Lego Spaceshuttle

wp-1645881109429Nun ist es vollbracht, und dann Spaceshuttle inkl dem Hubbleteleskop sind fertig. Ich muss sagen, dass es wirklich ein richtiger Brocken ist. Das Spaceshuttle hat die Maße von 54x34cm und mit dem Hubbleteleskop in Kombi eine Höhe von etwas über 30cm. Man kann natürlich das Hubbleteleskop auch noch seperat stellen da auch dafür ein eigener Ständer vorhanden ist. Der Bau macht wirklich eine Menge Spaß (hier einige Bauabschnitte zum nachverfolgen: Erster Bauabschnitt, Spaceshuttle, Weiterbau) und es gibt einige tolle Features. So kann man das fahrwerk ausfahren lassen in dem man im hinteren Teil unter den Antriebsdüsen den „Spoiler“ hereindrückt. Ebenfalls kann man mit einer Triebwerksdüse das Leitwerk bewegen. Das Ganze wird mit Lego Technik Modulen gebaut. Auch die Bremsklappen kann Leitwerk kann man aufklappen, sowie wie oben zu sehen den Laderaum öffnen um nur einige Beispiele zu nennen. Im Innenraum (Cockpit) gibt es eine Menge Instrumente die durch bedruckte Steine dargestellt werden, auch die Flaggen und Nasa-Schriftzüge auf den Tragflächen und an der Seite sind bereits bedruckte Steine. Ganz um Aufkleber kommt man aber nicht herum. Der Schriftzug Discovery, sowie die silbernen Flächen der Laderaumdecke sind Aufkleber die man selbst anbringen muss.

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Neben der SaturnV (siehe Beitrag: Lego Saturn V)ist es wirklich ein imposantes Modell, und auch wenn es ein Ausstellungsstück ist da es ja auch zur 18+ Serie gehört, ist alles sehr stabil . Selbst der Ständer bei dem ich doch erst skeptisch war hält das Modell ohne Probleme und es steht sehr sicher. Damit ist das Thema Raumfahrt und Lego auch erst einmal abgeschlossen. Für Fans von raumfahrtgeschichte kann ich jedenfalls dieses und auch das der Saturn V sehr empfehen da es zum einen tolle Modelle sind, zum anderen viel Spaß beim Zusammenbau bieten.

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Weiterbau

Nachdem es jetzt eine Weile in der Ecke lag weil ich einfach mehr mit den Figuren für Warhammer beschäftigt war, wurde es Zeit sich mal wieder mit dem Spaceshuttle von Lego zu beschäftigen. Und da derzeit ja eh ein Hundswetter herrscht war gestern Abend die Gelegenheit weiter zu bauen. Nachdem ja beim letzten mal schon das Grundgerüst fertig wurde (siehe Beitrag: Spaceshuttle), ging es jetzt mit den Aufbauten weiter. Und mittlerweile ist es deutlich zu erkennen was es wird. Sehr cool sind die bedruckten Steine für das Innenleben bzw Cockpit. Dazu die Kameras in der Ladebucht, und der Teleskoparm um die Fracht auszusetzen.

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Was allerdings nicht bedruckt ist, sind die silbernene Elemente der Ladeklappe. Und das ist tatsächlich schon etwas friemelig die Aufkleber ordentlich und gerade anzubringen da es auf eine gewölbte Fläche geklebt werden muss. Am Ende hat aber alles funktioniert und das Spaceshuttle nimmt Gestalt an. Als nächstes folgt jetzt die Front. Man könnte das Shuttle natürlich deutlich schneller zusammenbauen, aber irgendwie finde ich es angenehmer es nur zu bauen wenn ich richtig Spaß daran habe und dann auch nur einen gewissen Bauabschnitt. Vielleicht einfach damit man länger Spaß daran hat als es einfach in drei Stunden zusammenzusetzen.

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Any.do

any.do

Seit einigen Jahren nutze ich die App Any.do um meine Aufgaben zu verwalten, und bis auf eine Sache bin ich auch zufrieden mit dem Programm. Denn zum einen kann ich die Aufgaben in Gruppen einordnen und sie dann auch etsprechend farblich markieren lassen was alles sehr übersichtlich macht. Außerdem werden die Aufgaben auch im Kalender angezeigt wenn sie fällig sind.

