Warhammer Imperium 13

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Mit Ausgabe 13 erreichen wir das letzte Heft der dritten Lieferung. Mittlerweile ist auch schon Lieferung Nummer vier eingetroffen die Hefte und Modelle von Ausgabe 14 bis 19 enthält. Doch zurück zu Ausgabe 13 mit der man fünf weitere Sturm-Intercessoren bekommt. Es gab schon einmal einen Trupp Sturm-Intercessoren der jedoch nur drei Figuren enthielt. Nun also eine Verstärkung der normalen Linientruppen, und im Gegensatz zu den Figuren in Ausgabe drei (siehe Beitrag: Warhammer Imperium 3), haben diese zum Glück kein Ultramarienes Abzeichen auf der Schulterpanzerung. Das erspart mir also das entfernen ebenjener auch wenn es kein großes Hexenwerk war. Ebenfalls in der Ausgabe wir ein wenig mehr über die Abstammung der Necrons beschrieben, sowie eine Kurzgeschichte die ebenfalls zeigt wie die Necrons „funktionieren“. Dann die übliche Bau- und Bemalanleitung die wie immer sehr gut gemacht und bebildert ist, dass es wirklich unmöglich ist die Figuren falsch zusammenzusetzen, sowie eine neue Mission mit unterschiedlicher Truppzusammensetzung.

Warhammer Imperium 12

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Mit Ausgabe 12 erhält man keine Figuren sondern erneut dei neue Farben. Zum Einen Agrax Earthshade, wie am Namen schon zu erkennen eine Shade Farbe, dazu eine Layerfarbe mit Canoptek Allot (ein Zwischenton zwischen silber und Bronze), und mit Sreamer Pink eine „normale“ Farbe. Dies bedeutet dann natürlich auch, dass der Bemalteil umfangreicher ist da ja erklärt wird wie alle bisher geliederten Figuren mit den neuen farben versehen werden sollen. Shade Farben sind wirklich sehr praktisch. Sie sind dünflüssiger als die normalen Farben und dienen dazu Schatten zu erzeugen in dem sie in die Vertiefungen der Modelle fließen was auch hervorragend funktioniert.

Themen in dieser Ausgabe sind das Imperium Nihilus, einem durch den großen Warpriss abgetrennten Teil der Galaxie der nur noch einen sporadischen Kontakt zu Terra halten kann. Dazu einen Artikel über Ordensplaneten, Festungen und Orden die flottenbasiert stationiert sind.

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Ein weiterer Artikel geht dann noch auf die 4 Chaosgötter ein.

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Im Spielszenario treten 5 Necronkrieger und der Necron Hochlord gegen 3 Sturm Intercessoren und den Primaris Catain an. Anhand der jetzt immer umfangreicheren Datenblätter ist bemerkbar wie umfangreich das Spiel mit der Zeit wird da jeder Einheitentyp über irgendwelche Sonderregeln verfügt. Aber auch hier wird wie immer alles gut bebildert erklärt.

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Warhammer Imperium 11

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Mit Ausgabe 11 kommt eine besonders interessante Figur, und zwar ein Scriptor in Phobos-Rüstung. Dazu ein neuer Pinsel für größere Flächen. Natürlich wird im heft näher auf Scriptoren eingegangen, dazu noch ein Artikel über die Nahkampfwaffen der Necrons.

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Natürlich ist auch die Bauanleitung des beigefügten Modells im heft, sowie dessen Bemalung. Diesmal allerdings geht es bei der Bemalung rein um den Scriptor. In der Mission in Ausgabe 11 tritt der neue Scriptor gegen den Königswächter und Skarabäenschwärme an. Hier ganz interessant, dass die Skarabäenschwärme ja auch über ihre Feinde springen können, d.h. es wird jetzt auch die option des Fliegens ins Spiel eingefügt. Mittlerweile ist auch der nächste Space marine komplett fertig und ich habe mich das erste mal an ein Decal gewagt. Ich war da etwas vorsichtig, da ich öfters gehört habe, dass man dazu auf jeden Fall einen Decal Softener nutzen sollte damit sich die Decals ordentlich über gewölbte Flächen legen. Aber ich habe jetzt einfach mal ganz klassisch mit Wasser versucht und es hat sofort gut funktioniert. Damit hat mein Black Templar auch das klassiche Kreuz auf deiner Schulterpanzerung. Denn das wollte ich jetzt nicht freihand malen wie es manchen tatsächlich machen.

