Delta Kream – The Black Keys

Black Keys

Über meine Empfehlungen bei einem Muskstreamingdienst bin ich auf die Band The Black Keys aufmerksam geworden, obwohl die Band schon etliche Jahre im Geschäft sind. Ich hatte in das Album Delta Kream reingehört und mochte es auf anhieb, war dann aber etwas überrascht, als ich die schlechten Beurteilungen ebendieser Platte gelesen habe. Dabei macht die Band genau die Musik für die sie eigentlich steht, nämlich Country Blues. Und bei diesem Album covern sie elf Mississippi-Country-Blues-Oldtimer unter anderem von John Lee Hooker. Die Hauptkritik war oft, dass man eben nicht mehr die Mischung von rockigem Sound und Blues wie bei den Vorgängeralben macht. Aber ich finde, dass es gerade die Stärke des Albums ist. Country Blues bei dem man sich einfach entspannt zurücklehnen, die langen Gitarrensolis genießen, und sich am liebsten gleich noch ein Glas Whisky eingießt. So verraucht wie der Sound kommt auch das Vinyl. Transapentes Vinyl mit schwarzen „Rauchschleiern“…

Anspieltipps: Crawling Kingsnake, Stay All Night, Walk With Me

Trackliste:

  1. Crawling Kingsnake
  2. Louise
  3. Poor Boy a Long Way From Home
  4. Stay All Night
  5. Going Down South
  6. Coal Black Mattie
  7. Do The Romp
  8. Sad Days, Lonely Nights
  9. Walk With Me
  10. Mellow Peaches
  11. Come on and Go with Me

Veröffentlicht: 2021

Label: Nonesuch (Warner)

When You See Yourself – Kings Of Leon

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Mit „When you See Yourself“ veröffentlicht die Familienband aus dem Süden der USA ihr mittlerweile achte Album, und um es gleich vorweg zu nehmen. An die Anfänge kommt auch dieses Album wieder nicht heran. Mit dem laufe der Zeit wirkt die Band immer eintöniger. Alles wird immer mehr glattgebügelt und vor allem immer langsamer. Nichts ist mehr von den teilweisige ruppigen Songs der früheren Zeit über geblieben. Der Sound ist trotz allem sofort als Kings of Leon zu erkennen, was vor allem an der Stimme von Leadsänger Caleb Followill liegt. Trotzdem wirkt alles betagter und ruhiger. Leider ist es nur ein Album was man einfach mal so nebenbei hören kann, ohne das es wirklich Aufmerksamkeit erregt. Bei dem Opener  ist es noch okay, vor allem weil man dann bei „The Bandit“ hofft es würde jetzt an Schwung gewinnen, bevor es dann mit 100000 People gleich wieder deutlich langsamer vorangeht. Selbst der Titel „Stormy Weather“ hat leider überhaupt nichts stürmisches sondern ist eher die Ruhe vor dem Sturm. Und so verliert sich das Album in einem ruhigen Hintergrundrauschen und das cremfarbende Vinyl ist das Highlight der Platte.

Anspieltipps: The Bandit, Echoing

Trackliste:

  1. When You See Yourself, Are You Far Away
  2. The Bandit
  3. 100,000 People
  4. Stormy Weather
  5. A Wave
  6. Golden Restless Age
  7. Time in Disguise
  8. Supermarket
  9. Claire & Eddi
  10. Echoing
  11. Fairytale

Veröffentlicht: 2021

Label: Rca International (Sony Music)

