Warhammer Imperium 1

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Wie ja schon erwähnt (siehe Beitrag: Warhammer Imperium), gibt es erneut eine Heftserie für Warhammer 40k. Für Anfänger ist es eine tolle Möglichkeit in das Hobby einzusteigen und es zu erlernen. Beachten sollte man aber, dass damit auch Kosten verbunden sind da die ganze Serie 80 Ausgaben umfasst. Man kann sich natürlich auch interessante Ausgaben auch einzeln holen wenn man nur bestimmte Modelle haben möchte. Wie schon geschrieben ist es aber gerade für Anfänger eine gute Möglichkeit einzusteigen da man neben den Modellen auch Pinsel, Farben, Gelände usw bekommt. Dazu die Möglichkeit in kurzen Tutorials und Bemalanleitung die wesentlichen Grundlagen zu erlernen. Ausgabe eins startet mit dem Modell eines Space Marines, einem Primaris Lieutnant, sowie einem Necron, einem Königswächter. Die Modelle sind beide toll, und es ist möglich sie ohne Kleber zu bauen. Das ist bei Games Workshop häufiger so und ist wirklich super. Die Qualität der Modelle ist einfach top. Da ich bisher ja „nur“ die Figuren von Age of Sigmar gebaut und bemalt habe war das damit auch meine 40k Premiere.

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In Ausgabe eins bekommt man ein wenig etwas über die Space Marines und die Necrons im allgemeinen erklärt, und über den Schauplatz wo beide Fraktionen aufeinandertreffen. Ebenfalls im Heft ist die Bauanleitung der beiden Modelle, und ein erster Artikel zum bemalen. Dort gibt es aber erst einmal nur einen allgemeinen Beitrag was es für unterschiedliche Farben (Base, Shade, Layer usw) gibt und wozu man sie anwendet. Anschließend kann man ins erste Tutorial bzw die erste Mission spielen. Die ist sehr einfach und erklärt die Bewegung der Figuren auf dem Schlachtfeld sowie der Fernkampf. So kann man also das erste Duell zwischen dem Necron und dem Space Marine austragen. Das Heft ist schon entsprechend gelocht um es später in einen Ringordner zu heften den man beim Abo dazu erhält. Ganz nett finde ich den Steckbrief für die beiden Figuren die eine Art Rollenspielelement einfügt. So kann man Namen, Namen der Waffen, Marotten und Eigenschaften erwüfeln oder sich ausdenken, und entsprechend im Bogen eintragen. Außerdem gibt es noch ein Feld in dem man die Schlachten vermerken kann an denen das Modell teilgenommen hat.

Um die Mission zu spielen benötigt man ja auch noch ein wenig Material, doch auch dies ist der Ausgabe beigefügt. So bekommt man 6 Würfel, einen Entfernungsmesser in Zoll, sowie eines Schalchtfeld dazu, sowie Missionszielmarker und Verwundungsmarker. Natürlich enthält die Ausgabe auch noch Werbung für das Abo und ein großes Poster.

Wie schon im ersten Beitrag erwähnt kann ich es für Anfänger und Fortgeschrittene wirklich empfehlen.

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Warhammer Imperium

wp-1642250915690Heute sind die ersten drei Ausgaben von Warhammer Imperium eingetroffen. Während es am Kiosk nur Ausgabe 1 gibt, bekommt man im Abo gleich die ersten drei Zeitschriften zusammen. Dazu noch ein Päckchen mit Kleber, Seitenschneider und entgrater. Bei den Zeitschriften liegen auch noch Figuren, Farben, Pinsel und anderes bei. Die Zeitschriften erklären wie man die Modelle zusammenbaut, sie bemalt, Hintergründe zum Universum 40k, und wie das Spiel funktioniert. Das ganze quasi Step by Step von Ausgabe zu Ausgabe. So ist es gerade für Anfänger eine gute Möglichkeit bei Warhammer40k einzusteigen. Aber auch für Fortgeschrittene ist es durchaus eine interessante Sache da die Figuren günstiger sind als wenn man sie sich regulär zulegt, und man mit der Necronseite auch eine richtig tolle Armee hat. Auf der Seite des Imperiums bekommt man natürlich Space Marines, aber auch Adeptus Mechanicus und Adeptus Soritas Figuren was auch diese Seite interessant macht. Ich werde aber noch einmal seperat auf die Ausgaben eingehen damit ihr einen Überblick bekommt was einen da erwartet.

