enge Sache

wp-16031158781636508335734863477942.jpgNormalerweise habe ich zwei Feste Rampen zum laden bzw entladen, und zwar Tor 16 und 17. An Tor 16 steht der Anhänger, an Tor 17 der LKW der jedoch zum Feierabend wieder von der Rampe weg muss da es noch genutzt wird um einen Paketdienst zu beladen. Seit kurzem jedoch wird dort ein zusätzlicher LKW abgestellt der über Nacht geladen wird, und schon losfährt bevor ich morgens anfange zu laden und meine Rampe somit frei ist. Allerdings steht er gelegentlich schon dort wenn ich am Nachmittag von der Tour zurück komme. Das ist dann schon etwas nervig, denn für mich ist es dadurch komplizierter den Anhänger an die Rampe zu drücken da zwischen Tor 16 und 17 nicht viel Platz ist. Zudem fahre ich über Eck und sehe auf der Seite wo der LKW steht gar nichts. Der Clou ist aber, dass eine Rampe weiter (die Rampe 18) zu 90% über Nacht frei bleibt und wenn man nachgedacht hätte vieleicht diese Rampe für das Sonderfahrzeug nutzen könnte. Na ja so ist es halt wenn etwas im Büro beschlossen wird und man keine Ahnung hat wie es im Betrieb zugeht. Ich habe jetzt mal in der Dispo angefragt ob man das entsprechend ändern kann und bin gespannt was da in nächster Zeit passiert.

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viel zu tun

Gestern ging es mal wieder stressig zu. Erst war bei der Arbeit viel zu tun, dann ging es nur schnell nach Hause und weiter zur Feuerwehr. Wir mussten noch fahrzeuge für die Jugend abholen, was dann ja auch schon um 18 Uhr losging. Und dann anschließend haben wir uns von der Abteilung aus zum Zwiebelkuchenessen getroffen. Ein gemütliches Beisammensein mit „Anhang“ da ja wegen Corona doch vieles ausgefallen ist und man sich nicht mehr in der Regelmäßigkeit sieht wie sonst üblich. Und so gab es Bockwurst, Zwiebelkuchen und Neuen Süßen. Es wurde dann auch ein gemütlicher Abend und später als ich geplant hatten, denn heute war einer der wenigen Samstage an denen ich mal arbeiten musste. Da mein LKW ja immer noch Kühlflüssigkeit verliert habe ich ihn nach Rheinau gefahren wo man einen neuen Ausgleichsbehälter montiert hat. Anfänglich sah es so aus als sei das Problem behoben, doch als ich zurück in Freiburg war… Schein also als wäre es eine unendliche Geschichte.

stressige Tage

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Ich mache wirklich drei Kreuze, dass endlich Wochenende ist. Bei der Arbeit ging es stressig zu, vor allem am ersten Tag nach dem Urlaub war ich ja gleich schon mega genervt. Und jetzt waren auch noch drei Tage in Folge Termine für die Feuerwehr. Da hieß es eigentlich nur nach der Arbeit, duschen und noch schnell etwas essen bevor es dann zum Gerätehaus ging. Mittwoch stand eine Bewegungsfahrt mit dem MLF an und Übungsmöglichkeiten für die Jugendfeuerwehr ansehen, Donnerstag war Abteilungsübung und Freitag ging dann die Jugendfeuerwehr wieder los. nach der langen Pause durch Corona war das immerhin ja auch wieder ein Lichtblick. Ewig kann man die Jugendfeuerwehr auch nicht aussetzen lassen denn dann kommen die Jugendlichen irgendwann gar nicht mehr weil sie sich andere Hobbys gesucht haben.

Jetzt werde ich aber auf jeden Fall erst einmal ein ruhiges Wochenende machen und Kraft tanken.

