Rebhislitour Gottenheim

Den strahlenden Sonnenschein am Feiertag wollte ich nicht ungenutzt lassen. Eigentlich hatte ich für den Tag Sport geplant, doch das schöne Wetter hat mich nach draußen gezogen. Und so habe ich eine kurze Wanderung in Gottenheim unternommen.
Dort ist eine Rebhislitour durch die Weinstöcke ausgeschildert welche sehr schön zu gehen ist. 5,8 km durch Reben der Gottenheimer Winzer, und das ganze ohne große Höhenunterschied.
Gottenheimer Rebhislitour
Während durch Gottenheim, den Anfang der Tour noch zahlreiche Menschen per Rad auf Tour waren, hatte ich in den Weinbergen meine Ruhe und konnte einfach die Natur und den herrlichen Sonnenschein genießen.
Rebhislitour
Ich hätte mir nur noch etwas zu lesen mitnehmen sollen und mir dort einfach ein gemütliches Flecken zur „Rast“ suchen sollen…
Rebhislitour Rebhislitour
Aber auch ohne Rast war es wunderschön…
Strahlend blauer Himmel, Sonne, Ruhe.
Rebhislitour Schön wenn man Zeit findet und Feiertage nutzen kann um Kraft und Energie zu tanken. Gerade nach den stressigen Wochen in letzter Zeit. Rebhislitour

Rucksack

Nachdem sich mein Rucksack den ich zum wandern und zur Arbeit genutzt habe, endgültig verabschiedet hat, habe ich nach Ersatz gesucht. Der alte war ein sehr preisgünstiges Modell und dann sind die Nähte am Reißverschluss der Haupttasche gerissen. Also habe ich nach einem Rucksack gesucht, den ich zum einen zum wandern nutzen kann, zum anderen halt um meine Klamotten für die Arbeit zu transportieren. Und er sollte natürlich auch dazu geeignet sein um mich auf Reisen zu begleiten.
Meine Wahl viel dann auf dieses Modell da es zum einen optisch ordentlich aussieht. Zum anderen gibt es genügend Staufächer und er lässt sich komfortabel tragen. Zudem ist er wasserdicht und das Material auch reißfest. Zudem gab es trotzdem sogar noch eine Wetterschutzhaube mit dazu. Von daher erfüllt er halt alles was ich gesucht hat, und sieht halt noch gut aus.
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Naherholungsgebiet in Freiburg

Nachdem ich ja am Samstag den halben Tag mit der Gruppe im Wald gesägt habe, wollte ich Sonntag einfach ein wenig alleine sein und habe mir die vor einigen Monaten geplante Wanderstrecke vorgenommen.
Ist mit 9,38 km zwar ganz okay aber es enthält keine große Schwierigkeiten da es kaum Steigungen usw. gibt.
Wanderstrecke
Man könnte, wenn man nicht so gut zu Fuß ist oder nur etwas kurzes unternehmen möchte, die Tour auch in zwei Teile aufspalten. Und zwar einmal den Bereich des Naturschutzgebietes Rieselfeld und dann den Bereich Opfinger See.
Vor allem der Opfinger See ist natürlich bei gutem Wetter erheblich reizvoller.
Da ich jetzt aber einfach Lust hatte mich etwas zu bewegen habe ich die Tour trotz leichtem Schneefall komplett gemacht und man kann trotzdem einiges entdecken
Rieselfeld Ich freue mich auf jeden Fall darauf die Tour im Sommer noch einmal zu machen denn dann kann man auch im Naturschutzgebiet vieles erkunden. So aber war es dafür recht verlassen und ich konnte einsam meinen Weg gehen. Dazu das knirschen von Schnee unter den Schuhen  🙂 Me

Rund um den Schauinsland

Gestern habe ich die geplante Tour rund um den Schauinsland mit Museumsbesuchen in Angriff genommen. Die von mir geplante Tour hat circa 6 km und geht vom Schauinslandgipfel auf 1277 Meter bis zum niedrigsten Punkt den Schniederlihof auf 1049 Höhenmeter und wieder zurück.
Wanderung 1.1
Mit der Seilbahn ging es hinauf auf den Schauinsland und von der Bergstation direkt zum Museumsbergwerk der ersten Station der Wanderung. Dort ging es dann unter Tage zur kleinen Führung die circa 40 Minuten geht.
Wanderung um den Schauinsland Nach einer geschichtlichen Erklärung sowie den Unterschied zum Kohlebergbau der doch erstaunlich groß ist, gab es auch die praktische Demonstration wie es sich unter Tage abgespielt hat. Wanderung um den Schauinsland
Es wurde das Licht augeschaltet um zu demonstrieren wie wenig Licht die bekannten Öllampen abgeben die man ja so kennt. Und auch wie laut die Gerätschaften sind mit denen dort gearbeitet wird.
Selbst in den jetzt ja für den Museumsbetrieb umgebauten Stollen ging es teilweise beengt und feucht zu…
Wanderung um den Schauinsland Nach den kühlen 10° Grad Celsius im inneren des Berges ging es bei strahlenden Sonnenschein weiter… Wanderung um den Schauinsland
Das nächste Ziel war das Engländerdenkmal welches ich allerdings über einen Umweg erreicht habe da ich erst bis zum Schauinslandweg hoch bin und von dort wieder herunter zum Engländerdenkmal bin.
Wanderung um den Schauinsland
Die umstrittene Geschichte zu diesem Denkmal findet ihr hier: Engländerdenkmal
Wanderung um den Schauinsland Von diesem Monument ging es dann erst einmal ein ganzes Stück weiter bergab… Wanderung um den Schauinsland
Überall unterwegs findet man übrigens nette Bilder auf den Felsen. So gibt es neben der herrlichen Aussicht auch sonst noch sehr viel zu entdecken.
Wanderung um den Schauinsland Auf 1049 Höhenmeter befindet sich dann der Schniederlihof, ein historischer Schwarzwaldhof der nun als Museum dient und bei dem man bei einer Führung alles erklärt bekommt wie das Leben hier aussah. Wanderung um den Schauinsland
Einen Besuch mit Führung, die 3,50 Euro für Erwachsene kostet kann ich nur empfehlen!
Wanderung um den Schauinsland Denn man kann sich wirklich nur schwer vorstellen wie die Menschen hier vor nicht einmal 150 Jahren gelebt haben. Wanderung um den Schauinsland
Alles ist klein, eng und dunkel. Doch trotz allem ist das Haus so gebaut, dass alles einen Sinn ergibt…
Wanderung um den Schauinsland
Und vor allem auch wie man mit den einfachsten Mittel zu recht kam, ganz ohne Strom, Internet usw 😉
Wanderung um den Schauinsland Und selbst der Opferochse von 1593 (Baujahr des Hauses) hängt dort noch und wacht über das Haus und spendet seinen Schutz. Wanderung um den Schauinsland
Nach der Besichtigung dort ging es dann wieder an den Aufstieg zum kleinen Engländerdenkmal, und von dort weiter zum Gipfel des Schauinsland.
Wanderung um den Schauinsland
Dort gab es dann die wohlverdiente Pause um Aussicht und Sonne zu genießen bevor es dann zurück zur Bergstation ging um von dort Talabwärts mit der Seilbahn zu fahren.