Urlaub

So, nachdem ich den gestrigen Arbeitstag hinter mich gebracht habe, kann ich jetzt das Wochenende und meinen Urlaub genießen. Darüber bin ich auch als mehr als froh, da es in den letzten Tagen richtig stressig wurde. Und nächste Woche soll es noch schlimmer werden weil die zwei Feiertage nur dazu führen, dass man die Arbeit auf die anderen Tage draufgibt. Und deswegen bin ich mehr als froh, dass ich die nächste Woche frei habe. Und was noch wichtiger ist, ist dass ich endlich meine Lieblingsmenschen wiedersehen kann.
Darauf freue ich mich natürlich am meisten!!
Ich hoffe nur, dass ich heute wenn ich nach Bochum fahre einigermaßen gut durchkomme. Schließlich haben gestern auch die Osterferien angefangen. Doch ich hoffe mal, dass der Großteil des Reiseverkehrs bereits gestern die Straßen blockiert hat 😉
Und wenn nicht: Als Bochumer ist man es ja auch gewohnt langsamer über die Autobahn zu kriechen. Ich sage nur A40 😀

Die Entdeckung der Currywurst – Uwe Timm

Kurzbeschreibung:
Eine wunderbare Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage.

In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbissbude am Hamburger Großneumarkt. Er findet die hochbetagte Lena Brücker in einem Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer »schönsten Jahre« und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 ..

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Eher durch Zufall bin ich zu diesem Buch gekommen. Ich hatte ein nicht ganz so umfangreiches Buch für Zwischendurch gesucht, und da mein Lieblingsmensch und ich nun eine gemeinsame Bücherwand haben, musste ich mich mal bei ihren Büchern umschauen. Und so bin ich zu dem Buch gekommen. Der Erzähler ist auf der Suche danach wie damals die Currywurst erfunden wurde. Und so spricht er mit einer hochbetagten Imbissbudenbesitzerin vom Hamburger Großmarkt die mittlerweile erblindet ist, und in einem Seniorenwohnheim ihr Dasein fristet.
Und während der Erzähler darauf wartet, endlich hinter die Geschichte der Erfindung der Currywurst zu kommen, erzählt ihr die hochbetagte Dame eine ganz andere Geschichte. Sie beginnt in den letzten Apriltagen des Jahres 1945, während das Deutsche Reich kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch steht. Dort lernt Lena Brückner, die besagte hochbetagte Dame, den Soldaten Hermann Bremer kennen. Dieser war erst Bootsführer und dann durch einen glücklichen Umstand zum Stabsdienst gekommen. So hatte er den Krieg bisher unbeschadet überstanden. Doch nun schien sich sein Glück zu wenden und er wurde mit in das letzte Aufgebot berufen um Hamburg zu verteidigen. Die beiden lernen sich kennen und lieben, und Lena Brückner bietet ihm ein Versteck an. Das Versteck vor dem sicheren Tod wird im laufe der Zeit aber immer mehr zum Gefängnis.
Die von Uwe Timm erzählte Geschichte an sich war für meinen Geschmack eher langweilig bzw. uninteressant. Was das Buch aber ausmacht ist, wie Uwe Timm durch seine Art zu schreiben immer wieder die Stimmung und das Verhalten der Menschen kurz vor Kriegsende und der anschließenden Kapitulation beschreibt. Man kann förmlich in die Geschichte schlüpfen, so realitätsnah beschreibt Timm die ein oder andere Szene. Die beschrieben Szenen wirken so realistisch, dass man fast glaubt es wäre tatsächlich genau so gewesen. Leider sind diese Passagen nicht ganz so zahlreich als das mich das Buch durchgehend wirklich angesprochen hätte. Es ist ganz nett zu lesen, und da es nicht wirklich umfangreich ist, sollte vielleicht jeder mal selber reinlesen ob er damit etwas anfangen kann.

Um das Auto kümmern

So, nun habe ich es endlich geschafft. Nachdem es in den letzten Tagen ja schon sehr sommerlich war, und ich dies auch ausgenutzt habe indem ich die letzten Sonnenstrahlen nach der Arbeit lesend auf dem Balkon genossen habe, wurde es Zeit auch das Auto umzurüsten.
Also bin ich heute zum VW-Händler um die Ecke, natürlich hatte ich vorher angerufen, und habe endlich die Winter- gegen Sommerreifen tauschen lassen. Eigentlich wollte ich dem Wagen dann auch noch mal eine Wäsche spendieren, doch da ich Ende nächster Woche eh wieder Richtung Bochum düse… Da werde ich es wohl lieber machen wenn ich mit meinem Lieblingsmenschen wieder zurück in Freiburg bin. Stattdessen werde ich nächste Woche einfach mal nach der Arbeit mal den Innenraum säubern. Sozusagen der Frühjahresputz für den Wagen :yes:

Was so läuft

Eigentlich ist so etwas ja nicht so wirklich meine Musik. Doch von diesem Song habe ich ständig einen Ohrwurm :yes:

David Guetta Feat Sia – Titanium

David Guetta Feat Sia – Titanium
You shout it loud
but I can´t hear a word you say
I´m talking loud not, saying much.