The Battle At The Garden’s Gate – Greta van Fleet

Da ist nun das zweite Album der Band aus Michigan rund um die Brüder Kiszka die gerne mal als eine Kopie von led Zeplin beschrieben werden.  Woran das liegt ist auch bei diesem Album ersichtlich, auch wenn es beim ersten Album deutlicher so wirkte. Anscheinend versucht man sich mit dem zweiten Album ein wenig von diesem Ruf befreien zu wollen. Trotz allem hört man immer wieder die Anleihen zu den Bands der 70er, auch wenn das nicht mehr ganz so stark ist wie beim ersten Album. Das Band präsentiert bei dem Album unterschiedliche Einflüsse des Rocks und hat damit ein abwechslungsreiches Album geschaffen. Viele Tracks haben tolle Soli der Instrumente und die kreischende Stimme vom Sänger Josh Kiszka macht den Sound schon recht einzigartig in der heutigen Zeit zumal sie immer noch sehr dominant ist. Diesmal stehen aber die Instrumente mehr im Vordergrund von der Gitarre über Orgel, bis zu den Streichern weswegen ich das Album deutlich mehr mag. Knapp 64 Minuten dauern die 12 Songs auf dem Album und dank der Tempowechsel vom klassischen Hardrock bis zur Ballade ist alles vertreten. Greta van Fleet haben mit ihrem zweiten Album gezeigt, dass sie Musik machen können und eine eigenständige Band sind und nicht nur ein Abklatsch von Led Zeplin.

Die Version als farbiges Vinyl ist übrigens auch wegen seinem Artwork vom Plattencover bis zum Songbook wunderschön. Dazu das grüne Vinyl.

Anspieltipps: Broken Bells, Heat Above, Age of Maschine

Trackliste:

  1. Heat Above
  2. My Way, Soon
  3. Broken Bells
  4. Built by Nations
  5. Age Of Maschine
  6. Tears Of rain
  7. Stardust Chords
  8. Light My Love
  9. Caravel
  10. The Barbarians
  11. Trip The Light Fantastic
  12. The Weight of Dreams

Veröffentlicht: April 2021

Label: Republic (Universal Music)

Live At The Royal Albert Hall – Arctic Monkey

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Irgendwie hatte ich die Arctic Monkey schon ein wenig aus den Augen verloren, seit sie mit ihrem starken Debüt 2006 auch bei uns richtig durchgestartet sind. Klar kamen anschließend weitere Alben die auch gut waren, doch das Album „Tranquility Base Hotel & Casino“ aus 2018 habe ich schon gar nicht mehr mitbekommen. Doch jetzt erscheint der Mitschnitt eines Konzerts von eben genannten Album in der Royal Albert Hall. Alle Einnahmen des Live-Albums der Band um Alex Turner und Jamie Cook gehen an die Wohltätigkeits-Organisation „War Child UK“, die Kinder in Krisengebieten medizinisch und psychologisch unterstützt. Neben den Songs von der Tour „Tranquility Base Hotel & Casino“ gibt es natürlich auch die Hits der Band wie zum Beispiel Brainstorm und The View From The Afternoon. Insgesamt 20 Songs mit einer Dauer von 86 Minuten auf 2 LPs mit toller Liveatmosphäre werden geboten, und man unterstütz auch noch einen guten Zweck. Gerade derzeit, in der man keine Konzerte besuchen kann, ist es doch ein Ohrenschmaus einer Liveaufnahme zu folgen. Und wenn es dann auch noch von einer Band ist, die seit so vielen Jahren immer wieder gute Musik abliefert…  Die Musikauswahl beim Konzert ist wirklich sehr gelungen da man wirklich ein Best of der Arctic Monkey bekommt. Das Vinyl kommt auch noch in einer coolen milchigen Optik daher.

Anspieltipps: Brainstorm, I Bet You Look Good On The Dancefloor

Trackliste:

  1. Four Out Of Five
  2. Brainstorm
  3. Crying Lightning
  4. Do I Wanna Know?
  5. Why’d You Only Call Me When You’re High?
  6. 505
  7. One Point Perspective
  8. Do Me A Favour
  9. Cornerstone
  10. Knee Socks
  11. Arabella
  12. Tranquility Base Hotel & Casino
  13. She Looks Like Fun
  14. From The Ritz To The Rubble
  15. Pretty Visitors
  16. Don’t Sit Down ‚Couse I’ve Moved Your Chair
  17. I Bet You Look Good On The Dancefloor
  18. Star Treatment
  19. The View From The Afternoon
  20. R U Mine?

