Straßenbahnunfall

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Es gibt Dinge die möchte ich gar nicht erleben. Ich war gestern am frühen Morgen bis kurz vor sechs erst auf der Linie 5. Dann hatte ich Pause und es ging mit Linie 1 weiter als dann um kurz nach acht Uhr die Nachricht über Funk kam, dass die Linien 3 & 5 wegen eines Unfalls unterbrochen sind. Das Linien wegen Unfällen unterbrochen sind kommt häufiger vor, und muss ja nicht mal zwingend mit den Straßenbahnen zu tun haben. Doch dann begann ds Chaos und die Leute auf der Leitstelle sind wirklich nicht zu beneiden. Denn es war tatsächlich ein schwerer Unfall mit 2 Straßenbahnen der Linie 3 und 5, wobei eine davon auseinengebrochen ist. Genau an dieser Stelle ist auch unsere einzige Zufahrt zum Straßenbahndepot was die Sache dann noch mal schwieriger machte, denn Fahrzeuge die ins Depot einfachen wollten mussten erst einmal anderswo auf der Strecke geparkt werden ohne den restlichen Verkehr zu behindern. Dazu die Sache, dass Bahnen und Fahrer nun nicht an vorgesehner Stelle waren was dann zu Problemen bei den Ablösungen führte. Ich hatte die ganze zeit über Glück. Meine Ablösung war dann da und ich bin planmäsig auf Linie 4 gewechselt. Doch dannn als ich um 12:34 Feierabend machen wollte fehlte meine Ablösung. Die Leitstelle hatte mich schon angefunkt und mich informiert und gefragt ob ich eine Runde mehr fahren kann, was kein Problem ist. Auf dem Weg zurück war dann auch meine Ablösung da, und die Stunde bekomme ich ja auch auf mein Überstundenkonto gutgeschrieben. Und ehrlich gesagt war es mir so lieber als wenn ich einer der Beteiligten gewesen wäre. Und selbst die Bahnen die nicht am Unfall beteiligt sind aber auf den entsprechenden Linien fahren haben mehr Stress. Umleitungen fahren und einprogrammieren, dazu dann Fahrzeuge wieder auf Zeit bringen bzw. auf andere Fahrzeuge umspringen usw. Und noch schlimmer muss der Tag für die Leitstelle gewesen sein. Am Ende ist zum Glück alles doch noch glimpflicher ausgefallen als diese Bilder es vermuten lassen, und das obwohl Schulkinder in der auseinandergebrochenen Bahn waren. Hier noch etwas zum Unfall in der Lokalen Presse: Zeitungsartikel

Was für eine Schicht

Derzeit schaue ich ja noch welche Dienste mir am meisten liegen, und so habe ich auch den ein oder anderen Dienst für Samstags und Sonntag gesetzt und auch welche bekommen. Allerdings sind die Dienste am Samstag bei weitem nicht so ruhig wie an Feiertagen, und ich bin mal auf den ersten Sonntag gespannt. Heute war dann eh ganz großes Chaos, denn in Freiburg musste eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden die bei Bauarbeiten gefunden wurde. Dazu wurde die Umgebung großräumig abgesperrt, und alle Menschen evakuiert. Das hat dann auch bis auf eine Linie alle Straßenbahnstrecken betroffen da das Gebiet sehr zentral war. Es gab zwar ein Plan wie man die Zeit während der Entschärfung händelt, doch das hat nicht ganz so funktioniert weil die Entschärfung dann auch noch etwas früher als geplant anfing, zum anderen mussten auch dann nach der Entwarnung erst einmal wieder alle Fahrer und Linien auf Zeit gebracht werden. Meine erste Etappe auf Linie 1 ging eigentlich fast reibungslos, doch dann ging es für mich auf Linie 4 weiter. Dort musste ich dann einmal umspringen (man tauscht mit einem anderen Fahrer das Fahrzeug auf der Strecke), und um dann auf Zeit zu kommen noch einmal Umsetzen. Das bedeutet ich bin nicht den kompletten Linienweg abgefahren, sondern nur 2/3 und bin dann wieder zurück.

