Warhammer Imperium 29

wp-1667569752328Mit Ausgabe 29 kommt der zweite Teil der 13 Necronkrieger, und während man im ersten Teil die komplette Bauanleitung für alle Modelle beiliegen hatte, gibt es jetzt die passende Anleitung zum bemalen. Damit ist die Verstärkung für die Necrons vollzählig. Zudem erhält die Ausgabe diesmal etwas mehr über verschiedene Fraktionen. Zum einen etwas über das Adeptus Mechanicus und wo sie sich engagieren und wie sie zum Imperium stehen, zum anderen etwas über Symbionenkulte.

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Symbionenkulte sind quasi wie eine Unterfraktion der Tyraniden die zum ersten mal in Ausgabe 24 (siehe Beitrag: Warhammer Imperium 24) vorgestellt wurden. Der Beitrag ist interessant weil es eine Fraktion ist die etwas aus dem Rahmen fällt. Sie verfolgt keinen großen Plan sondern ihre ganze Existenz ist darauf aus einfach alles organische Leben zu vertilgen und über ein Schwarmbewusstsein verfügt. Dann gibt es noch einen Beitrag über die Feuerunterstützung der Space Marines. Dieses Space Marines mit schweren Waffen und starker Rüstung kommen zum Einsatz um Breschen in die feindlichen Linien zu schlagen oder halt um Feuerunterstützung zu geben. Außerdem geibt es eine Kurzgeschichte in denen die Blood Angels vorkommen. Die Space Marines die mich neben den Black Templar am meisten ansprechen, sowie eine neue Mission im Bereich Spielen.

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Depotupdate Oktober

DepotDer Oktober geht völlig unspektakulär vorrüber da nicht wirklich viel passiert ist. Vor allem aber war es ein Monat der mit einem Plus endete und vielleicht haben wir ja jetzt tatsächlich endlich die Bodenbildung und ein Ende des Bärenmarktes. Ich haben im letzten Monat ja zwei Sparpläne beendet da dort die Zielsummen erreicht wurden. Dafür haben ich selbstverständlich zwei neue Sparpläne angelegt. Was genau wusste ich schon länger und habe die Aktien auch schon entsprechend auf meiner Watchlist gehabt. Und so sind in diesem Monat zum ersten mal Sparpläne für Pepsico und Mondelez ausgeführt worden. Ich denke zu beiden Unternehmen muss ich nicht viel sagen da sie ja weltbekannt sind. Coca Cola habe ich ja in meinem Depot, habe mich aber trotzdem noch für Pepsico entschieden. Zum einen ein solides Unternehmen mit regelmäßigen Dividendenzahlungen, und im Gegensatz zu Coca Cola vertreibt Pepsico nicht nur Cola sondern hat auch noch andere Marken unter seinem Dach. Zu Pespsico gehören zum Beispiel Lay’s, Doritos, Lipton, 7UP, Pepsi, Quaker, Gatorade und Tropicana, also alles solide Marken mit großen Marktanteil. Deswegen wollte ich es noch als Ergänzung in mein Portfolio. Mondelez ist evtl. nicht so bekannt, zu dem Unternehmen gehören aber zum Beispiel Marken wie Cote d’Or, Milka, Oreo, Toblerone, Tassimo, Philadelphia, LU, Alpen Gold, Chips Ahoy, Ritz und TUC. Aber auch Daim, Miracle Whip, 5 Start, Honey Maid. Also zwei Unternehmen die eher in die ganz klassische Value-Ecke gehören wie eigentlich ein Großteil meines Depots. Diese beiden Unternehmen werden also ab jetzt erst einmal bespart, dazu wurden die anderen Sparpläne regulär ausgeführt. Also Starbucks, Deutsche Post, sowie die ETFs Xtrackers MSCI Emerging Markets, und Amundi MSCI World. Verkäufe gab es im Oktober keine, Dividenden waren auch eher Mangelware. Im Oktober gab es nur die monatliche Ausschüttung von Realty Income von 0,25€ pro Anteil, sowie von Coca Cola mit 0,45€ je Aktie.