Das ist alles top, und auch wenn die Premiumversion knapp 20 euro im Jahr kostet kann ich damit leben. Jetzt war es wiedr soweit und die 20 Euro wurden abgebucht, und wie schon im letzten Jahr gingen eben sämtliche Funktionen drei Tage lang nicht und es zerschießt mir eben jene schöne Überischtlichkeit und meien Einstellungen. Deswegen habe ich es jetzt erst einmal gekündigt, auch wenn ich es jetzt ja noch das ganze Jahr über nutzen kann. Gleichzeitig werde ich aber parallel noch eine andere Möglichkeit nutzen und dann mal schauen was mir besser liegt. Habe jetzt ja ein Jahr Zeit die für mich beste Lösung zu finden.

Windows 11

wp-1643197727674Nachdem ich die Info bekam, dass ich mir jetzt auch Windows 11 herunterladen und istallieren kann, hab eich gleich mal den versuch gewagt um es mir anzusehen. Schon vor einigen Monaten hatte ich deswegen auch schon mein BIOS geupdatet da ja TPM 2.0 eine der Voraussetzungen ist um Windows 11 überhaupt nutzen zu können. Das Update verlief schnell und ohne Komplikationen und mein System läuft bisher stabil. Von daher alles so wie es sein soll. Klar mit den optischen Veränderungen muss ich noch etwas schauen und mich daran gewöhnen, und vor allem die Kacheln fehlen mir zu Anfang noch etwas. Aber auch bei Windows 11 kann man Apps entsprechend anpinnen und hat sie dann dort auch im Schnellzugriff. Dies habe ich mit den von mir favorisierten bzw. häufig genutzen Apps dann auch schon mal getan und auch das obligatorische Hintergrundbild durch meine personalisierte Form ersetzt. Jetzt werde ich einmal die nächstern Tage abwarten wie es läuft und ob wirklich alles fehlerfrei funktioniert, auch was Spiele und andere Dinge angeht. Aber eigentlich habe ich bisher auch noch nirgendwo gelesen, dass es bei der Umstellung groß Probleme geben soll was mich dann doch optimistisch stimmt.

Parquet

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Um mein Depot zu verwalten nutze ich neben den Möglichkeiten meiner Bank noch die Webseite Parquet. Früher war dies unter TresorOne bekannt. Dort erhält man schön übersichtlich dargestellt was man im Depot hat, in welchen Bereichen man investiert ist, wie die Performence ist usw. Das Ganze ist noch im Aufbau und wird ständig erweitert, so gibt es zwar eine IOS App aber noch keine für Android die aber demnächst auch erscheinen soll. Und auch so werden immer mal wieder Änderungen im Design und den Funktionen durchgeführt. So gibt es nun endlich auch die Möglichkeit seine Cash Positionen mit einzubeziehen, demnächst auch Kryptowährungen. Gerade wenn man vielleicht bei unterschiedlichen Banken Depots hat ist es sinnvoll dies in einem Tool zusammenzufassen um den Überblick zu behalten. Aber auch so ist es sehr praktisch wenn man sein Depot rebalancieren möchte oder in der Analyse einfach zu erkennen in welcher Region wo man evtl. zu stark investiert ist. Denn wenn man Fonds oder ETFs hat die in verschiedenen Regionen anlegen kann so etwas schnell passieren. Da ich im laufe des Jahres mein Depot auch etwas umstrukturien möchte hilft mir dieses Tool jedenfalls gut weiter. Da ich die leichte Schwächephase zu Anfang des Jahres genutzt habe meine Einzelaktien etwas aufzustocken, sind diese soweit angespart wie ich sie prozentual im Depot haben möchte, und ich werde mich jetzt eher auf die ETFs die ich bespare konzentrieren. Durch die Erhöhung meines Aktienanteils werde ich dann dieses Jahr auch mehr Dividende generieren können als letztes Jahr, da sich in meinem Depot eher dividendenstarke Aktien wie Coca-Cola, Procter & Gamble usw befinden. Da das Risiko einzelner Aktien aber deutlich höher ist als bei einem Fonds oder ETF möchte ich diesen Anteil dann entsprechend wieder höher gewichten. Zudem bin ich derzeit sehr stark in Nordamerika, Europa und Deutschland investiert wobei ich den Nordamerikaanteil schon etwas reduziert habe. Deswegen werde ich mal schauen wie ich noch am besten in andere Regionen investieren kann was dann wahrscheinlich auf einen Emerging Market ETF herausläuft. Mein aktuelles Depot könnt ihr hier verfolgen: Depot