Als dann das „Chaos“ von der Leitstelle so gut wie bereinigt war, kam dann noch eine unangekündigte Demo in der Innenstadt was auch häufiger vorkommt. Heute war ich jedenfalls das erste mal echt froh als dann endlich Feierabend war.

Fahrerschulung

wp-1666884864904Am Montag hatte ich die erste Fahrerschulung und das Jahresgespräch. Ich dachte eigentlich dies findet im größeren Rahmen statt, doch wir waren nur zu fünft. Das war aber gut, denn so konnte ich einen meiner beiden Verkehrsmeister mal kennenlernen. Die Fahrer sind bei uns nämlich in verschiedene Fahrgruppen eingeteilt, die jeweils zwei Verkehrmeister haben und die unsere Ansprechpartner sind. Den einen habe ich bei der Einstellung kennengelernt und ihn auch so schon einmal getroffen, den von Monatg kannte ich bisher noch gar nicht. Bei dem Jahresgespräch ging es vor allem darum, dass jeder seine Probleme oder Schwierigkeiten erklären konnte damit man sich darum kümmert. Dazu gab es auch noch einen Ausblick was 2023 von seiten des Arbeitgebers geplant ist. Dann ging es zum Mittag, und das Essen in der Kantine gab es kostenlos. Auch nett.

Nach dem Mittag ging es dann zur Fahrschule und es gab noch eine Technikschulung am Urbos. Okay bei mir ist das Ganze ja eh noch sehr freisch und die Themen waren mir bekannt, doch ich finde es gut, dass man so etwas immer mal wieder hat. Dazu dann noch einmal eine Schulung zum Thema Stadionverkehr was ja demnächst auch bald wieder losgeht.

Von 15 bis 17 Uhre ging es dann wieder zum Verkehrsmeister um noch weitere Dinge zu besprechen was einem auf dem Herzen liegt. Dort war das große Themen die stadtbekannten Problemfälle die die Bahnen verunreinigen und ob man denen die Mitfahrt verweigern darf, bzw. wie das zu handhaben ist. Oder was auch grundsätzlich zu tun ist wenn man problematische Fahrgäste im Fahrzeug hat.

Silvester & erste Schicht

Als neuling hatte ich das Vergnügen die Silvesternacht arbeiten zu dürfen. Die Schicht begann um 22.12 Uhr und ging dann bis 5.11 Uhr morgens. Die Schicht war tatsächlich sehr entspannt und ich hatte mir Schlimmeres ausgemalt. Zum Jahreswechsel war der Verkehr ja eh unterbrochen und wir standen mit drei Bahnen im Rieselfeld und konnte so zumindest ein wenig das Feuerwerk ansehen und uns zum neuen Jahr alles Gute wünschen. Dadurch, dass auch Sicherheitsdienst in jeder Bahn war, blieb es ruhig und es war eine völlig normale Schicht. Dafür gab es dann, wie auch bei den Weihnachtsfeiertagen, einen Lobtag also einen Urlaubstag zusätzlich. Damit habe ich für 2023 bereits 43 Urlaubstage auf meinem Konto, sowie zwei knapp über 14 Überstunden. Nach der Einfahrt ins Depot wurde in der Kantine auch noch mit allen zusammen gegrillt und das neue Jahr begrüßt. Auch dort musste man für Getränke und Speisen nichts zahlen. Und zum zusätzlichen Urlaubstag, den Spesen für Nachtschicht und Feiertag, gab es als Dankeschön auch noch einen Gutschein über 25 Euro für unsere Kantine, was ja auch 5 Mittagessen sind.