Mehr zum Depot: Parqet

Lehrfahrer

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Seit Montag bin ich mit meinem Lehrfahrer im Liniendienst unterwegs. Ich fahre seine Schichten und er unterstützt mich dabei, gibt mir viele Tipps. Denn in der Fahrschule hat man gelernt die Fahrzeuge zu bewegen, jetzt lernt man sie im Alltag zu gebrauchen. Das ist dann noch etwas anderes. Bisher lief alles recht reibungslos, was mir eigentlich sehr gelegen kam. Erst mal schauen wie die unterschiedlichen Dienste so sind und wie der Rhytmus mit Fahrgästen funktioniert. In der Fahrschule hält man zwar an jeder Haltestelle, allerdings ohne Fahrgastwechsel. Da weiß man nicht wo und wie viel Zeit so etwas kosten kann oder welche Tricks es da gibt um diesen zu beschleunigen. Es ging los mit der Linie 5 und einem Umsetzvorgang und vielen Schülern, bevor es dann in eine lange Pause ging da wir einen geteilten Dienst gefahren sind. Im zweiten Teil kam einiges was nicht auf dem Plan stand. Aber ich finde das gut, da ich so lernen kann und zusätzlich im Notfall auch noch eine Hilfe an der Seite habe. Erst war am nachmittag eine Demostration die durch die Innenstadt ging, anschließend war noch ein Unfall auf meiner Strecke und die Weiterfahrt unterbrochen. Also funken mit der Leitstelle, Fahrgäste informieren usw. Und am Ende standen auch noch 20 Minuten länger, also Zeiten für mein Überstundenkonto 😉

Warhammer Imperium 28

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Mit Ausgabe 28 bekommen die Necrons neue Verstärkung. Es gibt neue Necron Krieger und Skarabäenschwärme welche auf die Ausgaben 28 & 29 verteilt sind. Also zwar viel zum zusammensetzen, aber doch recht einfach. Vor allem da man für diese Modelle auch keinen Kleber benötigt. Zudem hat man wieder die Auswahl der unterschiedlichen Bewaffnung, wobei ich sie so zusammenbaue, wie es in der Vorauswahl aufgelistet ist. Dann hat man eine fünfzig, fünfzig Bewaffnung der Krieger. Da es ja einiges gibt was man zusammensetzen muss ist der Bauteil der Ausgabe entsprechend umfangreich. Ansonsten gibt es eine Beschreibung der Necronkrieger und warum sie kein eigenes Bewusstsein mehr haben. Dazu noch einen Artikel über die Skitarii-Legionen des Adeptus Mechanicus.

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Im Teil Spielen der Zeitschrift gibt es neue Regeln für Fortgeschrittene. Die beziehen sich auf Gelände und ihrerer Eigenschaften. Von Gebäude über Container wird aufgelistet was sie bewirken, ob man sie als Deckung nutzen kann, ob man sich auf sie draufstellen oder überqueren kann usw. Das gibt dem Spiel taktische Tiefe da man seine Truppen so aufstellen und ziehen kann, dass sie vor feindlichem Feuer gedeckt sind oder ob man einen Bonus auf seine Verteidigung bekommt.

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Die Missionen die ja jetzt im Heft dabei sind, sind dafür nicht mehr so umfangreich wie früher wo im Prinzip jeder Spielzug und auch die Aufstellung vorher festgelegt war. Das diente ja dazu die Regeln besser verinnerlichen zu können. Jetzt muss man sich selber einen Plan ausarbeiten um die Missionen zu erfüllen. Es wird nur noch die Aufstellungszone festgelegt, das Gelände, und die Missionsziele. Das Ganze ist aber trotzdem sehr verständlich erklärt. Oben auf dem Foto ist die Mission aus Ausgabe 28 zu sehen. Ist eigentlich selbsterklärend oder was denkt ihr?

keine Pflichttermine, aber…

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Ein leicht feuerwehrlastiges Wochenende. Am Freitag stand wie immer die Jugendfeuerwehr auf dem Plan, und anschließend ging es noch mit Kameraden eine Kleinigkeit essen. Wobei es dann auch länger ging. Ist halt so wenn man einfach mal gemütlich zusammen sitzt. Am Samstag ging es dann am Nachmittag zur Abnahme des Grundlehrgangs 2022. Daran hat auch ein neuer Kamerad unserer Abteilung teilgenommen, und so gehört es sich, dass man dort auch vorbeischaut und gratuliert. Schließlich hat er jetzt 6 Wochen 3x wöchentlich diesen Lehrgang absolviert um in unsere Abteilung zu kommen und hat jetzt noch zwei Lehrgänge vor sich bevor er dann als fertig ausgebildeter Truppmann seinen Melder bekommt. Es ist einfach eine Frage des Anstands, dann auch zur Urkundenübergabe zu gehen und zu gratulieren. Neber der Urkundenübergabe findet dann auch immer noch eine Schauübung statt, bei dem dann auch gezeigt wird was man in den 6 Wochen gelernt hat. Am Abend ging es dann zu fünft mit dem Fahrrad zur Hock der Abteilung in St. Georgen. Dieses Jahr war ich dann echt bei mehr Hocks als sonst, da wir in den letzten Wochen schon den ein oder anderen per „Radtour“ angefahren haben. Ist aber auch mal gut wenn sich unsere Abteilungen mal bei den anderen zeigt. Das war in der Vergangenheit leider nicht immer der Fall.  Das sind zwar alles keine Pflichttermine aber dennoch nicht ganz unwichtig. Zudem macht es ja auch Spaß einfach mal gemütlich etwas mit dem Rad unterwegs zu sein, ein wenig zu quatschen und die Freizeit zu genießen.

