Aorus Gewinne

Vor einiger Zeit hatte ich ja die Benachrichtigung bekommen, dass ich beim Aorus Member Program (siehe Beitrag: Aorus Preis gewonnen) gewonnen habe. Nachdem man dann nach meinen Kontakdaten gefragt hat, und ich diese mitgeteilt habe, kam noch eine Email das die Sachen demnächst versendet werden.
Heute ist dann ein Paket aus Taiwan direkt von Gigabyte bei mir eingetroffen.
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Innhalt eine 120GB SSD Festplatte, ein T-Shirt und ein große Schreibtischunterlage bzw Mousepad.
Ich hatte ja vor knapp über einem Jahr mir eine solche große Unterlage zugelegt nachdem meine alte Schreibtischunterlage den Geist aufgegeben (siehe Beitrag: Schreibtischunterlage) hatte. Mit der war ich ich bisher auch zufrieden, doch ich werde jetzt meine Neue nutzen. Die ist nicht ganz so weich und damit lässt es sich nämlich auch besser darauf schreiben als das Magic Eagle.
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Ob und wie ich die Festplatte nutze weiß ich noch gar nicht. Denn ich hatte mir ja beim neuen PC extra viel Speicherkapazität zugelegt und bin damit auch noch mehr als gut bedient. Na ja mal schauen was ich damit mache.
Und ein T-Shirt kann man ja immer gebrauchen.

Headset Aorus H5

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Nachdem sich bei meinem alten Headset, welches jetzt ja auch schon einige Jahre auf dem Kerbholz hat, das Mikrofon verabschiedet hat musste ein Ersatz her.
Da ich jetzt viel Hardware von Gigabyte bzw. Aorus nutze habe ich auch beim Headset zu dieser Marke gegriffen.
Natürlich gibt es bessere Headsets auf dem Markt, doch dafür zahlt man auch einen entsprechend höheren Preis. Und das bedeutet nicht, dass dieses Headset nicht gut ist. Das Headset wirkt wertig verarbeitet und ist leicht und damit angenehm zu tragen. Die Ohrenpolsterung ist sehr komfortabel und schirmt auch gegen Umgebungsgeräusche gut ab. Mir passt es auch sehr gut, allerdings sollte man gerade beim Headset immer selber testen wie es sich tragen lässt. Ist ja auch immer von der Kopfform und -größe abhängig.
Der Sound ist gut, nur das flexible Mikrofon muss ich immer etwas nachjustieren nachdem ich es abgenommen hatte. Aber Mikrofone bei Headsets sind ja leider, egal in welcher Preisklasse, ein Problem. Sollte man das Mikrofon zu mehr als zum kommunizieren über Teamspeak oder ähnlichem verwenden, sollte man sich eh ein vernüftiges Externes zulegen. Für die einfache Kommunikation ist es aber völlig ausreichend.
Auch wichtig, dass bei einem kabelgebunden Headset eben dieses lang genug ist. Das H5 hat drei Meter was völlig ausreichend ist.
Einzig die zusätzliche Headsetsteuerung (Lautstärkeregler und Mikrofon on/off) wirkt billig.
Trotzdem ist das Aorus H5 eine für mich völlig ausreichende Varaiante und das Preis Leistungs Verhältnis passt. Gerade da ich es nicht noch zusätzlich draußen als Kopfhörer für das Mobiltelefon oder ähnliches verwenden möchte, sondern es rein als Headset für den PC nutze.
Zudem habe ich keine Lust für jedes Modul am PC eine eigene Software für die RGB Steuerung zu installieren. Denn die vertragen sich gelegentlich nicht so gut. Und so bevorzuge ich jetzt dann auch lieber Produkte die ich mit RGB Fusion steuern kann.
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Aorus M5