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Am ersten hatte ich dann frei, also halt nach dem Grillen in der Kantine, bevor es am 02.1.23 mit der ersten regulären Schicht weiterging. Die Nachtschicht hat mich auch tatsächlich etwas aus meinen Rhytmus gebracht. Ich war jedenfalls froh, als ich mich um 21 Uhr ins Bett legen konnte und bin auch sofort in den Tiefschlaf gefallen. Die erste reguläre Schicht 23 war dann ein geteilter Dienst. Ich habe von 6:09 Uhr bis 9:06 Uhr auf der Linie 1 verkehrt und das mit der „Black Pearl“. War halt ganz witzig weil ich quasi rückwärts bis zur Umsetzstelle fahren musste. Wobei man ja nicht rückwärts fahren darf, sondern das Fahrzeug vom Notstand aus betreibt denn bei der 229 handelt es sich um einen Einrichtungsfahrzeug.

Feiertage

wp-1672218694991Die Feiertage sind wieder wie im Zeitraffer vergangen, vor allem da ich in diesem Jahr keinen Urlaub hatte sondern auch am 26.12. arbeiten musste. Das war nach Allerheiligen bereits der zweite Feiertag an dem ich gearbeitet habe und ich muss sagen das ich es sogar gerne mache. Zum einen ist alles sehr entspannt da der Fahrplan ja „ausgedünnt“ ist, zum anderen sind ja auch kaum Menschen unterwegs. So ist man immer locker in der Zeit, hat längere Pausen und die Menschen sind einfach entspannter und freundlicher. Halt nicht im Alltagsstress. Deswegen habe ich auch für den 06. Januar einen Dienst eingetragen. Zusätzlich kommt, dass es natürlich auch entsprechend gut bezahlt wird. Und an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester bekommt man sogar noch einen Urlaubstag als Lobtag dazu. Silvester habe ich auch Dienst, dann wird es aber ganz sicher nicht so ruhig werden wie an den anderen Feiertagen. Ich hoffe aber, dass es zumindest friedlich und reibungslos läuft. Und nach der Schicht gibt es in der Kantine auch noch Getränke und es wird gegrillt.

Doch erwischt

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Jetzt hat es mich tatsächlich auch erwischt, und das zu keiner guten zeit denn schließlich bin ich ja erst seit September bei meinem neuen Arbeitgeber und erst seit kurzemauch alleine im Dienst. Am Dienstag hatte ich schon am Morgen ein leichten Unwohlsein, und als ich dann zum Mittag in meiner Pause beim geteilten Dienst zu Hause war wurde es immer schlimmer. Kopfschmerzen, Husten, Nase, Druck auf der Brust und etwas Kurzatmigkeit. Ich habe dann auch noch meinen zweiten Block am Nachmittag gefahren, aber am Abend wurde es immer schlimmer. Ich habe da noch auf eine Grippe gehofft, doch zwei Schnelltests später war klar, dass ich mir jetzt doch Corona eingefangen habe. Ich habe dann bei der Leitstelle angerufen und mich krank gemeldet, denn die Diensteinteiler hatten da ja bereits Feierabend. Nachdem ich dann am Mittwoch mit meiner Hausärztin gesprochen habe hat die mich erst einmal bis Sonntag krank geschrieben was ich dann am nächsten Tag auch dem Diensteinteiler mitgeteilt habe. Und ja das war auch wirklich nötig denn am Mittwoch hat es mich dann richtig flach gelegt und von Mittwoch auf Donnerstag 13 Stunden geschlafen. Es fühlt sich an als hätte ich mir eine fette Grippe eingefangen, und das obwohl ich bereits drei mal geipmpft wurde habe ich mich schon lange nicht mehr so krank gefühlt. Jetzt hoffe ich, dass ich zumindest wieder schnell fit werde.

