Corsair K55

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Ich war mit meiner bisherigen Tastur mehr als zufrieden, bis auf die Tatsache, dass ich immer eine Lichtquelle am Schreibtisch benötigt habe.
Da ich ja nun mein Spielplatz umgestaltet habe, habe ich mich dazu entschlossen auch eine neue Tastaur zu holen, und meine Wahl viel auf die K55 von Corsair.
Klar gibt es bereits viele kabellose Tastaturen und Mäuse, aber ich bevorzuge die mit Kabel. Dazu hat die K55 eine schöne RGB Beleuchtung so dass ich sie sogar ganz ohne externe Lichtquelle gut nutzen kann.
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Da es eine Gaming Tastatur ist, liegen die Tasten zwar nicht so eng aneinander wie bei der alten Tastur weswegen ich mich beim schreiben noch etwas daran gewöhnen muss, doch ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Zu den üblichen Tasten hat man 6 programmierbare Tasten auf der linken Seite was ohne externe Software problemlos funktioniert. Genau wie das einstellen der Beleuchtung für die es zahlreiche Varianten gibt. Zudem hat man die Möglichkeit per Knopfdruck die Windowstaste zu sperren, sowie Multimediatasten. Damit kann man die Lautstärke über die Tastaur regeln oder Songs entsprechend vor und zurück spulen.
Die Handballenauflage ist aus Weichgummi und angenehm. Auch die Anschläge der Tasten sind zu vernehmen aber schön leise.
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Tagesausflug

Sonntag haben wir mit unserer Abteilung einen Tagesausflug gemacht. Als die Nachricht von der Planung zum ersten mal kam dachte ich erst noch, dass es mal so richtig in die Hose geht. Mitte Oktober zu einer Sommerrodelbahn im Schwarzwald. Und die Tage vorher hat es ja auch ohne unterlass geregnet, doch passend zum Wochenende wurde es noch mal richtig sommerlich.
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Und so sind wir dann um 9 Uhr morgens vom Gerätehaus losgefahren und zur Sommerrodelbahn in Todtnau, dem Hasenhorn Coaster.
Infos dazu findet ihr auf der Webseite: Hasenhorn Rodelbahn
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Für jeden gab es drei Fahrten und zwischendurch auch noch Kaffee und auch ein deftiges Mittagsessen im Berggasthaus. Alle hatten echt jede Menge Spaß und am Abend wurde noch am Gerätehaus gegrillt. Dazu waren dann auch die Angehörigen, sowie die Ehrenabteilung eingeladen. Und so ging es dann auch bis 22.30 Uhr ehe ich wieder zu Hause war.
Für nächstes Jahr wird auch wieder ein Ausflug geplant, der dann aber wohl auch größer werden soll. Trotz allem war es eine wirklich runde Sache und hat Spaß gemacht.
Feuerwehr ist eben mehr als der reine Einsatz- und Übungsdienst!

NZXT Kraken X62

NZXT X62
Hatte ich vorher einen ganz gewöhnlichen Kühlkörper für meine CPU, so habe ich mir nun eine Wasserkühlung eingebaut. Die kann man natürlich auch aus mehreren Teilen selbst bauen, doch das fand ich für den ersten selbstgeabuten PC doch zu sehr gewagt weswegen ich auf eine „fertige“ Wasserkühlung zurückgegriffen habe. Meine Auswahl viel auf die Kraken 62 von NZXT. Zum einen ist die Montage sehr einfach, zum anderen ist sie was das optische angeht dezent und gefällt mir einfach am besten.
Die Pumpe wird mit dem Mainboard verschraubt und die Kühlfläche für die CPU besteht aus Kupfer. Mit der Sofware von NZXT kann man die RGB Beleuchtung der Pumpe ohne Schwierigkeiten steuern. Die RGB Beleuchtung besteht wie oben im Bild zu sehen aus einem Ring und dem NZXT Logo. Zur Pumpe kommt ein doch sehr massiver Kühler (315mm x 143mm x 30mm), weswegen ich ihn nicht wie ursprünglich geplant am Deckel montiert habe, sondern frontseitig. Dazu noch die beiden jeweils 140mm großen Radiatoren die wie die im Gehäuse verbauten von BeQuiet angenehm leise arbeiten.
Auch die Kühlleistung ist mehr als ausreichend. Anfänglich habe ich natürlich gerade die Temperaturen der Grafikkarte sowie des Prozessors im Blick behalten. Und da gab es nie einen Anstieg bei dem ich mir Sorgen gemacht habe.
Und so eine Wasserkühlung macht schon deutlich mehr her als ein einfacher Lüfter 😉

