Sparchallenge

Ich hatte den Sparplan vor einigen Jahren mal bei einer Freundin gesehen und fand die Idee ganz gut. Bekannt ist es auch als 52weeks money challenge, bei dem man für jede Woche im Jahr die entsprechenden Euro spart.
Also in der ersten Jahreswoche einen Euro, in der zweiten 2 Euro, in Woche 28 also 28 Euro.
Wenn man das tatsächlich schafft und durchhält hat man nach einem Jahr entsprechend 1378 Euro gespart.
Im letzten Jahr habe ich es das erste mal versucht, allerdings nicht ganz geschafft. Gerade zum jahresende hin ist es natürlich hart, denn der Dezember schlägt dann schon gleich mit 202 Euro rein. Und im Dezember kommen ja schließlich auch noch Weihnachtsgeschenke usw. und dann noch mal 202 Euro auf die hohe Kante zu legen…
In diesem Jahr habe ich es dann noch einmal versucht, und habe es diesmal auch geschafft.
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2020 werde ich die Herausforderung wieder aufnehmen und versuchen es erneut zu schaffen.

Nettes Dankeschön

Am Freitag hatte unsere Jugendfeuerwehr mit der Weihnachtsfeier ihren Jahresabschluss. Da ich die Ausbilder regelmäßig unterstütze wurde ich auch eingeladen. Es ging nach Umkirch und wir haben Fußball gespielt, bevor es dann noch im Gerätehaus selbstgemachte Flammkuchen gab. So hatten die Jugendlichen ihren Spaß. Zudem wurde auch wieder ein Jugendkalender vorgestellt. Es ist eine Tradition, dass die Jugendfeuerwehr einen Kalender mit Fotos erstellt der dann im Gerätehaus hängt.
Als Dankeschön gab es dann für die Helfer wie mich sogar eine Kleinigkeit was mich echt gefreut hat. Hatte ich gar nicht mit gerechnet, und da ich die Jugend auch gerne unterstütze ist es auch keine große Sache da Freitags als Maschinist auszuhelfen. Ist ja auch für mich immer eine gute Übung um in form zu bleiben.
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Als Dankeschön gab es von der Jugend eine große Packung Merci, und zwei Fotos. Das aktuelle Gruppenbild der Jugendfeuerwehr und eins was man von mir während einer Übung gemacht hat.
Jetzt stehen nur noch eine Zusatzübung sowie eine reguläre Abteilungsübung der Einsatzabteilung für dieses Jahr im Kalender.

Weihnachtsmarkt Ravennaschlucht

Gestern habe ich mich mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht getroffen.
Ich weiß zwar nicht ob es andere Weihnachtsmärkte gibt bei denen man Eintritt bezahlen muss, aber bei diesem muss man es.
4,50 Euro kostet es für Erwachsene, Kinder können kostenlos rein. Das ganze ist unter dem Viadukt der Bahn im Höllental. Von Kirchzarten und Himmelreich fahren Shuttelbusse zum Weihnachtsmarkt. Und ich kann auch nur raten mit Bahn und Shuttelbus anzureisen.
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Doch warum pilgern da Massen von „Einheimischen“ und Touristen an, besonders am Abend?
Das liegt einfach daran, dass es einfach großartig illuminiert ist. Der Viadukt erstahlt in verschiedenen Farben, es ist alles schön geschmückt, es gibt Feuerschalen und natürlich jede Menge Stände mit Kunsthandwerk, Getränken und Essen.
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Trotz allem ist der Weihnachtsmarkt sehr überschaubar und nicht groß.
Wir haben uns bereits am Nachmittag dort getroffen da man dann noch in Ruhe über den Weihnachtsmarkt schlendern kann und es noch nicht brechend voll ist.
Mehr Infos zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier: Weihnachtsmarkt Ravennaschlucht
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Aorus Preis gewonnen