Weihnachtsfeier

Derzeit ist die große Zeit der Weihnachtsfeiern. Letzte Woche Freitag fand die Weihnachtsfeier unserer Einsatzabteilung (siehe Beitrag: Weihnachstfeier & Baum) statt, gestern gab es dann gleich zwei Weihnachtsfeiern. Zum einen die unserer Jugendfeuerwehr zu der ich eingeladen wurde da ich das ganze Jahr über dort mithelfe. Zum anderen die Weihnachtsfeier bei meinem neuen Arbeitgeber. Wobei es jetzt nicht eine vom ganzen Betrieb ist, denn so eine gibt es nicht. Vom gesamtbetrieb gibt es immer Anfang des Jahres eine große Feier. Dies war jetzt eine Weihnachtsfeier der Fahrdienstgruppen 3 und 4. Die Fahrer sind in sieben Fahrdienstgruppen aufgeteilt, allerdings kann jeder an Unternehmungen auch von anderen Gruppen teilnehmen. Ich bin aber auch eh in der Fahrdienstgruppe 4 eingeteilt worden, und um mehr Leute kennenzulernen habe ich mich entschieden an eben jener Weihnachstfeier teilzunehmen. Diese fand in der großen Kantine statt, die auch das Essen für den Abend zubetreitet hat welches sehr lecker war.

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Für den Abend musste jeder Teilnehmer 35 Euro bezahlen, hat vom Arebitgeber dann aber 15 Euro erstattet bekommen, und bekommt auch noch zustäzlich einen Tag Urlaub auf sein Konto gutgeschrieben. Also hat man einen Tag Urlaub bekommen und hat 20 Euro für Essen und Getränke bezahlt was ja wirklich der Hammer ist. Es war auch wirklich ein sehr netter Abend und so circa 120 Gäste dort. Wie gesagt war es für mich als „Neuer“ einfach mal wichtig mich sehen zu lassen und so viele Leute wie möglich kennenzulernen. Deswegen war ich auch am Freitag Mittag kurz nach meinem Dienst noch bei der Fahrdienstleitung die zu Kaffee und Kuchen zur Weihnachtszeit eingeladen hatte. Klar war es schade nicht an der Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr teilnehmen zu können, doch irgendwie ist es ja immer so, dass man nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann. Und das jetzt ja die große Zeit der Weihnachtsfeiern ist die natürlich alle zeitgleich stattfinden ist ja auch kar.

 

Abschlussprüfung

wp-1669652073150Heute fand nun die Abschlussprüfung statt die vom Betriebsleiter abgenommen wird, und ein Spoiler, ich habe sie bestanden. Genau wie meine beiden anderen Kollegen die mit mir angefangen haben. Damit konnten wir dann auch unseren vorläufigen Führerschein entsorgen und haben jetztg auch diese Plastikkarte die uns berechtigt alleine Personen zu befördern. Die Abschlußprüfung war tatsächlich einfacher als die Zwischenprüfung da sie keinen Technikteil enthielt. Eigentlich ist jeder von uns nur ein wenig durch die Stadt gefahren. Der Betriebsleiter hat mehr darauf geachtet ob wir Geschwindigkeiten einhalten und wie die Fahrt im Allgemeinen ist. Klar mussten wir auch die Routen wechseln, allerdings auch nicht so wie bei der Zwischenprüfung wo uns die Leitstelle über Funk fiktive Störungen gemeldet hat und wir entsprechend reagieren mussten. Unser regulärer Dienstplan fängt ja erst ab dem 1. Dezember an, und so war ich schon gespannt was jetzt passiert. Und ja es hat nicht lange gedauert und ich hatte auch schon gleich für morgen eine Frühschicht zugeteilt bekommen. Also werde ich gleich schon morgen früh zum aller ersten mal alleine fahren.

Fahrten mit dem Lehrfahrer

Heute ging es mit Dienst 24 mit meinem Lehrfahrer so gut wie ins Wochenende, denn wir haben nur noch morgen und dann drei Tage frei. 23 Dienst sind das Mindeste um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, doch jetzt werde ich halt einige mehr haben bis zum Prüfungstermin. Ist aber auch nicht tragisch, denn ich verstehe mich wirklich gut mit meinem Lehrfahrer. Ist auch nicht ganz unwichtig wenn man über einen so langen Zeitraum auf engstem Raum zusammen hockt. Und ich bin ihm auch dankbar da er mir viel gezeigt und erklärt hat. Ich konnte also sehr viel mitnehmen. Es ist auf jeden Fall sehr abwechsungslreich da man den Tag über ja die Routen und Fahrzeuge wechselt. Da hat man dann mal den „neuen“ Urbus mit seinen Touchscreens und seinen Eigenheiten.

