Arbeitskollegen

Nachdem ich heute an „meine“ Rampe gefahren bin und geladen hatte, habe ich mich gefreut da es wirklich schnell ging und ich somit früh auf Tour kommen sollte. Doch dann durfte ich feststellen, dass der Spiegel auf der Beifahrerseite total verstellt. Er war komplett nach außen gedreht. Als ich ausgestiegen bin um nachzusehen war schon klar, dass er kaputt ist.
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Aslo bin ich zum Fahrer der neben mir an der Rampe stand und habe ihn gefragt ob er meinen Spiegel beim rangieren getroffen hat. Hatte er angeblich nicht. Natürlich.
Also ab ins Büro wo man die Videokameras aufgerufen hat und was war? Natürlich war es der Fahrer der neben mir lädt. Wie hätte es auch anders sein sollen?
Na ja zum Glück war es nicht so tragisch. Der Fahrer sagt seinen Chef bescheid und der bekommt jetzt die Rechnung. War zum Glück auch nur das Spiegelglas. Das Gehäuse usw sind noch völlig in Ordnung. Für mich war es dann halt nur wieder Mehraufwand. Erst schauen wer den Spiegel beschädigt hat, dann noch zur Werkstatt und das Ersatzteil besorgen. So hat mich das auch mal knapp eine dreiviertel Stunde gekostet…

Truppführerlehrgang Tag 2

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Wie das immer so ist. Eigentlich wollte ich mich am Freitag früher hinlegen, denn am Samstag durfte ich ja wieder früh raus da ja der zweite Tag des Truppführerlegrgangs anstand.
Und dann kam natürlich ein Einsatz. Jetzt hatten wir eine Weile Ruhe, aber wenn so etwas ist kann man eigentlich schon fest damit planen.
Ein Waldstück in Freiburg ist in Flammen aufgegangen und so wurde aus früh hinlegen dann auch nichts.
Am zweiten Lehrgangstag ging es dann mit der Praxis los, was bedeutet den ganzen Tag bei knallender Hitze in PSA herumzulaufen. Ich glaube ich habe 4 oder 5 Liter Wasser getrunken.
Es gab ein paar Neuigkeiten bei der Türöffnungsprozedur die ich zum Großteil zwar schon kannte, doch das ein oder andere Neue war trotzdem dabei. Vor allem die Änderung jetzt weniger den Sprühstrahl sondern stattdessen den Vollstrahl zu nutzen um weniger Luft ins Feuer zu bringen.
Auch die ein oder andere Methode wie man mit dem Strahlrohr arbeiten kann. Neben Türöffnung ging es am Vormittag noch um die Wärmebildkamera, Räume absuchen und allgemein um Truppführung.
Am Nachmittag ging es dann mit Technischer Hilfeleistung weiter. Hebekissen, Einsatzszenario und die Arbeitsaufteilung, aber auch nochmal um Basics wie Leiter nach „Norm“ stellen und ähnliches.
Gerade auf der Übungsanlage in Hochdorf gab es am Nachmittag fast gar kein Schatten und es war wirklich alles andere als angenehm.
Für unter der Woche gibt es jetzt noch das obligatorische rote Ausbildungsbuch welches man sich ja auch noch durchlesen soll…
Am Abend war ich noch zu einer Geburtstagsparty eingeladen und dann so gegen halb zwei dann aber auch todmüde ins Bett gefallen.

Truppführerlehrgang Tag1

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Na ja gut bei über 30° Celsius einen ganzen Tag lang Theorie ist jetzt nicht so prikelnd. Allerdings wird es morgen dafür dann noch heftiger, wenn es bei der Praxis in Einsatzkleidung in der Sonne losgeht.
Nun ja heute standen Verhalten bei Gefahr, sowie Brennen und Löschen im ersten Block von 7.30 Uhr bis 11.45 Uhr, und nach der Mittagspause Feuerwehrrecht, Rechtsgrundlagen und Brandsicherheitswache nach der Mittagspause an.
Das ganze sehr theoretisch, auch wenn bei Brennen und Löschen noch mal Staubexplosion, Metallbrand usw im Versuch vorgeführt wurden.
Der Lehrgung wurde in zwei Gruppen aufgeteilt um die Abstandsregel einhalten zu können, morgen bei der Praxis wird sogar in 3 Gruppen geübt.
Das ist schon etwas schade da so nicht wirklich ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen kann. Auch weil es zum Beispiel kein gemeinsames Mittagessen gibt sondern jeder an seinem Platz gegessen hat. Ist halt etwas ganz anderes als es noch beim Grundlehrgang war. Wobei der Lehrgang zum Truppführer mit 4 Vollzeittagen wahrscheinlich eh anders ist als der Grundlehrgang bei dem man über mehrere Wochen mit den gleichen Leuten zusammen ist.
Auch wenn heute nur Theorie auf dem Plan stand und gerade auch das Thema Recht ja sehr trocken ist, haben es die Ausbilder doch ganz gut hinbekommen es anschaulich und auch interessant zu vermitteln.