Orks

Das Bemalen der Figuren geht weiter, und nachdem ja bereits die Nighthaunts und Stormcast Eternals fertig sind, ging es jetzt mit der Dominion Box weiter. Neben den Stormcasts in dieser Box, sind dort auch Orks vom Stamm der Moorpirscha enthalten. Und ja, die Modelle sind tatsächlich noch detailreicher als  bei der 2. Edition. Und Orks gehören irgendwie zu den coolsten Fraktionen egal ob in 40k oder Age of Sigmar.

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Nach dem Zusammenbau und der Grundierung ging es an das anmalen der Figur was dann aber nur vernüftig funktionierte nachdem man das Model wieder auseinandergebaut hat, und dann die Teile einzeln bemalt. Das Ergebnis ist jedenfalls richtig toll geworden. Jetzt gilt es die anderen 38 Figuren der Orks fertigzustellen. Irgendwie muss der Pile of Shame ja abgearbeitet werden 😉

Pinsel

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Als ich mit dem Hobby angefangen habe, hatte ich mir einfach ein günstiges Pinselset zugelegt was wirklich okay ist. Und da ich gerade am Anfang am Anfang auch den ein oder anderen Pinsel schnell zerlegt habe war das ein guter Anfang. Doch im laufe der Zeit merkt man dann doch auch den Unterschied zwischen den preisgünstigen Pinseln und denen die bei den Farbsets von Citadel beigefügt waren. Und da ich merke, dass man sich immer mehr Mühe mit den Figuren gibt und auch viele Fortschritte was das Bemalen angeht macht, habe ich ich mir jetzt noch ein neues Pinselset zugelegt. Anstelle von Pinsel von Citadel habe ich aber welche von The Army Painter gekauft einfach weil sie etwas preiswerter aber trotzdem gut sind. Und da ich mit den anderen Produkten die ich von der Firma gekauft habe auch zufrieden bin, habe ich mich dort für das Mega Pinselset entschieden welches zehn unterschiedliche Pinsel enthält. Das einzige was mich anfänglich etwas unruhig gemacht hat war, dass die Pinsel von Army Painter im Gegensatz zu Citadel einen dreieckigen Schaft haben. Und ich war mir nicht ganz sicher ob das dann auch so gut in der Hand liegt. Aber jetzt nach den ersten Einsätzen kann ich sagen, dass es keinen Unterschied macht. Und ansonsten ist das Pinselset wirklich super. Vor allem zum malen der Feinheiten. Denn auch die Pinsel die hier sehr fein sind, sind auch von der Borstenläge okay. Bei dem günstigen Set sind die richtig lang was etwas merkwürdig ist wenn man malt. Zumindest empfinde ich das so.

Pile of shame

Mittlerweile habe ich eigentlich alles zusammen was ich bei Age of Sigmar und Warhammer 40k spielen möchte. Bei Age of Sigmar habe ich eine Armee der Stormcast Eternals mit ca. 1000 Punkten komplett fertig. Das Gleiche gilt für die Nighthaunts wo allerdings auch noch Lady Olynder fertig, und ihre „Garde“ so gut wie fertig ist was dann über 1000 Punkte sind. Auf Fertigstellung warten dann noch weitere Stormcasts und die Moorpirscha aus der Box der 3. Edition. Dann habe ich dort drei Armeen unterschiedlichster Fraktionen. Und da ich ersteinmal mit Age of Sigmar angefangen habe sind die 40k Sachen erst einmal liegen geblieben. Quasi mein derzeitiger Pile of shame 😉

Dort habe ich noch die Befehlshaberedition der 9. edition, Orks, und Black Templar. Somit habe ich auch dort ein super Gerüst für drei unterschiedlichen Armeen und Fraktionen. Zum einen Space Marines, dann Necrons und Orks. Damit ist also noch genügend Material zum basteln und bemalen vorhanden bevor ich mir Gedanken machen muss was ich dann erweitere.

