Sie würde jeden Tag wie ein Wunder empfinden- was er ja auch letztlich auch war, wenn man alle Unwägbarkeiten unseres zerbrechlichen Lebens mit in betracht zieht.

Bochum Total

Und wieder ist es soweit. Ganz Bochum steht Kopf, denn es ist wieder Bochum Total.
Wem das nichts sagt, es ist europaweit eines der größten Festivals mitten in der Bochumer Innenstadt.

Zahlreiche Bands werden an 4 Tagen ihr bestes geben, und das Gute: Es ist kostenlos.
Man muss keinen Eintritt bezahlen :yes:
Es gibt 4 Bühnen die sich im Bermudadreieck (dort befinden sich zahlreiche Kneipen und Restaurants) verteilen und es wird wirklich für jeden etwas geboten. Von Jazz bis Gothic und auch Comedy wird dort geboten.

Ich war jetzt am Freitag und gestern dort und habe mir mal einige Bands angehört. Die meisten sind in Deutschland eher unbekannt, doch man bekommt trotzdem gute Musik geboten,
und in ihren Heimatländern sind sie auch schon mehr als ein „Insidertipps“.
Besonders genial finde ich, dass man auch vielen kleinen Bands mal die Möglichkeit gibt vor größerem Publikum zu spielen und sich zu empfehlen.
Vor einigen Jahren als „Wir sind Helden“ auch noch nicht so bekannt waren sind sie auch bei Bochum Total aufgetreten. Dieses Jahr sind wohl „Fehlfarben“, „Belasco“, „Neuser“, „Dog eat Dog“ und „Alpha Boy School“ zu den bekannteren Bands.
Dadurch das Bochum Total immer bekannter und beliebter wird ist es doch etwas sehr eng. An den paar Tagen werden wohl mal wieder über 1 Million Gäste dort sein was dann doch dazu führt das man sich nur noch mit der Masse treiben lassen kann.
Na jedenfalls ist das wirklich ein Highlight in der Bochumer Innenstadt und ich freue mich jedes Jahr darauf.

Helden treffen

Am Sonntag war ich wieder in Amsterdam um meine Eltern vom Flughafen abzuholen.
Und dann passierte ein kleines Wunder da ich einige meiner persönlichen Helden getroffen habe
Da ich noch Zeit hatte, habe ich mich in ein Cafe in der Ankunftshalle gesetzt, einen Cappuchino getrunken und Zeitung gelesen und dann geschah es.
Direkt an den Nachbartisch setzten sich Pola Roy und Judith Holfornes von „Wir sind Helden“, eine meiner Lieblingsbands
Erst dachte ich, dass dies unmöglich wahr sein kann, doch Pola hat ja ein sehr markanntes Aussehen was eigentlich nicht so schnell zu verwechseln ist.
Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen und musste die beiden um ein Autogramm bitten.
Eigentlich wollte ich auch nicht lange stören, doch Judith fing ein Gespräch an und so haben wir uns ein wenig unterhalten.
Die Helden waren auf den Weg zu einem Auftritt im holländischen Fernsehen, bei einer WM-Party.
Die anderen zwei waren also auch noch auf den Weg, doch leider habe ich sie nicht mehr getroffen da meine Eltern gelandet sind.
Jedenfalls sind die beiden sehr sympathisch, freundlich und sehr aufgeschlossen.
Hatte eigentlich schon Angst das sie genervt wären das man sie ständig um ein Autogramm bittet.
Obwohl sie in Holland wohl eher unbehelligt durch die Gegend laufen können.
Na jedenfalls war das eindeutig das Highlight an diesem Tag, trotz WM-Finale.
Das habe ich mir mit Nachbarn im Garten bei Steak und Bier angesehen.

Aber was ist schon das Endspiel (ohne deutsche Beteiligung) gegen eine Treffen mit den Helden??

Autogramm Helden
So, hier ist das gute Stück. Hatte nur die Zeitung parat und auch die beiden hatten keine Autogrammkarten bei. Aber das tut es ja auch.
Da ich über keinen Scanner verfüge  habe ich es einfach mal fotografiert.

Noch eine Randnotiz. Es ist das einzige Autogramm was ich besitze. Habe mich irgendwie nie so richtig dafür interessiert und einfach an eine Autogramm per Post anzufordern ist ja auch nicht das Wahre. Das muss man sich schon selbst holen.
Habt Ihr irgendwelche Autogramme von Persönlichkeiten?

Also bis später und noch einen schönen Tag wünscht Euch ein immer noch glücklicher
Andreas