Warhammer Imperium 10

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In Ausgabe 10 dreht es sich weiter um die dreizehn Figuren die der Ausgabe 9 Siehe Beitrag: Warhammer Imperium 9) Warhammer Imperium 9 beigefügt waren. Während es in der letzen Ausgabe um den Zusammenbau ging, kommt nun der umfangreichere Bemalteil. Dazu ein Beitrag zu den Fernkampfwaffen der Spacemarines. Dies ist ganz interessant da sich die Figuren teilweise unterschiedlich bewaffenen lassen und die Waffen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben.

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Ebenfalls ist noch ein kurzer Artikel über Necron Legionen und diesmal fast schon eine Schlacht als Szenario. Es stehen sich 10 Necronkrieger mit unterschiedlicher Bewaffnung, den drei Sturm Intercessoren gegenüber die eine Position verteidigen.  Während die Necrons eher für den Kampf aus der Distanz ausgelegt sind, haben die Space Marines mit der schweren Bolterpistole und dem Kettenschwert die Möglichkeit auch in den nahkampf zu gehen bei dem sie deutlich überlegen sind. Wie immer wird alles sehr gut und detailreich erklärt.

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Warhammer Imperium 9

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Hier ein Überblick über die Ausgabe 9 von Warhammer Imperium. In den letzten Ausgabe war mit dem Necron Hochlord ein schönes Modell dabei. Ab jetzt gibt es erst einmal „nur“ Fußtruppen. Insgesamt 13 Miniaturen für die Necrons kommen jetzt um die Armee der Necrons mit Kriegern auszustatten. Dies sind die gleichen Krieger die auch schon in Ausgabe 2 (siehe Beitrag: Warhammer Imperium 2) beigelegt waren. Diesmal aber mit einer zweiten Waffenvariante, sowie den Skarabäen. Eben jene Skarabäen werden dann auch im Heft genauer vorgestellt, sowie ein Beitrag zum Orden der Utramarines.

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Weiter enthält die Ausgabe einen Beitrag über Hexer bzw. Psioniker, sowie die Geschichte „Die Seelenlose Kohorte“. Diesmal gibt es keine Bemalanleitung in der Ausgabe da die Bauanleitung für 13 Modelle entsprechend umfangreicher ist. Auf Seite 1 der Bauanleitung sieht man auch gleich die unterschiedliche Bewaffnung der Necronkriegen mit dem Gauss-Desintegrator und dem Gauss-Schnitter.

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Im Spieleszenario stehen sich die vier bisher beigefügten Anführer gegenüber. Der Primaris-Captain, der Primaris-Lieutnant auf der einen, der Hochlord sowie der Königswächter auf der anderen. Da alle vier unterschiedlichste Waffen für Fern- und Nahkampf, sowie Sonderregeln haben merkt man wie komplex das Spiel erst wird wenn man dann entsprechend mehrere Truppen auf dem Schlachtfeld hat. Deswegen finde ich das heranführen an die Regeln durch die Szenarien sehr gelungen.

Warhammer Imperium 8

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Kommen wir nun zur ersten Ausgabe der dritten Lieferung. Mit der Ausgabe erhält man einen Necron Hochlord, sowie neue Würfel. Auf die Figur bin ich schon sehr gespannt, denn auf den Fotos sieht sie schon mal richtig toll aus. Wie in Ausgabe 7 liegt der Schwerpunkt auch diesmal auf das bemalen der Figuren. Nachdem man in Ausgabe 7 die Anleitung für die bis dahin gelieferten Space Marines bekommen hat, geht es in Ausgabe 8 mit dem bemalen der bisherigen Necrons weiter da man ja in Ausgabe 7 neue Farben dazu bekommen hat.

