Atemschutzübungsanlage

Bei der gestrigen Abteilungsübung ging es zur Atemschutzübungsanlage in Freiburg Hochdorf. Als Atemschutzgeräteträger muss man neben dem medizinischen Check-up (G26.3), auch jedes Jahr eine Belastungsübung absolvieren und eine theoretische Schulung erhalten.
Und genau das haben wir dann gestern bei der Abteilungsübung gemacht. Bei der Belastungsübung muss man mit einer Flasche gewisse Übungen absolvieren, sowie einen Parkour ablaufen. Wobei laufen eher das falsche Wort ist denn bei diesem Parkour kann man so gut wie gar nicht aufrecht laufen. Doch alles von Anfang an.
Die Belastungsübung beginnt mit dem anlegen der Ausrüstung und macht es in einer Gruppe zu viert oder fünft. Dann geht es an die Sportgeräte.
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Zur Auswahl stehen die Endlosleiter, Laufband und Ergometer. Man muss zwei Geräte machen und dann geht es auf die erste Runde über den Parcour. Anschließend wieder zwei Geräte, bevor es wieder über die Bahn geht, um dann zum Abschluss noch einmal an den Sportgeräten zu schwitzen. Wie gesagt ist alles in voller PSA und unter Atemschutz zu machen, und so ist es wirklich schweißtreibend. Auf der Leiter ist eine gewisse Meterangabe vorgegeben die man steigen muss, bei Laufband ebenfalls die Strecke und auch die Widerstand des Bandes. Beim Ergometer ist Zeit und Widerstand vorgegeben und man muss eine gewisse Drehzahl über die Zeit treten. Als bestanden zählt es wenn man es schafft und so logischerweise noch Luft in der Flasche hat.
Beim Parkour gibt es neben dem beengten Gitterkäfiggang, Türen, Gullideckel und zwei Röhren durch die man durch muss. Wirklich viel Platz hat man also nicht, und bei der längeren Röhre ist Teamarbeit angesagt.
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Alle die dabei waren haben es aber geschafft und haben damit ihren jährlichen TÜV bekommen. Ist immer gut zu wissen, vor allem für die Führungskräfte. Denn wenn man im Einsatzfall dann auch noch erst einmal schauen muss wer Atemschutztauglich ist und wer nicht und wie man wo jemanden einsetzen kann…

Uncanny X-Men Bd2 – Keine Überlebenden

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Kurzbeschreibung: Die Schüler des X-Instituts vereinen sich mit Charles Xaviers schizophrenem Sohn Legion, um den übermächtigen Mutanten Nate Grey zu Fall zu bringen. Aber können sie im Kampf gegen den allmächtigen Gegner und seine Reiter der Erlösung wirklich den Ausschlag geben? Während ein Heer von X-Men zunehmend auf verlorenem Posten steht, appelliert Jean Grey an die Vernunft ihres „Sohnes“. Doch X-Man hat nur einen letzten Wunsch: die Welt vor sich selbst retten, bevor er stirbt. Und niemand wird ihn aufhalten.
Quelle: Amazon.de

Nachdem mich der erste Band schon gepackt hat, war ich natürlich mehr als neugierig wie es weitergeht. Und ja die Story hat mich gleich weiter gefesselt. Während man im ersten teil noch nicht wirklich weiß was bzw. wer hinter all dem Chaos in der Welt steckt, ist man jetzt dem Übeltäter auf die Spur gekommen. Das Problem ist, dass es Nate Grey, der förmlich übermächtig ist. Er hat sogar Magneto und Angel unter seine Kontrolle gebracht, und so kämpfen die X-Men fast auf verlorenen Posten.
Nate Grey will die Welt zu einem besseren Ort machen und hält sich für gottgleich. Und um diese bessere Welt zu erschaffen muss es eben auch Opfer geben.
Während der erste Teil fast so etwas wie die Einführung war, geht es im zweiten Band richtig rund und endet in einem ganz großen Knall.
Ich will euch natürlich nicht zu sehr spoilern, aber das Ende ist wirklich dramatisch und ich bin jetzt mehr als nur gespannt wie es da jetzt weiter gehen wird.
Wenn diese Serie so weiter geht gehört sie für mich zu den absoluten Favoriten, denn sie ist nicht nur gut gezeichnet, sondern vor allem spannend und tiefgründig.
Und aus diesem Grund liegt auch schon die dritte Episode vor mir die ich jetzt beginne.

Jobkarussell

Eigentlich sollte ich heute einen Beifahrer haben der sich die Arbeit bei uns mal anschaut da er eventuell bei uns anfangen möchte. Der Chef hatte ihn meine Nummer gegeben damit er sich dann melden kann.
Ich bin davon nicht so begeistert, denn die bisherigen male als ich solche Interessenten dabei hatte war es etwas nervig. Stundenlang Fragen zu beantworten und wirklich in Ruhe seine Pause machen und zeitung lesen kann man aich dann auch abschminken.
Na ja als ich dann morgens auf den Weg zur Arbeit war kam eine SMS mit der Absage da der Sohn wohl krank ist und er mit ebenjenem zum Arzt muss.
Keine Ahnung ob es eine Ausrede war, ich war jedenfalls ganz froh einfach ganz normal meiner Arbeit nachgehen zu können.
Bin mla gespannt ob ich überhaupt noch einmal etwas davon höre ihn mitnehmen zu müssen.
Irgendwie scheint sich gerade wohl eh das Jobkarussell zu drehen, denn in den letzten Wochen habe ich bereits drei Jobangebote als Fahrer bekommen. Man scheint wirklich überall händeringend Personal zu suchen.