Stadtbrandmeister

Manchmal gibt es auch weniger spannende Termine bei der Feuerwehr. Gestern war zum Beispiel ein solcher, denn es musste ein neuer Stadtbrandmeister und Vertreter gewählt werden. Und so ging es in erster Garnitur mit Klaus ins Bürgerhaus nach Tiengen. Da wir bereits um 17.30 Uhr Treffpunkt am Gerätehaus hatten, musste ich mich echt beeilen.
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Zum Glück gab es dort auch einen kleinen Imbiss denn nach der Arbeit hatte ich nicht mehr wirklich Zeit auch noch etwas zu essen.
Da drei Wahlgänge anstanden (für den Stadtbrandmeister und seine zwei Vertreter), und dann nach Abteilungen gewählt wurde hat sich das alles ganz schön in die Länge gezogen. Circa 40 Minuten hat jeder Wahlgang gedeuert, und da es erst um 19 Uhr losging…
Da auch nur eine Person jeweils zu Wahl stand ging es eigentlich nur darum mit welcher Zustimmung die Personen gewählt werden. Ich war jedenfalls froh als ich wieder zu Hause war.

Endlich


Was war das für eine Qual in den letzten Wochen die man als Fan des VfL durchmachen musste. Doch jetzt am Sonntag ist es endlich geglückt und der erste Sieg wurde eingefahren. Und das am 9.Spieltag!! Ser war auch dringend nötig denn auch die anderen Mannschaften von unten haben angefangen Punkte zu sammeln, und die ewigen Unentschieden bringen den VfL punktetechnisch nicht wirklich weiter.
Wirklich einen Vorwurf konnte man den Team in den letzten Wochen wahrlich nicht machen. Sie haben sich ins Zeug gelegt und gekämpft, jedoch fehlt es einfach an einer gewissen Qualität. Und auch wenn man vorne manchmal mit der Chancenverwertung hadert so haben sie doch eigentlich immer ordentlich getroffen. Das Hauptproblem waren die vielen Gegentreffer die man sich einfängt. Und auch jetzt beim ersten Sieg hat man drei tore benötigt um einen Auswärtssieg einfahren zu können. Denn selbst gegen die harmlosen Heidenheimer hat man sich wieder 2 Gegentore , quasi aus dem nichts gefangen. Dabei hat man mit Decarli, Gamboa, Soares und Co eigentlich ganz gute Leute. Nur wenn im Zusammenspiel klappt es einfach nicht und man steht sich eher im Weg als das man gut zusammen verteidigt.
Vielleicht hilft dieser Sieg ja jetzt mental und bringt etwas mehr Sicherheit und auch Selbstvertrauen. Für meine Nerven wünsche ich mir einfach mal ein simples 2:0 ohne große Aufregung. Denn derzeit weiß man wirklich nicht ob das Team selbst einen Vorsprung von 2 Toren über die zeit retten kann und man steht bei jeden Ball der Richtung Strafraum des VfL geschlagen wird kurz vor einem Herzinfarkt.

Charts

Nachdem letztes Mal doch fast nur deutschsprachige Bands in den Top10 der Last week top artists waren, ging es diese Woche wieder internationaler weiter. Mit Cari Cari war auch eine Band dabei die ich neu für mich entdeckt habe, allerdings haben es auch  Klassiker wie David Bowie und Alice in Chains in die Top10 geschafft.

Overall artists chart
Chartsoverall 06.10.2019

Last week top artists
Wochencharts 29.09.- 06.10.2019
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Feuerwehr Ausbildungszentrum