Veröffentlicht: 2020

Label: Domino Records (Goodtogo)

Santa Monica – Ocean Hills

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Zoli Téglás ist ein umtriebiger Mensch und macht von Film über verschiedenste Musikprojekte so einiges. Jetzt hat er mit Ocean Hills eine neue band gegründet und das erste Album Santa Monica ist veröffentlicht. Aus welcher Richtung Musik er kommt hört man gleich am Anfang zu „A Separate Peace“, doch im großen und ganzen ist das Album eher melodischer Hardrock mit einem Schuß Grunge. Aber eben nicht das was man bisher von Zoli Téglás gewohnt ist. Das ist aber auch überhaupt nicht schlimm, denn Ignite oder Pennywise kann man sich mal anhören aber länger als 30 Minuten am Stück…. Das ist bei diesem Album eben ganz anders, und der Titel sagt es wahrscheinlich auch schon. Hier gibt es nicht die ganze Zeit die große Keule, sondern alles ist smoother ohne langweilig zu sein. Musikalisch geht es in die Richtung Soundgarden, Nickelback oder wie das neue Album der Foo Fighters (siehe Beitrag: Medicine At Midnight- Foo Fighters). Eigentlich ganz passend, dass es daher ebenfalls im blauen Vinyl daherkommt. Ein Album das man passend zum Titelbild auf einer Tour über die Landstraße bei frühlingshaftem Wetter hören möchte. Alles ganz relaxt, wenn da nicht die gelegentlichen Wachmacher drin sind. Nach dem ruhigen „Hold Me“ (der einzige Song der mich nicht so überzeugt hat), kommt mit Angel Wings dann gleich das Gegenstück. Mit Santa Monica präsentieren Ocean Hills jedenfalls ein mehr als solides Rockalbum an dem ich meine Freude habe.

Anspieltipps: A Separate Peace, Santa Monica, Angels Wings

Trackliste:

  1. Bound
  2. A Separate Peace
  3. Death or Liberty
  4. Like a Lady
  5. Santa Monica
  6. Budapest My Love
  7. Hold Me
  8. Angels Wings
  9. Vampire
  10. Christina
  11. There Is a Light That Never Goes Out

Veröffentlicht: 2020

Label: Afm Records (Soulfood)

Medicine At Midnight – Foo Fighters

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Nach einer Verschiebung ist es nun endlich da. Das neue Album der Foo Fighters. Nach dem eher durchwachsenen Vorgänger „Concrete and Gold“ war ich gespannt was jetzt kommt. Als ich auf die Trackliste gesehen habe und nur spärliche neun Songs mit einer Gesamtspielzeit von 36 Minuten erblickt habe war ich schon ein wenig enttäuscht. Doch 36 Minuten guten Musik ist immer noch besser als ein Album mit 50 Minuten voller Langeweile. Die schon vorab veröffentlichte Single „Shame Shame“ ist ziemlich ruhig und groovig und finde ich ganz okay. Auch der Auftakt mit „Making Fire“ hat mich nicht gleich beim ersten Hören mitgerissen. Erst mit Cloudspotter hatte mich das Album so richtig, und mit Waiting On A War kam dann der erste klassische Sound der Foo Fighters wie man ihn liebt. Ansonsten gibt es auch immer wieder die ein oder anderen Experimente wie eben im ersten Song Making A Fire. Vom ursprüngliche Grunge ist bei den Foo Fightern aber nicht mehr viel zu hören, sondern es kommt immer nur mal gelegentlich hervor. Stattdessen ist der Sound rockig und hat immer wieder diese Passagen die das Album auch sehr Mainstreamtauglich machen. Und auch wenn es nicht mehr jene Foo Fighters sind die ich von früher liebe, ist es trotzdem ein gutes Album welches mir gefällt. Das Album kommt im übrigen in einem tollen blauen Vinyl daher was optisch echt was hermacht.