Kameradschaftsabend

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Der Samstag ging gleich mal früh los. Die Jugendfeuerwehr hatte ihre Jahreshauptversammlung. Also ging es morgens los um einen MTW zu holen damit wir die ganzen Jugendlichen nach Tiengen bringen konnten.
Das war dann zum Glück auch kurzweiliger als die Jahre vorher, und auch die Reden wurden nicht so lange. So war ich dann um 14 Uhr wieder zu Hause und konnte noch das ein oder andere erledigen bevor dann um 19 Uhr der jährliche Kameradschaftsabend los ging auf den sich immer alle in der Abteilung freuen.
In gehobener Atmosphäre sitzen wir in einem guten Restaurant im Ort zusammen und lassen es uns gut gehen. Mit dabei ist auch die Ehrenabteilung sowie die Familie aller. Es gibt dann einen kurzen Jahresrückblick, noch ein zwei Reden und vor allem gutes Essen und Getränke. Dazu ein geselliges Beisammensein bei dem man sich gemütlich unterhalten kann.
Das Essen ist immer richtig gut, und es gibt so viel…
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Also ich war wirklich kurz davor zu platzen. Die Abende werden dann auch immer sehr lang, und es ist wirklich super, dass die Eigentümer des Hotel/Restaurant uns das ermöglich.
Ich war dann gegen drei Uhr in der Frühe zu Hause und froh als ich dann im Bett lag. Einige anderen waren allerdings noch etwas länger da.
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Aorus K9

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Ich bin günstig am die Aorus K9 gekommen, weswegen ich einfach nicht nein sagen konnte. Ich hatte allerdings trotzdem überlegt, denn ich habe mir ja vor nicht allzu langer Zeit die Corsair K55 geholt, mit der ich auch wirklich sehr zufrieden bin. Bisher hatte ich immer Rubberdometastaturen, die entsprechend leise sind.
Allerdings hat mich eine mechanische Tastatur schon immer gereizt. Und da kam das mehr als günstige Angebot für diese Tastatur.
Also werde ich es mal versuchen.
Die K9 ist wirklich sehr wertig verarbeitet was man schon beim ersten in die Hand nehmen merkt.
Mit der Tastatur, in meinem Fall mit roten Schaltern, bekommt man noch 9 zusätzliche Keys mit grünem Schalter, und der Zange zum Ein- und Ausbau der Schalter.
Man kann wahlweise aber auch einfach die Kappen ersetzen um z.B. die Pfeiltasten, WASD, und die Escape Taste zu tauschen. Ansonsten kann man die 9 grünen Keys natürlich unter jeder belieben Taste verbauen. Das wechseln ist wirklich kinderleicht. Ich habe jetzt mal die WASD Tasten mit den grünen Keys eingebaut, um mal den Vergleich zu haben. Und ja, sie lösen wirklich unglaublich schnell aus, und geben auch ein hörbares Klicken von sich sobald sie auslösen, während die roten Schalter mich an ein Schreibmaschine erinnern.
Die Platte der Tastatur ist aus schwarzem Alluminium, das Kabel gesleevt, was einfach immer besser aussieht. Schade, dass dies bei der Maus M5 von Aourus nicht der Fall ist.
Und mit 1,90 Meter Kabellänge kann man auch gut leben. Dadurch das Aorus eine otisch, mechanische Technik verwendet, ist die Tastatur auch wassergeschützt. Also wenn einem mal das Getränk über die Tastatur läuft kann man sie trotzdem weiterhin noch nutzen und ist nicht gleich ein Fall für die Elektroschrottkiste.
Mehr zu den Eigenschaften der Tastatur findet ihr hier: Aorus K9
Soweit bin ich also zufrieden mit der Tastatur, auch wenn ich mich noch etwas an die hohen Tasten gewöhnen muss. Denn bei den Rubberdome-Tastaturen hatte ich bisher flache oder halbhohe Schalter. Aber schon nach kurzer Zeit, und auch beim schreiben dieses Beitrags geht es schon.
Im Gegensatz zur K55 hat diese Tastatur keine Sondertasten die man belegen kann und auch keine gesonderten Multimediatasten. Stattdessen hat man wie bei Laptops eine FN Taste und die F-Tasten haben unter anderem eine zweite Belegung für Multimedia.
Einen gravierenden Nachteil hat die Tastatur allerdings auch. Sie hat keine Handballenauflage was ich eigentlich als obligatorisch empfinde. Bei flachen Tastaturen ist dies vielleicht nicht so nötig, aber gerade bei einer Tastatur wie bei der K9 sollte auf jeden Fall eine dabei sein. Ob man diese dann nutzen möchte ist dann ja jedem selben überlassen.
Ich persönlich hätte mir hier auf jeden Fall eine dabei gewünscht.

Guggenmusik

Gestern hat sich überaschend ein Kollege gemeldet und gefragt ob ich Zeit habe. Also haben wir uns um 20 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle getroffen. Ich dachte wir fahren einfach auf ein Bier in die Stadt oder so. Doch an der Haltestelle eröffnete er mir, dass er auf der Gästeliste der Eckepfätzer aus Freiburg ist und die in der Brauerei Ganter einen Auftritt haben.
Normalerweise ist Guggenmusik nicht mein Fall, doch die sind wirklich ganz gut. Hatte sie letztes Jahr in Lehen bei der Faschingsveranstaltung gesehen. Die können wirklich Musik machen und haben auch wirklich beeindruckende Kostüme.
Allerdings haben sie nicht nur Musik gemacht sondern auch Fragen des Publikums beantwortet und allegemein etwas erzählt wie es bei ihnen abläuft.
Alles in allem ein ganz stimmiger Abend. Dazu kam dann noch die tolle Location da es in der alten Maschinenhalle stattfand.
Industrieesthetik Auch Industriebauten haben so ihren Charme, und dieser Raum ist wirklich toll. Industrieesthetik