Nachdem wir zuletzt Einsatzübungen auf der FAZ (Feuerwehr Ausbildungszentrum) gemacht haben ging es am Samstag zum Modul 2 dorthin. Modul beinnhaltet einen Theorieteil über Rauchgasdurchzündung und Rauchgasexplosion und natürlich viel Praxis. Besonders der Kellerbrand und Brandbekämpfungstechniken stand im Fokus und das wurde dann auch eine wirklich heiße Nummer.
Zuerst wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt um die sich jeweils ein Ausbilder gekümmert hat. Wir haben mit einer Auffrischung angefangen. Wie geht man Treppen unter erschwerten Sichtbedingungen herunter, anschließend ging es dann zum ersten mal in den Brandcontainer.
Ich merke dabei, wie auch schon bei der letzten Abteilungsübung, dass je nachdem mit welchen Partner ich im Trupp bin ich mich wohler fühle und es auch entsprechend besser läuft. Wobei das nicht bedeutet, dass die anderen ihre Aufgabe nicht gut machen würden. Aber wenn man mit Jemanden vertrauter ist und man weiß wie man sich auf ihn verlassen kann und der andere arbeitet ist es einfach deutlich angenehmer.
Als es dann zur Übung mit dem Kellerbrand kam haben wir die Trupps noch einmal durchgemischt. So war ich mit der Kollegin zusammen im Trupp auch wenn wir beide keine Truppführer sind. Aber so konnte ich das halt auch einfach mal üben. Und da wir auch schon mal zusammen im Trupp waren und uns gut verstehen hat es auch sehr gut funktioniert. War auch sehr angenehm dass wir nach der Übung ein sehr positives Feedback vom Ausbilder bekommen haben, und wir uns beide im Trupp auch so wohlgefühlt haben. Sebst als es am Anfang ein Problem gab, haben wir es in Ruhe lösen können und haben dann in Ruhe weiter gemacht obwohl es für die Kollegin doch heißer wurde was man am Helm deutlich sehen kann. Da ist jetzt nämlich dringend Ersatz gefordert.
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Um es mal genauer zu beschreiben wie die Übung ablief. Gemeldet wurde ein Kellerbrand mit vermisster Person. Wir sind also durch die erste Tür rein und uns kamen an der Treppe die Flammen schon bis oben entgegen. Die Kollegin hat angefangen zu kühlen und ich habe eine Abzugsöffnung geschaffen. Um nicht mehr Wasserdampf zu erzeugen und da man oben in der einem entgegenkommenden Hitze sitzt haben wir uns entschlossen die Treppe zügig nach unten zu gehen und von dort weiter zu arbeiten. Die Kollegin ist allerdings mit der Ausrüstung des Atemschutzes im Treppengeländer hängen geblieben und kam nicht weiter und so mussten wir erst wieder ein Stück hoch und ich konnte es dann wieder lösen. Der Ausbilder hatte zwar noch gefragt ob alles okay ist oder ob wir abrechen möchten weil er wohl auch gemerkt hat dass es wirklich heiß wurde, aber die Kollegin hatte keine Probleme mit der Situation und so haben wir einfach normal weiter gemacht. Während sie also mit der Brandbekämpfung begonnen hat, und ich kurz Rückmeldung an die Atemschutzüberwachung und den Gruppenführer gegeben habe, habe ich noch entsprechend Schlauch nachgezogen um die Personensuche weiter zu führen. Der Brand war dann auch recht zügig gelöscht und wir mussten noch durch zwei weitere Räume bevor die vermisste Person gefunden und raus gebracht haben. Das war dann aber weniger problematisch. Mir geht es immer so, dass wenn ich mich mit dem Partner im Trupp wohl fühle einfach auch selber bessere Leistungen hinbekomme. Als Fazit hat der Ausbilder uns auch eine gute Leistung bestätigt. Die Kommunikation untereinander war gut. Die Rückmeldungen waren auch gut, und das Vorgehen auch entsprechend richtig und gut.
Die FAZ mit den Brandcontainern ist zwar immer sehr schweißteibend aber ich mag diese Übungen besonders einfach weil man reale Bedingungen was Sicht und Hitze angeht hat. Bei den künstlichen Übungsbedingungen ist es für mich immer schwerer sich dort hinein zu versetzen. Zudem hat man entweder Nullsicht oder einen Kunstnebel aber man weiß nicht wie sich der Rauch verhält, ob er schwarz oder weiß sein soll und wie die Hitze ist. Und das alles ist ja auch wichtig für die Entscheidung ab wann man Wasser aufs Rohr nimmt denn man möchte ja auch nicht gleich von Anfang an volle Schläuche hinter sich herziehen was ja auch entsprechend anstrengend ist und Zeit kostet.
Dieses mal hatten wir auch andere Ausbilder die ich noch nicht kannte und die auch nicht aus Freiburg waren. Das fand ich auch sehr angenehm denn sie haben das echt richtig gut erklärt und haben gute Feebacks und auch Tipps verraten. Für mich war es auch einer der besten Termine die wir bisher auf der FAZ hatten.
Von daher war es dann auch mehr als lohnenswert früh aufstehen zu müssen, und am Samstag bereits um 8 Uhr am Gerätehaus zu sein.