Prüfung

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Heute fand also die Prüfung statt. Diese bestand aus zwei Teilen. Zum einen die Abfrage zur Technik, zum anderen aus einer Fahrprüfung. Bei der Technikprüfung durfte jeder (wir waren zu dritt) eine Karte ziehen auf der zwölf Fragen standen. Anschließend wurde dann jeder von einzeln befragt. Wobei es nicht nur Technikfragen sind, sondern auch Fragen zu weichen und Signalen. Aber der Hauptaugenmerk liegt schon auf der Technik. Ich hatte zum Beispiel die Frage nach der Abschleppvorrichtung, oder wie man die Sifa (Sicherheitsfahrschaltung) ausschaltet und Drehgestelle löst. Aber auch einfache Dinge wie die Überprüfung der Sandabgabe oder des Scheibenwischers. Da dies gut lief hat es mir auch etwas die Nervosität genommen. Anschließend ging es dann auf die Strecke. Der Prüfer hat gesagt was für eine Linie er fahren möchte und man musste das IBIS programmieren. Während der Fahrt bekam man dann über Funk von der Leitstelle Meldungen über Störungen auf dem Streckenverlauf und was man nun zu tun hat. Das bedeutete Umsetzen (also Richtung wechseln), Wendeschleifen anfahren, oder die Linie ändern um eine andere Strecke zu fahren. Auch das ankündigen der Haltestellen mussten wir selbst übernehmen, sowie die „Passagiere“ über die Störungen usw. informieren. Es lief wirklich richtig rund auch wenn es wegen des Regens und des Laubs gerade in den Wendeschleifen doch arg rutschig war. Am Ende war ich trotzdem froh nachdem ich fertig war und der Kollege weiterfahren durfte. Wir mussten dann noch warten bis alle gefahren und wir wieder auf dem Betriebshof waren bevor es eine Nachbesprechung gab und wir darüber informiert wurden ob wir bestanden haben. Dann haben wir unseren vorläufigen Führerschein überreicht bekommen. Dieser berechtigt uns in Begleitung mit einem Lehrfahrer zu fahren. Und genau damit geht es jetzt am Montag weiter. Ich bin einem Lehrfahrer zugeteilt worden und fahre jetzt quasi seine Schichten und er begleitet mich dabei. Das sind jetzt mindestens 23 Schichten die man fährt, und in denen man dann alles rund um den Linienverkehr lernt, bevor es dann zur Abschlußprüfung geht die der Betriebsleiter abnimmt.

SC Dienst

Gestern hatte ich meinen ersten Dienst bei einem Heimspiel des SC Freiburg. Da ich ja noch in der Fahrschule bin, war das also das begeleiten eines Fahrers bei seiner Schicht. So konnte ich mir also schon einmal einen Eindruck verschaffen wie so ein Dienst mit den Sonderfahrzeugen abläuft. Vom Ablauf war alles verständlich, allerdings ist das dann doch etwas anspruchsvoller denn neben dem SC Spiel war ja auch noch Messe und so war das Fahrgastaufkommen noch höher. Die Tour mit den Sonderfahrzeugen begann bereits kurz nach halb drei, dann sind wir während des Spiels in den Betriebshof eingefahren und hatten erst einmal Pause. Wir waren dann alle schon bei den Bahnen und kurz davor auszufahren als ein plötzliches Halt über Funk alles unterbrochen hat. Der SC hatte in der Nachspielzeit den Ausgleich geschossen, und da es ein DFB Pokal Spiel war ging es in die Verlängerung. Also Überstunden. Nach dem Spiel wurde das Fahren dann aber anspruchsvoller. Denn da einige Leute doch mehr Alkohol zu sich nehmen als gut ist musste man höllisch aufpassen. Einige meinten nämlich in den Gleisbereichen laufen zu müssen was sich selbst mit den Sicherungsposten nicht vermeiden ließ. Am Ende lief aber alles glatt, und ich habe damit auch gleich mal meine erste Überstunde und die ersten Zuschläge 😀