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Auf der anderen Seite hat man dann auch die tollen GT8-Z Fahrzeuge die zwar auch schon ihre Jahre auf dem Buckel haben, aber trotzdem sehr angenhm zu fahren sind. Und dann haben wir gestern und heute auch noch einmal die aten Schätzchen GT8-E bekommen. Macht auch Spaß sie zu fahren, aber so ganz ohne Nierflurabteil ist es ein auslaufender Typ denn für Rollstuhlfahrer gibt es da gar keine Möglichkeit einzusteigen.

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Und auch die Bahn mit dem wohl freudlichsten Fahrkartenentwerter hatte ich schon. Musste doch schmunzeln als ich es bei der Begehung des Fahrzeugs zum ersten mal gesehen habe.

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Heute habe ich dann auch noch einmal neue Dienstkleidung bestellt. Wir bekommen ja Punkte pro Halbjahr und können uns dann dafür entsprechend Sachen bestellen. Ich hatte jetzt 600 Punkte zur Verfügung, obwohl ich eigentlich nur mit 300 gerechnet habe, denn das ist das Limit für ein Halbjahr. Ist mir aber egal, und so habe ich schnell für 600 Punkte bestellt bevor es doch wieder jemand ändert 😉 Für die 600 Punkte habe ich zwei Jacken (Eine Steppjacke, sowie eine dazugehörige Überziehjacke). Dann noch zwei Poloshirts, eine dünne Jeans, sowie zwei Shorts für den Sommer. Jetzt bin ich gespannt wie langes es dauert bis ich die Sachen bekomme, denn man hat mich schon vorgewarnt, dass dies durchaus länger geht. Da ich aber ja erst vor nicht allzu langer Zeit gut versorgt wurde (siehe Beitrag: Arbeitskleidung) ist das jetzt aber auch alles andere als tragisch.

ehemaliger Arbeitgeber

Am Dienstag habe ich mich nach der Arbeit mit meinem ehemaligen Arbeitgeber in Freiburg im Martinsbräu getroffen. Nachdem ich ja gekündigt habe wollten wir uns noch einmal treffen, doch dann kam es doch nicht mehr dazu. Doch vor einigen Tagen hat mein ehemaliger Chef dann angerufen und gefragt ob er mich zum Essen in Freiburg einladen kann um eben das Treffen noch nachzuholen. Und im Martinsbräu kann man ja gut zusammensitzten und lecker essen. Neben meinem ehemaligen Chef war dann auch noch die gute Seele der Firma die das Büro leitet mit dabei, und es wurde ein netter Abend. Ich dachte erst es würde evtl. merkwürdig werden aber das Gegenteil war der Fall. Wir haben einfach noch mal über die letzten jahre der Zusammenarbeit geredet und wie es mir jetzt meine neue Tätigkeit gefällt usw. Alles war ganz ungezwungen und nett. Am Ende habe ich dann noch einen Umschlag mit einer Karte bekommen mit guten Wünschen für die Zukunft und eine Dankeschön für die gute Zusammenarbeit. Darin dann sogar noch eine Prämie für die letzten Jahre. Das hat mich wirklich sehr gefreut weil man meine Arbeit die ich dort geleistet habe schätzt. Und wenn man so im Guten auseinandergeht ist es ja auch kein Ding sich noch einmal zu treffen. Ich finde es eigentlich auch völlig normal regulär zu kündigen und auch seinen Job dann ordentlich zu beenden, aber anscheinend ist das wohl auch nicht so selbstverständlich.