Erster Arbeitstag

Der erste Arbeitstag nach dem urlaub wurde genau wie ich es befürchtet habe, und warum ich schon wieder schlecht geschlafen und mein Magen rebelliert hat. Ein Spiegel hat einen Schlag bekommen und einen Sprung was aber nicht ganz so schlimm war wie beim letzten mal als das ganze Spiegelgals gefehlt hat. Man ist ja auch schon für Kleinigkeiten dankbar. Als ich dann den Anhänger an die Rampe fahren wollte viel mir auf, dass irgendwer das Tor zerstört hat. Da muss jemand mit offener Rampe in das Tor gerauscht sein und hat es nach innen eingedrückt und war damit nicht mehr zu gebrauchen. Dazu ein völliges Chaos im Lager. Die Wege waren mit Paletten vollgestellt, die PCs liefen nicht und so konnte man nicht mal nachsehen ob alles was auf der Ladeliste stand auch wirklich da war. Auch die Tourenplanung war mal wieder von höchster Qualität, und so wäre ich am frühen Morgen am liebesten gleich wieder nach Hause gegangen…

Arbeitskollegen

Nachdem ich heute an „meine“ Rampe gefahren bin und geladen hatte, habe ich mich gefreut da es wirklich schnell ging und ich somit früh auf Tour kommen sollte. Doch dann durfte ich feststellen, dass der Spiegel auf der Beifahrerseite total verstellt. Er war komplett nach außen gedreht. Als ich ausgestiegen bin um nachzusehen war schon klar, dass er kaputt ist.
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Aslo bin ich zum Fahrer der neben mir an der Rampe stand und habe ihn gefragt ob er meinen Spiegel beim rangieren getroffen hat. Hatte er angeblich nicht. Natürlich.
Also ab ins Büro wo man die Videokameras aufgerufen hat und was war? Natürlich war es der Fahrer der neben mir lädt. Wie hätte es auch anders sein sollen?
Na ja zum Glück war es nicht so tragisch. Der Fahrer sagt seinen Chef bescheid und der bekommt jetzt die Rechnung. War zum Glück auch nur das Spiegelglas. Das Gehäuse usw sind noch völlig in Ordnung. Für mich war es dann halt nur wieder Mehraufwand. Erst schauen wer den Spiegel beschädigt hat, dann noch zur Werkstatt und das Ersatzteil besorgen. So hat mich das auch mal knapp eine dreiviertel Stunde gekostet…

Anhänger

Nachdem ich in der letzten Zeit ohne Anhänger fahren konnte da sich dieser in der Werkstatt befand, habe ich ihn heute wieder holen „müssen“.
Das war natürlich mit einem Umweg verbunden da ich ihn aus Achern abholen sollte aber dafür konnte ich dort in Ruhe Mittagspause machen und gemütlich etwas essen.
Ich schaffe zwar ohne Anhänger zwar mehr Kunden und man würde sich Maut sparen, und es ging ja jetzt auch die ganze Zeit ohne, aber meinetwegen fahre ich auch wieder mit Anhänger.
Ist ja auch etwas was mich von den anderen abhebt und mir eine kleine Sonderstellung gibt.
Die Tage muss ich mal noch die Halteleine für die Plane austauschen da diese porös ist, und dann kann ich das Gespann auch mal wieder durch die Waschanlage fahren.
Wollte jetzt nicht nur die Zugmaschine waschen lassen da es der Anhänger eh auch nötig hat. Deswegen habe ich gewartet bis ich den Anhänger wieder zurück habe.

TÜV

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Warum man das nicht gleich mit erledigt hat als der LKW repariert wurde ist mir zwar ein Rätsel, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.
Also hatte ich für heute einen Termin beim TÜV ausgemacht. Die Tour lief richtig rund und so habe ich alles geschafft und war pünktlich zurück in Freiburg um abzuladen und rechtzeitig um 15.30 Uhr beim TÜV zu sein.
Dort lief alles ganz entspannt und der TÜV-Prüfer war auch ganz froh, einen Fahrer zu haben mit dem er sich unterhalten konnte da sie dort auch häöufig LKWs aus dem Ostblock zur Prüfung haben.
Da alles okay war ging alles sehr schnell und nach einer halben Stunde konnte ich zurück auf den Hof, den LKW abstellen und Feierabend machen.

