Berlin 4. Tag (Donnerstag)

Am Donnerstag ging es dann zum Reichstagsgebäude.
Dort gab es eine Führung und anschließend auf die Kuppel.
Das Gebüde ist wirklich riesig was man auf den ersten Blick gar nicht vermutet. Aber alleine der Bundesadler im Parlament ist 52 Quadratmeter groß.

Man könnte also darauf wohnen

Durch die Glaskuppel und vor allem durch die Spiegelkonstruktion ist das Gebäude schön hell und transparent. Und die Aussicht aus der Kuppel

Um 11 Uhr endete das offizielle Programm und man konnte die Taschen am HBf in der Gepäckaufbewahrung abgeben da der Zug erst um 17.38 Uhr fuhr. Also noch genügend Zeit ein wenig durch Berlin zu bummeln.

Die Stadt ist jedenfalls toll und ich würde am liebsten sofort wieder hin.

Berlin 3. Tag (Mittwoch)

Der dritte Tag war dann endlich ein wirkliches Highlight. Nach einer intensiven Sicherheitskontrolle ging es ins Bundeskanzleramt was wirklich einen Besuch wert ist.
Von außen siht es ja wirklich imposant aus, aber im inneren ist es noch besser.
Lauter geschwungene Wände, überall offene Fläche und viel Glas.
Ein schönes und vor allem transparentes Gebäude.
Und die Aussicht von dort ist mehr als schön.
Die netten Herren in den dunklen Anzügen, die sich auf einigen Bildern befinden sind Herren von der Bundespolizei die einen nicht wirklich aus den Augen gelassen haben.

Fotos auf Seite 2

Berlin 2. Tag (Dienstag)

Der zweite Tag war vom Programm der schwächste. Nach einer Rundfahrt durch verschiedene Stadtvierteln, einem Mittagessen und einem langweiligen Informationsgespräch im Ministerium für Arbeit und Soziales ging es weiter zur neuen Synagoge.

Das Bauwerk ist wirklich großartig, oder zumindest was man wieder aufgebaut hat.
Die Sicherheitsvorkehrungen vor dem Einlass finde ich allerdings mehr als lächerlich.
Das war schlimmer als am Flughafen. Man musste durch einen Metalldetektor und Taschen usw. wurden durchleuchtet.
Den Vogel haben sie allerdings abgeschossen als zwei ältere Menschen (so um die 60) aus ihren Wasserflaschen trinken mussten.
Als ob 60 jährige Flüssigsprengstoff in eine Synagoge schmuggeln würden.
Hätte ich gewusst, dass man einen solchen Aufstand macht wäre ich gar nicht mitgegangen. Ist doch lächerlich. Und die Ausstellung im inneren ist jetzt auch nicht gerade so berauschend, dass ich sagen würde das man sie unbedingt gesehen haben muss.

Von dort bin ich weiter und zu den Hackeschen Höfe die ja nicht weit entfernt waren.
So fand der Tag noch ein angenehmes Ende.

Berlin 1. Tag (Montag)

Da wir bereits um 10.30 Uhr am Berliner HBF angekommen sind könnt ihr euch sicherlich denken wann wir von Bochum aus losfahren mussten
Der Zug war sogar bis Spandau im Zeitplan, hat es dann aber geschafft von Spandau bis zum Hauptbahnhof noch 20 Minuten Verspätung rauszuholen.
Na, eine Zugfahrt ohne Verspätung wäre ja auch sehr ungewöhnlich.
Der HBF für sich ist ja schon ein „Hingucker“. Ist schon der Wahnsinn wie groß der ist, und vor allem die zahlreichen Etagen mit den ganzen Geschäften.
Am HBF sind wir in Empfang genommen worden und sind zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand gefahren wo es eine Führung durch die Ausstellung gab.