I´m criticized but all your bullets ricochet
you shoot me down, but i get up.

I´m bulletproof, nothing to lose
fire away, fire away
Ricochet, you take your aim
fire away, fire away

(2x) You shoot me down, but I won´t fall
I am titanium!

Cut me down, but it´s you who have further to fall
Ghost town, haunted love.

Raise your voice, sticks and stones may break my bones.
I´m talking loud not saying much.

I´m bulletproof, nothing to lose
fire away, fire away
Ricochet, you take your aim
fire away, fire away

(2x) You shoot me down, but I won´t fall
I am titanium!

I am titanium!

I am titanium!
Stone-hard, machine gun firing at the ones who run
stone-hard, thus bulletproof.

(4x) You shoot me down, but I won´t fall
I am titanium!

I am titanium!

neues Arbeitsgerät

Gestern haben wir nach der Tour die Unterweisung in die neuen Scanner erhalten. Scheint alles sehr übersichtlich zu sein, und heute konnten wir es dann auch gleich in der Praxis testen. Nervig war allerdings, dass wir unseren üblichen Papiere trotzdem ausfüllen mussten und somit doppelt Arbeit hatten. Aber ich denke, dass dies nur für den Übergang ist bis alle mit dem System klarkommen.
Allerdings musste ich eine Weile suchen bis ich den geeigneten Platz im LKW gefunden habe an dem ich die nicht gerade kleine Ladestation des Scanners im LKW unterbringe.
Gerade da ja bereits Mobiltelefonhalter und Navi an der Windschutzscheibe angebracht sind wollte ich dort nicht noch mehr anbringen. Also habe ich es nun an der Mittelkonsole befestigt. Ich für meinen Teil kam mit dem Scanner gut zurecht, allerdings scheint man bei der Dispo noch ein wenig Eingewöhnungszeit zu benötigen. Zumindest wurden bei mir des öfteren Daten aktualisiert, ohne das sich an meiner Route etwas geändert hat. Waren nur formelle Sachen. Mal schauen was das neue System bringt….

National Geographic Schuber

Diesmal habe ich rechtzeitig daran gedacht, und mir den Jahrgangsschuber der National Geographic frühzeitig bestellt. Und wann wurde er natürlich geliefert? Genau während ich im Urlaub in Bochum war. Zum Glück sind die Nachbarn sehr freundlich und nehmen auch schon mal die Pakete an. Und so konnte ich gleich am Sonntag als ich in Freiburg ankam das Päckchen beim Nachbarn abholen und musste deswegen nicht noch extra zur Post

Zitat des Tages

Ich lese derzeit ja das Buch Tintenblut. Und dort beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat. Eines davon hat mir sehr gut gefallen, und deswegen möchte ich es euch nicht vorenthalten. Es stammt von Friedrich Nietzsche.

Ich brauche nichts als ein Stück Papier und ein Schreibwerkzeug, und ich werde die Welt aus den Angeln heben.

Die ersten Urlaubstage

Die ersten Urlaubstage in der Heimat sind förmlich verflogen. Nachdem wir in Bochum angekommen, unsere Sachen ausgepackt, und einen Plausch mit meinen Eltern gehalten habe, habe ich meine Freundin zu ihrer Familie gebracht. Ich bin dann wieder nach Bochum und bin mit Bekannten Kegeln gewesen. Ein sehr lustiger Abend, und es war schön alle mal wieder zu sehen. Und Spaß macht das Kegeln eh immer.
Am Sonntag bin ich dann mal zum Sportplatz und habe mir die Spiele der Seniorenmannschaften angesehen und alte Kollegen aus Fußballerzeiten getroffen. War wirklich toll, vor allem weil mittlerweile auch einige Jungs die ich selber mal trainiert habe nun in den Seniorenmannschaften (ob 1. oder 2. Mannschaft) kicken. Kann man also mal sehen was aus den Jungs so geworden ist. Und da man mich dort anscheinend immer noch in guter Erinnerung hat, werde ich immer herzlich Willkommen geheißen wenn ich es dann mal zum Sportplatz schaffe. Das herzliche Willkommen zeichnet sich meistens dadurch aus, dass man eine Flasche Bier ausgegeben bekommt 😉 Man muss dann also schon die ein oder andere Flasche ausschlagen wenn man nicht betrunken wieder nach Hause torkeln möchte 😀
Gestern wurde dann noch Geburtstag bei meinen Eltern gefeiert, allerdings nur im kleinen Rahmen. Also familienintern.
So sind dann die ersten Urlaubstage auch rasend schnell vorüber gegangen…
Für morgen Mittag habe ich gerade noch einen Termin bei meinem Friseur gemacht. Wenn ich eh schon in Bochum bin, kann ich das ja ausnutzen und mir auch gleich von meinem „Stammfriseur“ die Haare machen lassen. Und am Donnerstag werde ich auf jeden Fall einen alten Freund besuchen der bei mir um die Ecke wohnt. Darauf freue ich mich schon richtig weil wir uns schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen haben.
Langeweile wird also definitiv nicht aufkommen 😉