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Lady Olynder

wp-1634146990853Die Armee der Nighthaunts wird nun doch als Erstes verstärkt bevor es dann mit Stormcasts und Moorpirscha (Orks) weitergeht. Die Nighthaunts werden um eine Anführerin, Lady Olynder, verstärkt sowie eine „Leibgarde“ den Dreadscythe Harradians. Während die Leibgarde schon gebaut aber noch fertig bemalt werden muss, ist Lady Olynder so gut wie fertig. Es müssen noch einige Macken ausgebessert, sowie die Base gestaltet werden.

Eigentlich wollte ich wie bisher auch dieses Modell erst zusammenbauen und dann bemalen, doch schon in der Bauanleitung war erkenntlich, dass dies schwer möglich ist. Denn alleine die Rosen die sie umranken gehen durch und um ihren Körper, dazu den Schleier und die wehenden Haare. Und dann noch ihre zwei Begleiter die man auch noch auf dem Schleier anbringen muss. Die Figur ist aber wirklich äußerst gelungen, und sie macht selbst ohne gestaltete Base einiges her und ist der Blickfang bei den Nighthaunts. Also von daher kann ich das Modell nur empfehlen. Ob es sich auf dem Schlachtfeld bewährt kann ich noch nicht sagen, doch wenn man sich ihre Datenkarte so ansieht scheint sie wirklich stark zu sein. Was basteln und bemalen angeht ist es auf jedenfall eine echte Herausforderung und am Ende wird man für seine Mühen belohnt.

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Warhammer+

Mittlerweile ist der Streamingdienst Warhammer+ von Gamesworkshop gestartet. Wobei ich es nicht direkt als Streamingdienst sehe da es mehrere Aspekte hat die ein klassischer Streamingdienst wie Netflix oder Spotify nicht hat. Klar bei Warhammer+ dreht sich alles um das Warhammer Universum, sprich Age of Sigmar und Warhammer 40000. Aber Warhammer+ ist unterteilt in Warhammer TV, Warhammer Vault, die Apps und weiteres.

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Bei Warhammer TV gibt es derzeit zwei Animationsserien. Zum einen die Serie Angels of Death, bei der es um die Bloodangels geht und mich von der Machart an Sin City erinnert hat. Alles ist in Grau gehalten, bis auf die roten Töne. Die gefällt mir wirklich sehr gut und davon gibt es derzeit 3 Folgen, Folge 4 wird am Mittwoch dazukommen. Dies ist eine Serie im Gegensatz zur anderen Serie „Hammer And Bolter“. Dort gibt es derzeit auch drei Folgen, was allerdings jeweils abgeschlossene Geschichten sind. Bei beiden Serien gehen die Geschichten so 15 bis 20 Minuten pro Folge. Alles ins auf Englisch wobei es gut verständlich ist, man kann sich bei den Serien aber auch einen Untertitel einblenden lassen.

Dann gibt es noch Battlereports aus Age of Sigmar und Warhammer 40000 die auch ganz gut animiert sind um zusätzliche Erklärungen aufzuzeigen. Diese geht dann allerdings schon länger da es eben zeigt wie ein Spiel ausgetragen wird.

Mittlerweile ist dort auch die erste Folge von Loremasters erschienen, in denen die Hintergrundgeschichte rund um Warhammer40000 und Age of Sigmar erklärt wird.