Hier wurde jedoch nicht nur Staufenberg & Co gedacht, sondern allen die Widerstand geleistet haben. Viele denen dort auch gedacht wird kannte ich auch nicht.
Von daher war es interesssant auch andere Widerständler kennenzulernen.
Anschließend gab es dann Mittagessen in Restaurant Rikes. Dort war alles auf „alt“ aufgemacht. Ich tippe so 20er oder 30er Jahre. Sah jedenfalls nett aus.
Das Essen war dann auch so in diese Richtung, zumindest habe ich es damit in Verbindung gebracht. Es gab Hackbraten und man konnte sich vom Buffet Salat nehmen. Dort gab es auch Soleier und armer Ritter.
Anschließend gab es noch eine Stadtrundfahrt durchs Regierungsviertel.
Da die Reise ja vom Presse- und Informationsamt ausgerichtet wurde, war das Programm natürlich sehr politisch ausgerichtet. Trotzdem war es sehr interessant.
Nach der Stadtrundfahrt ging es dann zum Hotel in der Nähe zum Potsdammer Platz. Dort hatte man dann Zeit zum Check in bevor es dann um 18 Uhr zum Abendessen ging. Anschließend hatte man dann Zeit für sich.
Ich bin dann mit einigen zum Potsdamer Platz und habe mir ersteinmal bei Starbucks einen Kaffee gegönnt.

Fotos vom Potsdamer Platz bzw. Sony Center auf Seite 2

Berlin ist eine Reise wert

oder besser gesagt ist häufiger eine Reise wert, denn schließlich war ich dieses Jahr schon einmal in Berlin.
Bei dieser Fahrt werde ich allerdings etwas mehr von der Stadt sehen, während die vorherige Reise ja eher ein Treffen mit Bekannten war.
Da lag das Hauptaugenmerk halt nicht auf den Sehenswürdigkeiten der Stadt

Das genaue Programm könnt ihr auf Seite 2 sehen, und da mein Scanner nicht so will wie ich, habe ich den Plan einfach mal abgeschrieben

Kurztrip nach Berlin

So, nun der ezwas ausführlichere Bericht über Berlin mit einigen Fotos.
Also wir haben uns am Freitag Nachmittag getroffen und sind dann auf nach Berlin.
Bei der Planung hat irgendwie keiner daran gedacht, dass zum Ferienbeginn es doch Probleme mit dem Verkehr geben könnte. Doch wir hatten Glück und sind ganz gut durchgekommen.
Auch die Ferienwohnung haben wir zügig gefunden, und dort wurden wir schon von Nelly erwartet.
Mila war unterwegs um Petra abzuholen, und jeder wünschte sich Petra schnell herbei. Ob das jetzt daran lag, dass sie einen wichtigen Teil der Verpflegung (Nudeln) im Gepäck hatte, oder ob alle froh waren Petra endlich wiederzusehen vermag ich mich nicht mehr zu erinnern 😉 Jedenfalls waren dann so gegen 21 Uhr alle eingetroffen, es gab was zu essen und es wurden ersteinmal Neuigkeiten ausgetauscht.
Der Abend wurde dann mit Phase 10 eröffnet, und selbst Trina hat es dann doch irgendwann über Phase 3 hinausgeschafft.

Phase 10

Am Samstag ging es dann auf durch die Stadt. Und zu unserem großen Glück hatten wir strahlenden Sonnenschein was uns eine tolle Aussicht vom Alex aus bescherte.

Oranienburger Strasse

Berlin I

So, bin leider wieder zu Hause. Berlin hätte auch gerne noch was länger gehen können.
Es war jedenfalls sehr schön, und wir haben auch einige Sehenswürdigkeiten zu sehen bekommen.
Immerhin waren wir auf dem Fernsehturm, am Reichstag und am Brandenburger Tor.
Ist ja schon mal was oder? 😉
Dabei ist auch ein unheimlich lustiges Bild entstanden.
Politisch würde man dies wohl ein Schattenkabinett nennen 😉
Schattenbild
Werde demnächst (wenn ich etwas mehr Zeit habe) auch etws ausführlicher berichten und auch noch einige Fotos posten.