Mittlerweile bekommt man ja wirklich alles was man für den PC benötigt von Aorus.
Und da meine Maus auch so in die Jahre gekommen ist, dachte ich mir es wird Zeit für eine Veränderung.
Und so habe ich mich für die M5 von Aorus entschieden, und zwar aus verschiedensten
Gründen.
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Zum einen nutze ich bereits mehrere Produkte von Gigabyte, und da ich nicht noch mehr Software für die RGB Steuerung installieren möchte sollte es mit RGB Fusion zu steuern sein.
Zudem muss sie natürlich gut in der Hand liegen, und auch das Gewicht ist nicht unerheblich.
Das Gewicht ist bei der M5 variabel da es zur Maus noch Gewichte gibt die man je nach vorlieben unten einsetzen kann. Ganz ohne Gewichte war sie mir schon zu leicht, und so habe ich 7,5g entsprechend verteilt. Es wären noch zwei weitere Gewichte, zu je 2,5g möglich einzusetzen. Das war mir dann aber doch zu viel des Guten.
Als Sensor ist ein 16000dpi optischer Sensor verbaut, wobei man die Einstellung während des Betriebs rauf oder runter regulieren kann. Ich habe es zum Beispiel eine Stufe niedriger eingestellt da es mir sonst einfach zu empfindlich reagiert.
Ansonsten ist alles wertig verarbeitet und funktioniert einwandfrei. Sie liegt gut in der Hand und die gummierten Flächen an der Seite sind auch sehr angenehm und griffig.
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Bei der M5 handelt es sich übrigens um eine klassische Maus mit Kabel. Ich bin nicht so der Fan von kabellosen Peripheriegeräten deswegen halte ich es da immer mit den klassischen Varianten.

Aorus Preis gewonnen

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Vor einiger Zeit habe ich mich beim Aorus Mitgliederprogramm registriert. Hauptsächlich um meine Produkte zu registrieren falls ich mal die Garantie in Anspruch nehmen muss. Da sie derzeit noch ein Mitgliedergewinnspiel haben, war mir zwar bekannt, doch ich hatte nicht damit gerechnet überhaupt etwas zu bekommen.
Lotterien und sonstige Glücksspiele sind einfach nicht mein Ding.
Doch jetzt habe ich tatsächlich eine Email mit einer Gewinnbestätigung erhalten und auch über Facebook von Aorus Deutschland wurde es bekannt gemacht. Das ist echt mal richtig cool. Ich habe tatsächlich eine 120GB SSD Festplatte, eine großes Mauspad und ein T-Shirt von Aorus gewonnen  🙂
Ich bin jedenfalls gespannt wann es bei mir eintrifft und werde dann sicher auch noch mal ausführlicher berichten.

Aorus X570 Ultra

Bei  meinem neuen PC habe ich auch länger darüber nachgedacht welche Plattform ich nehme. Also welches Mainboard in Frage kommt. Da ich mich ja schon direkt am Anfang für einen AMD Prozessor entschieden habe kamen mehrere Typen in Frage. Zum einen die B450 Boards, zum anderen die X570 Boards. Da ich das System jetzt länger so belassen möchte, und wenn ich in einigen Jahren vielleicht doch mal aufrüsten möchte, sollte dies eben noch möglich sein. Deswegen habe ich mich dann für ein etwas teureres X570 Mainboard entschieden.
Und nach der Wahl der Plattform ging es dann halt noch darum was es genau für ein X570 Mainboard sein soll.
Mein Wahl viel dann auf das Aorus X570 Ultra da es zum einen mehr als genügend Anschlussmöglichkeiten bietet, es groß genug ist, und da ich ja zu einer Gigabyte Grafikkarte (siehe Beitrag: Geforce 2070super) gegriffen habe einfach besser kompatibel ist da ja beides aus dem haus Gigabyte kommt.
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Es gibt noch eine Board von Aorus das sogar ohne den berüchtigten Lüfter bei den X570 Boards auskommt und ich eigentlich richtig genial finde. Allerdings sind dann 770 Euro nur für ein Mainboard doch außerhalb dem was ich bereit bin auszugeben.
Und von der Ausstattung muss sich das Aorus Ultra auch nicht verstecken. Ich war vor allem darauf gespannt wie sich das mit der Lautstärke der Lüftung des Mainboards verhält da ich dazu schon einiges gelesen hatte, doch bisher ist es mir noch nicht aufgefallen. Da es ein ATX Board ist, hatte ich auch genügend Platz mit dem Zusammenbau der Komponenten, und das Gehäuse (siehe Beitrag: Dark Base 700) ist dafür auch ausreichend dimensioniert. Vor allem hat es auch die Möglichkeit den USB 3.1 des Gehäuses anzuschließen um diesen dann nutzen zu können.
Auch ansonsten ist alles dabei was man benötigt. WiFi6, Gigabit LAN Schnittstelle, und 8-Kanal Sound von Realtek, und was ich besonders schön finde:
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Ich finde es hat etwas wenn man dort nicht einfach die üblichen Blechabdeckungen hat, sondern es schon entsprechend auf dem Mainboard verbaut ist. Und wie man sieht stehen auch dort noch genügend Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung.