Die Känguru-Chroniken – Marc-Uwe Kling

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Kurzbeschreibung: Ich bin ein Känguru – und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.“ Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.
Quelle: Amazon.de

Gehört hatte ich von den Büchern, es gibt ja mittlerweile vier Stück, schon vor einer Weile und ich wollte sie immer mal lesen weil man sie mir empfohlen hatte. Doch irgendwie geriet es in Vergessenheit und erst der Kinofilm hat mich wieder daran erinnert.
Also habe ich mir die Triologie in vier Bänden zugelegt und mit dem ersten Buch angefangen. Das Buch hat keine geschlossene Geschichte sondern besteht aus zahlreichen Kurzgeschichten.
Gleich die erste Geschichte hat mich gepackt und ist wirklich sehr witzig. Selbst abgesehen vom absurden, dass ein Känguru als Nachbar einzieht.
Und so war ich natürlich gespannt und habe eine Geschichte nach der anderen gelesen. Das Buch ist wirklich sehr kurzweilig und es gibt viele gute Geschichten auch sehr humorvolle. Zwischendurch ist zwar auch die ein oder andere Kurzgeschichte die mich nicht so begeistert hat, doch im großen und ganzen ein unterhaltsames Buch.
Man kann es gut nebenbei lesen und es eignet sich natürlich gut wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat und man so noch eine oder zwei der Geschichten lesen kann.
Gefallen hat mir vor allem, dass der humor nicht flach ist, sondern teilweise auch zum nachdenken anregt.
Wer also ein kommunistisches Känguru erleben möchte kann getrost zugreifen. Ich bin gespannt ob die anderen Bücher der Serie ebenfalls so amüsant bleiben oder ob sich die Sache irgendwann doch auslutscht.

Teamfail

Eigentlich spiele ich das Game „World of Tanks“ gerne, doch manchmal lässt es mich wirklich verzweifeln. Klar wenn man im Platoon zur dritt fährt kann man zumindest sicher sein, dass man nicht 14 Vollpfosten ins Team zugelost bekommt. Wenn man alleine fährt kann das nämlich durchaus vorkommen.
Dieses Replay ist ein eindrückliches Beispiel davon, denn ich mache einen Schaden von knapp 5800 und schalte 7 von 15 Gegner aus. Für einen Sieg reicht es dann trotzdem nicht da die anderen 14 völlige Ausfälle sind.
Nach so einem Match weiß man, dass es Zeit ist aufzuhören und lieber an einem anderen Tag weiter zu spielen.

Anhänger

Nachdem ich in der letzten Zeit ohne Anhänger fahren konnte da sich dieser in der Werkstatt befand, habe ich ihn heute wieder holen „müssen“.
Das war natürlich mit einem Umweg verbunden da ich ihn aus Achern abholen sollte aber dafür konnte ich dort in Ruhe Mittagspause machen und gemütlich etwas essen.
Ich schaffe zwar ohne Anhänger zwar mehr Kunden und man würde sich Maut sparen, und es ging ja jetzt auch die ganze Zeit ohne, aber meinetwegen fahre ich auch wieder mit Anhänger.
Ist ja auch etwas was mich von den anderen abhebt und mir eine kleine Sonderstellung gibt.
Die Tage muss ich mal noch die Halteleine für die Plane austauschen da diese porös ist, und dann kann ich das Gespann auch mal wieder durch die Waschanlage fahren.
Wollte jetzt nicht nur die Zugmaschine waschen lassen da es der Anhänger eh auch nötig hat. Deswegen habe ich gewartet bis ich den Anhänger wieder zurück habe.

gutes Fleisch

Wie ist das eigentlich mit dem Fleisch. Hauptsache billig und vom Discouter oder doch etwa Gutes vom Metzger?
Das ist natürlich auch eine Sache wie es einem finanziell geht, schließlich legt man beim Metzger schon einiges mehr auf den Tisch.
Ich gönne mir aber trotzdem gelegentlich gerne einmal ein richtig gutes Stück Fleisch bei einem Metzger der hier in freiburg einen mehr als guten ruf genießt.
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Man weiß wo das Fleisch herkommt und wie es verarbeitet wurde, und es gibt dort auch wirklich alles was man sich wünscht. Gestern habe ich mir zwei Stücke Rib Eye oder Entrecôte von jeweils knapp über 300g gegönnt. Das ganze dry aged und vom Hohenloher Weiderind.
Und ja was soll ich sagen. Es war wirklich richtig gut, und ich habe sofort wieder gemerkt was es doch für ein Qualitätsunterschied ist. Das gibt es bei mir natürlich auch nicht wöchentlich, aber gelegentlich muss man sich solche dinge dann trotzdem auch mal gönnen.
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Kleinigkeiten ändern

Es sind zwar nur Kleinigkeiten aber die haben mich an meinem neuen PC trotzdem irgendwie gestört.
Da war zum einen, der hässliche Bootbildschirm von American Megatrends der dann auch auf dem kleinen nebenbildschirm gebootet wurde.
Der Wechsel vom American Megatrends zum Aorus Logo war recht einfach zu bewerkstelligen und nur ein Klick im BIOS.
Jetzt gab es den Aorus Falken allerdings immer noch auf dem kleinen Nebenbildschirm statt auf dem Großen.
Und das obwohl er überall als Primärbildschirm eingestellt war. Doch dann viel mir auf, dass er ebene am Displayport Nr.3 angeschlossen war, während der Kleine am HDMI hängt.
Nachdem ich den Großen einfach auf Displayport 1 umgesteckt habe ist es genau so wie ich es mir vorstelle, und der Boot läuft über den großen Hauptbildschirm an während sich der Kleine erst mit dem Start von Windows dazuschaltet.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein RGB RAM aber das hat wirklich gar keine Priorität.
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