Und zu guter letzt gibt es noch die Citadel Colour Masterclass in der Bemaltipps gezeigt werden um seine Skills in dem Bereich noch zu verbessern. Das soll dann noch mal etwas aufwendiger sein als die Standardbemalanleitungen von Gamesworkshop.

Das ganze ist also noch sehr übersichtlich, liegt aber auch daran dass es erst vor kurzem gestartet ist und wird jetzt jede Woche mit neuen Inhalten erweitert. Ich muss aber sagen, dass mir gerade die Serie Death Angels ausgesprochen gut gefällt und auch die anderen Inhalten haben mir gefallen. Da war jetzt nichts dabei wo ich sagen es wäre schlecht. Klar die Battlereports dauern entsprechend lange aber ich finde es trotzdem interessant einfach zu sehen wie man gewisse Armeen spielt.

Das ist also der erste Block von Warhammer+ – der zweite Part ist Warhammer Vault. Das ist eine Bibliothek von Warhammer in der man alte Ausgaben des White Dwarfs und Warhammer Visions durchblättern kann. Es gibt dort auch Painting Guides oder Lorehefte. Das finde ich jetzt nicht ganz so spannend da ich jetzt auch nicht das Bedürfnis habe alte Artikel zu lesen oder alte Flashpoints zu spielen. Aber mal schauen was dort noch so alles implementiert wird. Vielleicht kommen ja auch noch ältere Bücher dazu…

Als Abonnement von Warhammer+ hat man zudem vollen Zugriff auf die App von Warhammer40000 in der man zum Beispiel Armeelisten erstellen kann. Diese Woche soll auch noch die entsprechende App für Age of Sigmar erscheine die dann ebenfalls darin enthalten ist.

Und wenn man Warhammer + ein Jahr abonniert hat bekommt man eine exklusive Figur die man sich auswählen darf.

Bisher gefällt es mir wirklich gut wenn man bedenkt, dass es auch erst noch im Aufbau ist. Und wenn man den Preis von 55 Euro im Jahr sieht, abzüglich den 12 Euro Gutschein und der Figur die man bekommt. Das passt schon soweit, auch wenn ich Warhammer Vault wohl nur selten bis gar nicht nutze. Aber alleine für die Serien und Shows bei WarhammerTV ist das dann völlig okay.

eingetrocknete Farben retten

Die Acrylfarben zum bemalen der Tabletopfiguren sollte man ja eh nicht in der Sonne stehen lassen. Doch auch wenn man sie immer wieder schön verstaut kommt es vor, dass sie austrocknen. Einige Farben sind dafür anfälliger als andere, doch ärgerlich ist es bei jeder Farbe. Denn so ganz günstig sind sie ja nicht, und wenn man dann erst die Hälfte verbraucht hat und man sie wegschmeißen kann….

Bei mir hat es die weiße Basefarbe jetzt als erstes erwischt. Im Farbtopf war nur noch eine graue, klebrige Masse. Doch zum Glück gibt es die Möglichkeit die Farben zurück ins Leben zu holen. Dazu habe ich mir Mixing Balls geholt. Das sind kleine, rostfreie Stahlkugeln. Sie helfen auch sehr gut bei Farben bei denen man sonst eine gefühlte Ewigkeit schütteln muss bis man sie nutzen kann. Aber zurück zu meiner weißen Farbe. Manchmal reicht es schon einfach zwei der Kugeln mit in den Topf zu tun und kräftig zu schütteln um die Farbe wiederzubeleben.