Fahrradbeleuchtung

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Vor einiger Zeit habe ich mir ja ein neues Fahrrad für Touren (siehe Beitrag: Ribble Bike) gegönnt, und ich bin bisher sehr zufrieden damit. Es ist einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht zu meinem alten Rad. Das Alte wollte ich eigentlich entsorgen und einige Teile wie zum Beispiel die Beleuchtung dann auf das neue Rad umbauen. Jetzt hatte ich doch umentschieden und nachdem ich beim alten Rad neue Reifen aufgezogen und die Gangschaltung repariert habe ist es eigentlich gut genug um mal zum Supermarkt oder in die Stadt zu fahren. Das muss mit dem neuen, guten nicht sein, denn dazu ist es zu schade um sich dort Lackkratzer einzufangen oder es sich klauen zu lassen. Deswegen werde ich bei dem Neuen auch keinen Gepäckträger mehr anbauen denn für Touren ist das überflüssig. Da ich dann aber bei für das alte Rad auch noch die Beleuchtung benötige habe ich mir für das neue Rad dann neue Lampen gekauft. Dabei habe ich mich für ein System von Sigma entschieden. Für vorne die Sigma Aura 80 vor allem weil sie ordentlich aussieht und man mit 4 Beleuchtungsstufen auch die Möglichkeit hat den Akku entsprechend zu schonen. Die Helligkeit ist jedenfalls mehr als ausreichend und die kleinste Stufe ist auch als „Tagfahrlicht“ gut zu gebrauchen um besser wahrgenommen zu werden. Dazu hat man auch noch eine LED Anzeige die über den Ladestand des Akkus informiert. Als Rücklicht habe ich die Sigma Blaze genommen da sie klein und unauffällig, aber einen dennoch gut sichtbar macht. Zudem hat sie die Möglichkeit eines Automatikmodus, d.h. das Licht schaltet sich bei Dämmerung automatisch ein. Und auch ein Bremslicht hat das Rücklicht welches sehr zuverlässig funktioniert, und was ich anfänglich nicht für möglich gehalten habe. Einzig, dass man keine fest verbaute Halterung in denen man die Lampen nur einklinkt hat, finde ich suboptimal. Denn wie lange die Gummihalterung an den Lampen halten wird sich mit der Zeit zeigen. Schließlich nehme ich die Lampen ja immer ab sobald das Rad abgestellt wird. Aber das wird die Zeit dann zeigen. Beide Leuchten sind natürlich auch nach den StVZO zugelassen.

Telematik

Die Fahrt von Freiburg nach Bochum verlief ohne Schwierigkeiten und mein Navi hat die Staus auch angenehm umfahren, so dass ich wie geplant angekommen bin. Zum Jahreswechsel wechsele ich meine Kfz Versicherung. Die Neue ist so schon preiswerter, und mit der Telematikoption kann ich sogar noch einen Rabatt herausfahren. Dazu habe ich heute das entsprechende Modul an der Windschutzscheibe angebracht. Ist ein kleines Gerät welches gar nicht auffällt.

Die Einrichtung war auch ganz einfach und mit der Anleitung in der dazu notwendigen App auch gar kein Problem. Die ersten Fahrten hat es auch schon aufgezeichnet und die zählen laut Anleitung sogar schon, selbst wenn die Versicherung erst zum neuen Jahr beginnt.

Mit einem Fahrwert von 86 habe ich auch gleich schon mal eine gute Wertung hingelegt. Mal abwarten wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt.

Spaceshuttle

Nachdem das Hubble tesleskop ja nun fertig ist, ging es nun mit dem Spaceshuttle weiter, und ich muss sagen der Bau ist wirklich super gemacht. Schließlich ist das Spaceshuttle  nicht einfach ein eckiger Klotz. Der Anfang wird am Heck des Shuttles gemacht wo auch schon gleich die ersten Technikelemente für das Fahrwerk zum Einsatz kommen.

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Dazu die Elemente für die Höhenruder,die sich ja später auch entsprechend bewegen lassen können. Und schon nach recht kurzer Zeit kann man auch schon sehr gut erkennen um was es sich handelt was man da baut.