Anspieltips: Cloudspotter, Waiting On A War, No Son Of Mine

Trackliste:

  1. Making A Fire
  2. Shame Shame
  3. Cloudspotter
  4. Waiting On A War
  5. Medicine At Midnight
  6. No Son Of Mine
  7. Holding Poison
  8. Chasing Birds
  9. Love Dies Young

veröffentlicht: 2021

Lable: Rca International (Sony Music)

Power Up – AC/DC

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AC/DC melden sich mit ihrem mittlerweile siebzehnten Album nach sechs Jahren Pause zurück. 12 Songs im unvergleichen AC/DC Sound die auf einen einstürzen und mitreißen. Schon beim ersten Song Realize weiß man was einen erwartet. Die Australier haben einfach einen unvergleichlichen Sound, dazu die außergewöhnliche Stimme von Brian Johnson. Das es dieses Album gibt ist eigentlich eine kleine Sensation, schließlich wurde schon öfters das Ende der Band herbeigeschrieben. Doch jetzt mit einem Sänger der fast taub ist und ein Auftrittsverbot von den Ärzten hat, sowie dem Schlagzeuger der im Gefängnis landete. Dazu der Tod von Gitarrist Malcom Young. Doch trotz all dieser Rückschläge tritt die Band fast in Originalbesetzung wieder ins Licht der Öffentlichkeit und haut dieses mitreißende Album raus. Dieser Sound den man nur laut hören kann und der so eingängig und wohlbekannt ist. Man könnte bemängeln, dass AC/DC immer gleich klingen aber ich finde das in keinster Weise schlimm. Vor allem nicht wenn es ein so herlich dreckiger Rocksound wie dieser ist. Wenn man eine Platte von AC/DC auflegt weiß man was man bekommt und genau das ist es wofür sie so sehr geliebt werden.

Anspieltipps: Realize, Rejection, Code Red

Tracklist:

  1. Realize
  2. Rejection
  3. Shot In The Dark
  4. Through The Mists Of Time
  5. Kick You When You’re Down
  6. Witch’s Spell
  7. Demon Fire
  8. Wild Reputation
  9. No Man’s Land
  10. Systems Down
  11. Money Shot
  12. Code Red

veröffentlicht: 13. November 2020

Label: Columbia (Sony Music)

Whoosh! – Deep Purple

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Seit mittlerweile 52 Jahren machen Deep Purple Musik, und mit „Smoke On The Water“ haben sie einen Hit produziert den wohl jeder kennt.  Nun ist ihr mittlerweile 21. Studioalbum erschienen, und es klingt zwar nach Deep Purple aber trotzdem nicht alt. Das es nach Deep Purple klingt liegt an der Hammond Orgel und der wuchtigen E-Gitarre. Für eine Band deren Mitglieder ja nun alle schon im betagten Alter sind geht es richtig nach vorne. Der Titel Whoosh! passt also sehr gut zum Album. Gleich der erste Song „Throw my Bones“ lässt einen erahnen was einen erwartet. Klassischer Rock der einen mitreißt, aber auch ruhigere Passagen wie in „Nothing at All“ bei dem Airey sein außergewöhnliches Orgelspiel beweisen kann. Um dann mit „No Need to Shout“ gleich wieder an fahrt aufzunehmen und auch hier wieder schöne Gitarren und Orgelsoli. Deep Purple zeigen, dass sie trotzt Spätherbst ihrer Kariere absolut kreativ sind und ihr Handwerk mehr als beherrschen. Das Album an sich ist sehr gelungen und Freunde klassischer Rockmusik werden eine wahre Freude an dem Album haben.