LKW zurück

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In letzter zeit musste ich ja mit einem Aushilfsfahrzeug durch die Gegend fahren da bei „meinem“ ja ein Riss im Zylinderkopf (siehe Beitrag: Das zeitliche gesegnet) war.
Jetzt hat der Chef es doch reparieren lassen, und nachdem jemand eine Woche ihn noch mal im Probebetrieb gefahren ist, habe ich ihn heute zurück bekommen.
Es sollte ja auch noch neue Fahrzeuge kommen da die anderen ja auch schon ihre Jahre auf den Buckel haben und entsprechend runtergekommen sind. Doch keine Ahnung wann die kommen, und so war ich froh „meinen“ einfach zurück zu haben und den Seelenverkäufer den ich jetzt hatte abzugeben.
Endlich wieder ein Fahrzeug ohne schwammige Lenkung, mit Staukästen damit man nicht alles im Fahrerhaus rumfliegen hat und mit Klimaanlage usw.
Allerdings war ich echt entsetzt als ich morgens eingestiegen bin. Es ist wirklich unglaublich was manche Fahrer für einen Staustall hinterlassen und so durfte ich erst einmal aufräumen.
Nicht nur das da alles mögliche an Müll drin lag, nein es war auch echt eingesaut. Zigarettengeruch, Asche von Zigaretten und Kaffeeflecken auf den Amaturen. Das hat mich fast eine dreiviertel Stunde gekostet es wieder auf Vordermann zu bringen.
Die Tage, wenn der Anhänger auch wieder zurück ist, werde ich den Zug dann auch noch mal durch die Waschanlage ziehen.
ach ja und es wurde zwar repariert, aber das TÜV fällig ist war natürlich auch nicht so wichtig…
Also bin ich auch noch nach der Tour zum TÜV und habe einen Termin für nächste Woche gemacht damit auch das erledigt ist.

Arbeitsschuhe

Meine Arbeitsschuhe haben mal wieder endgültig den Geist aufgegeben. Beim linken Schuh hat sich die Sohle vorne gelöst und auf der rechten Seite war am Spann ein Riss.
Bisher habe ich immer preisgünstige Schuhe genommen die dann so ein, maximal zwei Jahre gehalten haben.
Da ich aber doch einige Stunden am Tag in den Schuhen verbringe, und es mir auch zu blöd ist jedes jahr neue Schuhe zu holen auch wenn der Arbeitgeber sie zahlt, habe ich mich diesmal für eine Qualitätsmarke entschieden.
Haix kenne ich von Feuerwehrstifeln, doch sie produzieren auch Arbeitsschuhe und sogar Freizeitschuhe.
Das sind jetzt die Black Eagle Safety 40.1, ein Arbeitsschuhe der Klasse S3. So sind sie angenhm zu tragen und schön leicht. Bin jetzt mal auf den Praxistest gespannt und wie lange sie halten.
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langes Wochenende

Ach ist das angenhm. Da ich ja jetzt immer jeden Abend mit Einweisungen in das neue MLF verbringe, und so in den letzten anderhalb Wochen nur noch arbeite und Feuerwehr mache, ist es jetzt schön ein langes Wochenende zu haben.
Den Brückentag habe ich nämlich genutzt und diesmal auch rechtzeitig Urlaub beantragt.
Zum Glück hat sich heute der Vertretungsfahrer noch gemeldet, denn ich bin bisher davon ausgegangen dass niemand kommt. Sonst hätte ich den Schlüssel für den LKW wie immer mit nach Hause genommen und dann wäre am freitag Morgen wieder Holland in Not gewesen.
Na ja jetzt ist mir die nächsten Tage erst einmal alles egal was das Berufliche angeht und ich genieße die kurze Auszeit.