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Mit den schwarzen Grundplatten am Boden, und dann diesen Fliesenelementen sieht man schon wie die glatte und markannte Deltaflügelform errreicht wird. Das ganze wirkt jetzt schon sehr stabil. Und auch die Vorrichtung zum ausfahren des Fahrwerks ist wirklich raffiniert. Sehr schön sind auch die Bedruckten Platten für die Tragflächen. Der bau macht auf jeden Fall sehr viel Spaß. Natürlich könnte man es auch deutlich zügiger bauen. Aber so macht es einfach mehr Spaß wenn man es dann ganz bewusst in einzelnen Abschnitten baut. Es wird später eh lange genug auf dem Regal stehen 😉

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Ribble Bike

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Heute ist mein verfrühtes Weihnachtsgeschenk an mich selbst eingetroffen. Da mein altes Rad ja mehr oder weniger den Geist aufgegeben hat, hatte ich mich nach einem neuen Rad umgesehen. Bei meinem alten Rad waren beiden Reifen runter, und beide Schläuche hätten erneuert werden müssen da sie beiden Luft verloren haben. Dazu hat die Gangschaltung den Gang nicht mehr gehalten. Man musste den Drehgriff also ständig festhalten damit es nicht bis in der ersten Gang runterschaltet. Und da ich das Rad ja günstig gebraucht gekauft habe, und es jetzt ja ausch schon seine Jahre auf dem Buckel hat (siehe Beitrag: neues Bike), wollte ich jetzt auch nicht noch Geld da reinstecken. Also habe ich mich ein wenig nach Rädern umgeschaut, vor allem die man eben auch für etwas längere Radtouren nutzen kann und nicht nur als Stadtfahrrad. So etwas richtig Tolles hatte ich bisher nicht gesehen, oder es war dann doch zu teuer (mehr als 1000 Euro will ich dann auch nicht für ein Bike ausgeben), oder es gab Lieferzeiten bis Juni, Juli 2022. Doch dann habe ich die Marke Riddle entdeckt. In England ein bekanntes Unternehmen, hier eher unbekannt. Und sie haben wirklich eine ganze Palette an tollen Rädern inkl. Ebikes.

Ich habe aber eines ohne Elektroantrieb gewählt. Man kann dort sogar Fahrräder selbst zusammenstellen inklusive der Lackierung was dann natürlich aber auch länger dauert bis es geliefert wird. Aber das Hybrid AL Trail gefällt mir auch schon in der Standardlackierung gut, und so gab es noch die Auswahl zwischen einer 18 Gang oder 11 Gang Schaltung. Ich habe mich für die 18 Gangschaltung entschieden und heute ist es eingetroffen. Natürlich musste man es noch zusammenbauen, aber das ist kein großes Ding. Mit zusammenbauen meine ich Vorderrad, Sattel und Lenker, sowie die Kette vorne aufspannen. Also alles kein Hexenwerk. Ich bin dann gleich mal ein wenig auf dem Parkplatz gefahren um zu schauen ob nichts schleift und alles fest ist, und soweit bin ich zufrieden. Alleine der Gewichtsunterschied zu meinem alten rad ist der Wahnsinn. Dazu der leichte Lauf und die Vorderradfederung… Ein ganz anderes Gefühl!

Ich war auch anfänglich etwas skeptisch ob es gut ist das Fahrrad so zu bestellen und ob das dann mit der Größe passt. Aber zum einen steht bei für welche Körpergrößen man welchen Rahmen nehmen soll und das past bei mir jetzt genau richtig. Zum anderen hat man auch eine 30 tägige Probezeit um das Rad zu testen und könnte es dann sogar wieder zurückschicken. Ich glaube, dass ist in diesem Fall aber nicht nötig denn ich bin jetzt ersteinmal begeistert. Morgen vielleicht mal eine größere Runde drehen und schauen ob sich mein erste Eindruck bestätigt.

Erster Bauabschnitt Lego Spaceshuttle

Der erste Bauabschnitt des Spaceshuttles von Lego ist geschafft. Wie immer war die Anleitung selbsterklärend und damit gab es auch nicht wirklich Probleme. Außer das es 2 Tüten der Nummer 2 gab und am Anfang war es etwas merkwürdig dass Teile fehlten. Doch dann stellte sich schnell heraus, dass es noch eine zweite Tüte mit der Nummer 2 gab. Das hätte man besser lösen können. Aber es hat ja funktioniert.

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Beim ersten Bauabschnitt setzt man aber gar nicht das Spaceshuttle zuzsammen, sondern das dabei erhältliche Hubble Teleskop. Das kann man dann später entweder im Frachtraum verstauen, bei aussetzen aus dem Space Shuttle arrangieren, oder halt einfach separat stellen. Auf jeden Fall hat der bau Spaß bereitet und selbst das Hubble Teleskop ist für sich alleine schon ein tolles Teil. Ich bin gespannt wie es am Ende zusammen mit dem Space Shuttle wirkt. Auf jeden Fall ist es eine tolle Kombination, gerade auch im Zusammenhang mit der Saturn V (siehe Beitrag: Saturn V).

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