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Im Spieleteil darf dann auch gleich der neue Hochlord auf der anfänglich beigelegten kleinen Spielfläche gegen die drei Primaris Aggressoren antreten. Es dient ganz gut zur Vertiefung der neuen Elemente die man in Ausgabe 7 neu gelernt hat.  Ich finde es wirklich immer sehr gut beschrieben wie man das Szenario spielt. Anhand des Beispielszenarios und Visualisierung weiß man genau wie die Regeln anzuwenden sind und es ist dadurch leicht verständlich. Ich glaube eine bessere Art in die Regeln von Warhammer 40k zu kommen gibt es nicht. Das ist sehr gut gemacht.

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Warhammer Imperium 7

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Mit Ausgabe 7 erhält man zum ersten mal keine neue Figuren, dafür aber mehr Farben. Mit einem Grau, einem Weißton und Gold bekommt man drei Farben was auch gleich klarmacht wo der Schwerpunkt in diesem Heft liegt. Am Anfang hat man Namenstabellen für Utramarines und Necrons, sowie einen kurzen Artikel zur Ära Indomitus. Und dann geht es auch schon mit dem bemalen los. Ganze acht Seiten zur Bemalung der Space Marines enthält die Ausgabe. Und wenn man es tatsächlich so handhabt (gerade Anfänger sollten es so handhaben), hat man dann tatsächlich auch schon ordentlich bemalte Modelle die durchaus etwas hermachen. Im spielbaren Szenario spielt man wieder auf der großen Spielmatte mit drei Necronkrieger gegen die drei Sturm-intercessoren. Und ja das Szenario kommt einen bekannt vor. In Ausgabe 3 gab es ein Szenario mit den gleichen Figuren. Doch diesmal ist das Spielfeld größer, und vor allem geht es jetzt mehr in die Tiefe. Denn den Datenblättern der Truppen werden die Werte Stärke und Widerstand hinzugefügt die es bisher noch nicht gab. Damit muss man ab jetzt nicht nur Würfeln ob man bei der Ausführung einer Attacke trifft, sondern auch ob die Waffe stark genug ist um den Widerstand (die Rüstung) zu überwinden. Zudem wird jetzt auch zwischen Fern- und Nahkampf unterschieden und der Rückzug eingeführt.

Warhammer Imperium Lieferung die Dritte

Heute ist die neue Lieferung der Warhammer Imperium Zeitschriften eingetroffen. Während sie am Kiosk ja Woche für Woche erhältlich sind, bekommen Abonnementen immer mehrere Ausgaben in einem Päckchen. Man hat daher schon einige Ausgaben Wochen bevor sie am Kiosk erhältlich sind. Bisher waren sie immer einzeln verpackt im Paket gewesen wie man es auch in den vorherigen Beiträgen gesehen hat. Im heutigen Paket war es allerdings anders. Alles war zusammen verpackt wie man auf dem Foto sieht.

Sehr witzig war auch, dass die Zeitschriften als ein großer zusammenhängender Block geliefert wurden. Anstelle der einzelenen Ausgaben 8 bis 13 war alles zusammengeleimt. Mit der Lieferung kam auch ein Modellhalter zum bemalen. Ansonsten sind in den verschiedenen Ausgaben auch wieder neue Farben,ein Pinsel, und Wüfel. Natürlich werde ich auch über diese Ausgaben wieder etwas schreiben was einen darin erwartet. Vorher kommt aber noch etwas über Ausgabe 7 aus der vorherigen Lieferung.