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Vor einiger Zeit habe ich mich beim Aorus Mitgliederprogramm registriert. Hauptsächlich um meine Produkte zu registrieren falls ich mal die Garantie in Anspruch nehmen muss. Da sie derzeit noch ein Mitgliedergewinnspiel haben, war mir zwar bekannt, doch ich hatte nicht damit gerechnet überhaupt etwas zu bekommen.
Lotterien und sonstige Glücksspiele sind einfach nicht mein Ding.
Doch jetzt habe ich tatsächlich eine Email mit einer Gewinnbestätigung erhalten und auch über Facebook von Aorus Deutschland wurde es bekannt gemacht. Das ist echt mal richtig cool. Ich habe tatsächlich eine 120GB SSD Festplatte, eine großes Mauspad und ein T-Shirt von Aorus gewonnen  🙂
Ich bin jedenfalls gespannt wann es bei mir eintrifft und werde dann sicher auch noch mal ausführlicher berichten.

Einsatzpizza

Gestern hatte ich Besuch von einer Freundin die auch bei uns in der Abteilung ist. Am Abend hatten wir uns Pizza bestellt und wann klingelt der Melder? Natürlich wenn es am ungelegensten kommt. Eine viertel Stunde nach der bestellung wurde unsere Abteilung alarmiert, und so sind wir natürlich schnellstmöglich zum Einsatz.
Als ich dann nach Abschluss des Einsatz (es war nur eine Kleinigkeit) etwas Zeit hatte, habe ich beim Pizzadienst angerufen, und nach meiner Bestellung gefragt habe sagte man mir, dass der Lieferant gerade vor meiner Tür steht. Nachdem ich erklärt hatte, dass ich gerade einen Einsatz mit der Feuerwehr habe und deswegen nicht zu Hause bin meinte man am Telefon: „Kein Problem. Ich rufe ihn an und hole ihn zurück.“
Ich habe dann noch gesagt, dass ich sobald alles fertig ist ich in der Filiale vorbeikomme und die Pizza dann selbst abhole und bezahle.
Jetzt bin ich davon ausgegangen, dass man die Pizza so lange warm stellt doch ich hatte mich getäuscht.
Als wir dort vorbeigefahren sind, teilte man uns mit, dass man natürlich eben schnell eine frische zubereitet da die andere schon labberig war.
Und das Ganze ohne Mehrkosten!! Also das hatte ich wirklich nicht erwartet. Schließlich ist es ja nicht ihre Schuld gewesen, und trotzdem haben sie eine frische Pizza zubereitet. Das ist wirklich ein super Service und ich war echt begeistert!!!!
Als sie dann auch noch den Rabatt für Selbstabholung eingerechnet haben war es dann aber doch zu viel des Guten. Natürlich habe ich dann den regulären Preis bezahlt und Trinkgeld gegeben, denn selbstverständlich ist so etwas wirklich nicht.

Sicherheitsprüfung & Fahrerkarte

Im Dezember ist bei „meinem“ LKW wieder SP fällig und so habe ich beim TÜV einen Termin gemacht.Das war eh ganz praktisch da ich auch ab Mitte Januar eine neue Fahrerkarte brauche. Und die kann man bei TÜV auch gleich beantragen.
Eigentlich haben wir dort immer auf Rechnung die Abnahmen machen lassen und im Juni gab es auch gar kein Problem. Heute gab es aber plötzlich kein Kundenkonto unserer Firma mehr. Also musste ich es jetzt selbst bezahlen. Ist kein großes Ding da ich die Rechnung einfach einreichen kann und das Geld selbstverständlich erstattet bekomme.
Eigentlich ist die SP nicht so aufwendig wie der TÜV, aber da der Prüfer wohl jemanden eingelernt hat, hat es fast eine Stunde gedauert. Der hat sich wirklich ins Zeug gelegt uns jeden Mist angesehen.
Am Ende gab es dann keinerlei Beanstandung und ich konnte endlich Feierabend machen, und meine neue Fahrerkarte ist auch bestellt.