GeForce 2070 Super OC

Am längsten bei meinem neuen PC habe ich darüber gegrübelt welche Grafikkarte ich nehme. Die Radeon 5700XT war gerade noch frisch auf dem Markt und hatte es mir angetan. Da es zu dem Zeitpunkt jedoch noch kein gutes Customdesign gab, und die Referenzkarten nicht wirklich toll sind, besonders was Lautstärke und Kühlung betrifft.
Ich habe eher einen Hang zu AMD was CPU und Grafikkarten angeht weil ich damit bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Doch das Fehlen einer guten Customkarte hat dann dazu geführt, dass ich dann doch zu einer Nvidia gegriffen habe. In diesem Fall zur Geforce 2070super vin Gigabyte die auch noch Overclockt ist.
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Die 2070super ist was die Leistung angeht einfach spitze und mit ihren 8GB Speicher auch völlig ausreichend. RGB ist bei der Karte nicht ausgeprägt sondern es gibt nur den Gigabyte Schriftzug als RGB Beleuchtung. Aber ansonsten ist die Karte wirklich top.
Die Karte kommt mit 3x Displayport und 1x HDMI und benötigt zweieinhalb Slots. Ist also ein ordentlicher Brocken. 3 Lüfter sorgen für ausreichend Kühlung, wobei sich die Lüfter in unterschiedliche Richtungen drehen um einen gleichmäßige Kühlung ohne Luftstau zu gewährleisten. Klar in der Klasse laufen die Lüfter nur bei Bedarf.
G-Sync HDR und Raytracing unterstützt die karte natürlich auch, und der Takt von 1605 Mhz bzw. 1815Mhz im Boost sind mehr als ordentlich.
Damit lassen sich aktuelle und Grafikintensive Spiele ohne Schwierigkeiten in höchsten Auflösungen spielen.
Hier mal zwei Benchmarktests mit World of Tanks. Der erste Test ist ohne Raytracing aber mit einer Auflösung in der höchsten Auflösung
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Und auch mit Raytricing und mit höchsten Auflösungen alles ohne Probleme. Leider sind andere Benchmarktests die ja oft zitiert werden (Firestrike) nicht kostenlos, und nur um einmal mein System laufen zu lassen ist es mir das dann nicht Wert.
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Also bisher habe ich noch keine Anwendung gehabt, die diese Karte in die Knie gezwungen hat, und auch die Temperaturen sind völlig okay. Mit der Grafikkarte gab es mit Control und Wolfenstein Youngblood noch zwei Spiele mit dabei die was die Grafik angeht schon einiges an Leistung verlangen. Aber auch diese lassen sich in höchster Auflösung spielen, genau wie auch Forza4.

Nadel

Es wurde wieder Zeit, denn vor kurzem bemerkte ich, dass sich der Sound meines Plattenspielers bemerkbar veränderte. Ein Blick auf den Tonabnehmer offenbarte dann auch sofort den Grund. Die Nadel war so gut wie runter.
Also bin ich heute los und habe mir eine neue Nadel besorgt um wieder ungetrübt meine Platten hören zu können.
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Der „Umbau“ ist ja mehr als simpel und war in zwei Minuten erledigt, und so kann ich dann ab jetzt auch wieder ganz ungetrübt meine Platten anhören.

Corsair K55

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Ich war mit meiner bisherigen Tastur mehr als zufrieden, bis auf die Tatsache, dass ich immer eine Lichtquelle am Schreibtisch benötigt habe.
Da ich ja nun mein Spielplatz umgestaltet habe, habe ich mich dazu entschlossen auch eine neue Tastaur zu holen, und meine Wahl viel auf die K55 von Corsair.
Klar gibt es bereits viele kabellose Tastaturen und Mäuse, aber ich bevorzuge die mit Kabel. Dazu hat die K55 eine schöne RGB Beleuchtung so dass ich sie sogar ganz ohne externe Lichtquelle gut nutzen kann.
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Da es eine Gaming Tastatur ist, liegen die Tasten zwar nicht so eng aneinander wie bei der alten Tastur weswegen ich mich beim schreiben noch etwas daran gewöhnen muss, doch ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Zu den üblichen Tasten hat man 6 programmierbare Tasten auf der linken Seite was ohne externe Software problemlos funktioniert. Genau wie das einstellen der Beleuchtung für die es zahlreiche Varianten gibt. Zudem hat man die Möglichkeit per Knopfdruck die Windowstaste zu sperren, sowie Multimediatasten. Damit kann man die Lautstärke über die Tastaur regeln oder Songs entsprechend vor und zurück spulen.
Die Handballenauflage ist aus Weichgummi und angenehm. Auch die Anschläge der Tasten sind zu vernehmen aber schön leise.
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NZXT Kraken X62