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Bei meinem weiß hat es leider nicht gereicht. Also habe ich nich etwas Wasser hinzugefügt und dann wieder ordentlich geschüttelt und siehe da. Schon haben wir wieder weiße Farbe die man ordentlich nutzen kann. Wenn man jetzt bedenkt, dass 100 solcher Kugeln zwischen 5 und 6 Euro kosten und damit locker für 50 Farbtöpfe reichen, ist das auf jeden Fall sein Geld wert. Schließlich kostet ja bereits die weiße Farbe die ich hier nutze zwischen 3 und 4 Euro.  Mein weiß ist also wieder einsatzbereit und ich kann wieder grundieren…

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Bases bemalt

Eigentlich wollte ich die Verstärkung für die Nighthaunts zusammenbauen, doch dann habe ich gemerkt, dass man diese Figuren teilweise kleben muss, was bei den Figuren in den Starterboxen nicht der Fall ist. Die kann man einfach zusammenstecken und das hält sogar ohne Probleme. Also habe ich das Projekt kurzerhand geändert und noch einige Stormcast zusammengebaut, sowie die erstern Orks aus der 3. Edition von Age of Sigmar (der Vorherrschaftsbox). Und ja die Figuren sind noch detailreicher als die aus der 2. Edition, und ich glaube gerade für die Orks wird noch mal einiges an Zeit draufgehen um diese zu bemalen. Aber das ist ja erst mal zweitranging da ich dann ja trotzdem schon mal zwei Fraktionen fertig, und die Stormcast sogar weiter aufgerüstet habe. wp-1630332922356.jpg

Nach dem Zusammenbau einiger dieser Figuren ging es dann auch noch an Detailarbeit bei den bereits Fertigen. Wie schon mal geschrieben (siehe Beitrag: Nighthaunts auch battleready) habe ich die zwei Fraktionen ja schon soweit fertig damit man damit spielen kann. Es fehlten halt noch die Bases die ja einfach nur aus schwarzem Kustoff bestehen, und natürlich auch den ein oder anderen Farbklecks beim bemalen der Figuren abbekommen haben. Die wurden jetzt aber auch schon mal soweit fertig gemacht, dass es ordentlich aussieht.wp-1630332938832.jpg

Damit ist das Projekt auch so gut wie erledigt. Da kann man evtl später noch mal das ein oder andere Detail ergänzen (z.B. Pflanzen, Steine oder , Schädel) noch mit drauf machen, aber wichtig ist, dass es jetzt erst mal einheitlich aussieht was wirklich eine Menge ausmacht. Die Bases wurden am Rand mit einem Braunton bemalt, und auf der Stellfäche ist ein Textur aufgetragen worden. Ziemlich simpel, erzielt aber einen großen Effekt. Gerade wenn man es mit den Fotos vom folgenden Beitrag vergleicht (siehe Beitrag: Die erste Fraktion).

Nighthauts auch battleready

Nachdem die Stormcast Eternals bereits fertig sind und in der Vitrine stehen, gab es noch einige Nighthaunts zu bemalen. Doch die sind gestern auch fertig geworden (halt ohne Bases), und somit steht dem ersten Spiel fast nichts mehr im Weg. Ich bemale gerade noch Geländeteile, doch dann wird erst einmal nach den Regeln der 3. Edition von Age of Sigmar gespielt, bevor ich mich um die Bases kümmere.

Die Nighthaunts waren dann doch schwieriger als gedacht, und es hat auch etwas gedauert bis das Farbschema überhaupt komplett „ausgearbeitet“ war. Aber so wie sie jetzt sind gefallen sie mir richtig gut!

Sie sind nun in einem hellen blau mit Übergang zu weiß, dazu schwarze Kapuzen. Am schwierigsten war es den Übergang vernünftig hinzubekommen, schließlich sollte dieser ja fließend sein.  Dazu dann rostiges Metall und überhaupt eine wenig unheimlich sollten sie ja auch aussehen. Klar wenn man sie sich genau ansieht gibt es irgendwie immer etwas was man noch verbessern möchte, doch man sollte einfach mal Abstand nehmen. Man sieht die Figuren ja schließlich nicht mit der Lupe sondern sie stehen auf dem Spielbrett. Und außerdem sollen sie ja auch mal fertig werden um damit zu spielen. Nachbesserungen kann man ja auch noch später vornehmen.