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Warhammer Imperium 6

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Nach den drei Skorpekh-Destruktoren in Ausgabe 4 und dem Space Marine Captain in Ausgabe 5, kommen in Ausgabe 6 erneut drei Space Marines, sowie die Farbe Abaddon Black. Die drei Modelle, die einem Trupp angehören, sind wie die Skorpekh-Destruktoren wieder sehr interessant. Denn dabei handelt es sich um Primaris-Agressoren die mit Flammensturmfäusten ausgerüstet sind. Damit sind sie im Fern- wie im Nahkampf gut einzusetzen, und im Gefecht gegen die Skorpekh-Destruktoren wird es sicher spannend. Im Gegensatz zum Space Marine Captain sind diese Modelle auch wieder „easy to build“, das bedeutet ohne Kleber machbar. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder einen Bogen um den Trupp und die Angehörigen zu benennen. Dazu ein Artikel der sich den necron Adeligen widmet und wie sie in der Schalcht agieren. Ansonsten die übliche Bauanleitung die wie immer sehr übersichtlich ist, und anschließend die entsprechenden Bemalanleitung inkl. aller anderen Figuren bei der man jetzt eben das beigelegte schwarz verwenden kann. Umfangreicher ist diesmal die Rubrik spielen bei der jetzt immer mehr Regeln eingeführt werden. Das Szenario heist Feuerunterstützung in den die drei neuen Primaris-Agressoren auf den Necron Königswächter und die Skorpekh-Destruktoren auf der größeren Spielmatte treffen. Denn jetzt geht es auch um die Reichweiten der Waffen was bisher nicht wichtig war. Zudem werden erste Sonderregeln eingeführt die Modelle so haben und die auf den Datenblättern vermerkt sind. So haben die Flammsturmfäuste z.B. eine Reichweite von 12″, und die Anzahl der Attaken wird vor jedem Einsatz ausgewürfelt. Der Königswächter hat mit seiner Waffe eine Reichweite von 30″, aber die Besonderheit, dass auf halber Strecke ein Schnellfeuer möglich ist was die Anzahl der Attacken verdoppelt. Zudem haben die Necrons die Fähigkeit „Lebendes Metall“ was ihnen am Anfang des Zuges jeweils einen Lebenspunkt zurück gibt. Man merkt also, dass sich der Schwierigkeitsgrad steigert, damit aber auch die taktischen Möglichkeiten. Durch die Schritt für Schritt Erklärung von Regeln ist dies aber immer noch alles gut verständlich. Vor allem da die Beispielmissionen auch sehr gut erklärt und bebildert sind. Mittlerweile sind auch die ersten Space Marines fertiggestellt. Diese sind ja nicht wie im Heft Utramarines, sondern ich habe mich für den Orden der Black Templar entschieden und nutze dann entsprechend deren Farbschema. Allerdings benötige ich noch einen Weichmacher für die Aufkleber, denn der Lieutnant links im Bild soll noch ein Wappen auf dem Brustschild auf der rechten Brust bekommen, und der Intercessor bekommt noch das Templerkreuz auf seinen linken Schulterpanzer.

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Warhammer Imperium 5

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Mit Ausgabe 5 erhält man ein exlusives Modell eines Space Marine Captains den es nur mit Bezug des Heftes erschienen ist. Dies ist das erste Modell bei dem man tatsächlich auch einen Kleber nutzen muss da die bisherigen ja „easy to build“, also einfach zum stecken waren. Mit dem Abo hat man allerdings ja bereits bei der ersten Lieferung einen Kleber dazu bekommen. Ansonsten ist aber auch jeder anderer Kustoffkleber ausreichend. Wie ich das Farbschema der Black Templar auf dieses Modell anwende muss ich mir allerdings noch überlegen. Der Lieutnant aus Ausgabe 1 nimmt jedenfalls schon gestalt an, genau wie die Intercessoren aus Ausgabe 3. In Ausgabe 5 kommt auch ein Faltblatt über den Aufbau der Necron Dynastien, sowie über die Nahkampfwaffen der Space Marines wie das berüchtige Kettenschwert, Energieschwert usw.

Dazu Informationen zum Kriegsgebiet Megaria, sowie zum ersten mal eine Geschichte mit dem Titel Im Herzen des Sturms. In der geht es um einen Konflikt zwischen loyalen Space Marines, und den Scharlachroten Schlächtern, Space Marines die dem Chaos verfallen sind. Die Geschichten und Bücher die ich bisher gelesen habe sind immer gut geschrieben und interessant. So wird tatsächlich alles rund um Warhammer 40k auch in diesen Heften vorgestellt und präsentiert.

Ansonsten wird natürlich der Bau des Space Marine Captains beschrieben, sowie dessen Bemalung mit den bisher mitgelieferten Farben was in diesem Fall bisher nur blau und silber wäre. Unter den Bereich spielen wird ein Szenario zwischen den drei Skorpekh Destructoren aus Ausgabe 4 und dem Captain gespielt.