Anspieltipps: Throw My Bones, Nothing At All

Tracklist:

  1. Throw My Bones
  2. Drop The Wagon
  3. We’re All The Same in the Dark
  4. Nothing at All
  5. No Need to Shout
  6. Step by Step
  7. What the What
  8. The Long Way Round
  9. The Power of the Moon
  10. Remission Possible
  11. Man Alive
  12. And the Adress
  13. Dancing in My Sleep

Veröffentlicht: 7. August 2020

Lable: Earmusic

Deep Purple – Whoosh! – Special Edition

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Deep Purple haben ihr ein 21. Album veröffentlicht und dies habe ich mir als Special Edition gegönnt.
Und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Zum Album werde ich auch noch mal mehr schreiben, denn jetzt geht es um die Special Edition.
Das Album kommt in einem schönen Karton in dem das Album auf 2 Platten aus transparenten Vinyl enthalten ist was echt scho richtig toll aussieht.
Dazu ein T-Shirt mit Motiv des Albums welches exclusiv bei der Ausgabe beiliegt.
Desweiteren eine CD und DVD Mediabook. Auch das in einer sehr hochwertig Ausführung. Dann noch drei Artprints, und drei 10″ Platten in farbigen Vinyl auf der man „The inFinite Live Recordings, Vol. 2″ zu hören bekommt. Wenn man die Schutzhüllen der 1ß“ Platten aneinanderlegt erhält man auch wieder das Motiv des Astronauten welcher ja auch auf dem cover des aktuellen Albums ist.
Das ist wirklich alles sehr hochwertig und wirklich toll gemacht und hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen.

Das Pfefferminz-Experiment – Westernhagen

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Ein neues Album von Westernhagen. Da war ich natürlich gespannt, vor allem weil auf dem Album altbekannte Songs sind die neu arrangiert wurden.
Oder besser gesagt es handelt sich um das Album „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ ganz neu interpretiert.
Ich war jedenfalls sehr gespannt, denn ich mag vor allem die alten Songs von Westernhagen. Das Unplugged Album hat mich jetzt nicht so wirklich begeistert und deswegen war ich gespannt was jetzt kommt. Denn Westernhagen hat es extra in einer Kirche in Woodstock (USA) aufgenommen.
Und dann habe ich „Mit 18″ in der neuen Version das erste mal im Radio gehört und dachte nur: Ach du meine Güte.
Das erklärt warum das Wort Experiment im Albumtitel vorkommt. Doch nachdem ich mir dann das ganze Album angehört habe musst eich meine ersten Gedanken schnell revidieren.
Bei“Mit 18“ wirkte es auf mich gekünzelt und in ein Korsett gezwängt, doch nachdem ich das ganze Album gehört habe…
Blues der ruhigen Art kommt aus den Lautsprechern und verwandeln die altbekannten Songs in etwas Neues. Das wird sicher vielen nicht gefallen die diese Songs lieben, doch ein Vergleich mit dem alten Album sollte man gar nicht anstellen.
Ich meine wie soll man Songs wie JohnnyW, Dicke und die anderen noch besser machen?
Die Songs früher hatten Power und gingen richtig nach vorne. Es sind halt einfach Klassiker.
Bei das Pfefferminz-Experiment bekommt man ein Bluesalbum das seinen eigenen Charme hat. Wäre auch komisch wenn Westernhagen mit seinen mittlerweile 70 Jahren noch den Rock´N´Roller und Jungspund gibt.
Nach mehrmaligen Hören kann ich sagen, dass ich das Experiment für gelungen halte und mir gefällt der „neu“ Stil von Westernhagen. Es passt einfach, und durch die ruhige Art achtet man auch mehr auf den Text. Gerade bei „Alles in den Wind“ passt es für sogar besser als in der alten Version.
Deswegen kann ich das Album wirklich nur empfehlen und man kann damit Westernhagen auf eine neue Art für sich entdecken.

Anspieltipps: Alles in den Wind, JohnnyW.

Trackliste:

  1. Mit 18
  2. Zieh dir bloß die Schuhe aus
  3. Willi Wucher
  4. Oh, Margarethe
  5. Alles in den Wind
  6. Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz
  7. Dicke
  8. Gieselher
  9. Grüß mir die Genossen
  10. JohnnyW.

Veröffentlicht: 8.November 2019

Label: Polydor (Universal Music)