NZXT X62
Hatte ich vorher einen ganz gewöhnlichen Kühlkörper für meine CPU, so habe ich mir nun eine Wasserkühlung eingebaut. Die kann man natürlich auch aus mehreren Teilen selbst bauen, doch das fand ich für den ersten selbstgeabuten PC doch zu sehr gewagt weswegen ich auf eine „fertige“ Wasserkühlung zurückgegriffen habe. Meine Auswahl viel auf die Kraken 62 von NZXT. Zum einen ist die Montage sehr einfach, zum anderen ist sie was das optische angeht dezent und gefällt mir einfach am besten.
Die Pumpe wird mit dem Mainboard verschraubt und die Kühlfläche für die CPU besteht aus Kupfer. Mit der Sofware von NZXT kann man die RGB Beleuchtung der Pumpe ohne Schwierigkeiten steuern. Die RGB Beleuchtung besteht wie oben im Bild zu sehen aus einem Ring und dem NZXT Logo. Zur Pumpe kommt ein doch sehr massiver Kühler (315mm x 143mm x 30mm), weswegen ich ihn nicht wie ursprünglich geplant am Deckel montiert habe, sondern frontseitig. Dazu noch die beiden jeweils 140mm großen Radiatoren die wie die im Gehäuse verbauten von BeQuiet angenehm leise arbeiten.
Auch die Kühlleistung ist mehr als ausreichend. Anfänglich habe ich natürlich gerade die Temperaturen der Grafikkarte sowie des Prozessors im Blick behalten. Und da gab es nie einen Anstieg bei dem ich mir Sorgen gemacht habe.
Und so eine Wasserkühlung macht schon deutlich mehr her als ein einfacher Lüfter 😉

Dark Base 700 – BeQuiet

Offiziell ist das DarkBase700 von BeQuiet ein Midi Gehäuse, doch mit 544mm Länge, 241mm Breite und 519mm Höhe ist es ein wahrer Brummer. Dazu ein Gewicht von knapp über 13kg sprechen auch für sich. Das gehäuse gibt es in mehreren Ausführungen wobei ich mich für die klassisch schwarze Variante mit Glasfenster entschieden habe.
Und was soll ich sagen, es ist wirklich großartig.
Komplett aus gebürsteten Metal, dazu die leicht getönte Scheibe lassen das gehäuse richtig edel aussehen. Platz ist bei diesen Ausmaßen natürlich auch mehr als genügend vorhanden. Vor allem aber die Flexibilität ist wirklich großartig. Man kann das ganze System drehen und somit auch die Scheibe auf der anderen Seite einbauen. Festplatten kann man entsprechend auf der Seite ohne Scheibe, oder unter der Netzteilabdeckung verstecken.An der Front- und Seitenabdeckung ist natürlich auch eine gute Schallisolierung angebracht, dazu die eigentlich gar nicht hörbaren Lüfter von bequiet. Gleich zwei der 140mm Lüfter werden mit dem Gehäuse geliefert. Sehr praktisch sind auch die Staubfilter im Boden und in der Front die man leicht reinigen kann und das System schützen.
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Im IO Panel befinden sich 2x USB3 Anschlüsse und 1x USB 3.1 sowie die Lüftersteuerung, Audioanschlüsse, und neben dem Powerschalter noch ein Knopf zum einstellen der LED Beleuchtung. 5 Farben stehen zur Auswahl oder man kann es auch wechselnd durchlaufen lassen bzw ganz ausschalten.
Das Gehäuse ist für mich absolut empfehlenswert da es einfach so flexibel ist wie kein anderes. Dazu die Silent Eigenschaften und das wirklich hochwertige Aussehen bei hervorragender Verarbeitung. Platz für Komponenten hat man ebenfalls mehr als ausreichend. Ich habe ja jetzt schon einiges eingebaut (Wasserkühlung, große Grafikarte) und habe immer noch mehr als ausreichend Platz was man im vorherigen Beitrag (siehe Beitrag: PC Bau) gut sehen kann.