Sommerfest

wp-1659264390953Das zweitägige Sommerfest unserer Abteilung ist um, und  so ist es ein voller Erfolg geworden. Wobei zweitägig untertrieben ist, doch dazu später etwas mehr. Das Fest fand am freitag und Samstag jeweils ab 17 Uhr statt, und es wurde mehr als nur gut besucht. Speisen und Getränke gingen auch weg wie warme Semmeln, also wird sich ds Fest auch finanziell für unsere Kasse gelohnt haben. Für die Gäste war es ein tolles und gemütliches Fest. Es ist auch kein klassisches Feuerwehrfest, sondern einfach ein chilliger Sommerhock. So ganz ohne Feuerwehr geht es aber doch nicht, und so fand am Freitag eine Showübung der Jugendfeuerwehr statt die das wirklich richtig gut gemacht hat. Zudem konnte man sich die Fahrzeuge ansehen und erkären lassen und für die Kinder gab es auch eine Spritzwand. Neben den Kapellen wie dem Musikzug der Feuerwehr Freiburg, Musikverein der VAG, und den doch recht bekannten Eckepfätzer gab es dann abends zum einen den in Freiburg auch bekannteren Mike Furtwängler und am Samstag mit Cafe Musical eine Band aus dem Elsass. Auch unsere Kameraden von der Feuerwehr Innsbruck Wilten waren zu Besuch da was immer wieder sehr nett ist. Das ist eine grenzüberschreitende Partnerschaft die nicht nur auf dem Paier steht sondern auch gelebt wird.

Also alles in allem ein wirklich rundes Fest. Auf der anderen Seite muss man aber schon sagen, dass die Ausrichtung einiges an Kraft erfordert und ein echter Arbeitsaufwand ist. Denn zu den zwei Festtagen kommen ja auch noch der Auf- und Abbau. So habe ich dann alleine ohne Abbau ab Donnerstag 30 Stunden für das Fest investiert, was dann doch schlaucht.

langer Sonntag

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Das war dann doch ein richtiger langer Sonntag. Die Jugendfeuerwehr unserer Abteilung war in diesem jahr wieder Teil der Kinderolypmpiade beim Seefest. Dort stellt sie immer eine Löschwand auf, an der sich die Kinder versuchen können. Die Löschwand ist wirklich etwas Besonderes da sie unsere Jugendlichen selbst gebaut haben, und dementsprechend stolz darauf sind. Na ja und dann stehen halt noch unsere beiden Fahrzeuge dort die sich die Kinder anschauen können und auch einmal darin sitzen dürfen was wirklich für viele ein richtiges Highlight ist. Die Kinderolympiade ist von 11 bis 18 Uhr, doch da wir ja noch Geräte von der Hauptfeuerwache holen und aufbauen mussten was bereits um 9.15 Uhr Treffpunkt. So verlief alles reibungslos, auch wenn die Temperaturen wirklich extrem waren und somit doch an einen zerrten. Ich weiß auch gar nicht wie viele Kinder mit ihren Eltern bei uns waren, aber es war durchgehend eine Menge Publikum vor Ort. So hatte man nicht wirklich eine Pause, und mit dem Abbau und  dem zurückbringen aller Materialen war es dann auch schon kurz nach 21 Uhr bis ich wieder zu Hause war. Und auch wenn es etwas anstrengend war, so ist das wirklich eine tolle Veranstaltung für unsere Abteilung sich und unsere Jugendfeuerwehr zu präsentieren. Da jedoch 12 Stunden Feuerwehr ja nicht genug sind, ging in dieser Nacht natürlich der Melder. Um 2 wurde ich dann als unsanft aus dem Tiefschlaf gerissen und es ging zu einem Vegetationsbrand bei uns alf dem Lehener Bergle. Durch die Trockenheit war das nicht der Erste, und wird ganz sicher auch nicht der letzte Einsatz dieser Art dieses Jahr sein.

Atemschutzgeräteträger

Als Atemschutzgeräteträger muss man regelmäßig die Gesundheitsuntersuchung inkl. Belastungs-EKG, die G26.3 absolvieren, sowie jährlich einen Leistungsnachweis auf der Atemschutzübungsanlage (AÜA) erbringen. Bisher wurde das auf der AÜA in Hochdorf gemacht, doch mit dem Neubau der Feuwehrübungsanlage (Füba) in Eschdorf hat man dort auch eine neue AÜA mit integriert. Und so ging es am Donnerstag eben nicht ins benachbarte Hochdorf, sondern nach Eschbach zur füba. Und ja die neue Anlage ist wirklich super geworden, wenn ich das so beurteilen kann was ich bisher gesehen habe. Und auch die neue AÜA hat einige Vorteile. Zum einen ist der Ablauf geändert worden, und auch ansonsten gibt es einige Neuigkeiten. Es gibt einen speziellen Vorbereitungsraum zum anlegen der Schutzausrüstung und zum herrichten der Atemschutzgeräte, dann bekommt jeder Teilnehmer einen Chip um sich an den Sportgeräten und dem Übungsparkour. Früher gab es in jeder Abteilung einen Atemschutzbeauftragten der alles überwacht hat, während es jetzt eine externe Leitung der füba gibt. Zur Auswahl bei den Fitnessgeräten hat man 2 Laufbänder, 2 Ergometer, 2 Endlosleitern und 2x Hammerschlag.

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Man geht Truppweise rein und meldet sich mit dem Chip einfach beim Übungsgerät an und kann loslegen. 4 Geräte muss man direkt hintereinander machen, wobei man selbst aussuchen kann was man macht. Ich habe jetzt 1x Endlosleiter, 1x Ergometer und 2x Laufband gemacht und dann ging es mit dem Kameraden in den Übungsparkour. Für den Leistungsnachweis gibt es eine Standardstrecke, die Anlage kann aber auch bei Bedarf modular umgebaut werden. Außerdem kann man sie auch komplett verrauchen, mit Geräuschen aller Art beschallen, und auch Hitze einbringen um den Stresspegel zu erhöhen. Der Parkour ist deutlich länger und anspruchsvoller als die alte Strecke in Hochdorf, macht aber auch deutlich mehr Spaß. Es sind deutlich mehr Ebenenwechsel durch Schrägen oder Deckel, und auch sonst die ein oder andere zusätzliche Aufgabe eingebaut.

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Natürlich gibt es auch die obligatorische Röhre durch die man sich durchwengen muss, auch wenn es nicht das engste Hinderniss auf der Strecke ist. Trotz allem ist die Röhre immer irgendwie der Knackpunkt bei den Neuen wenn sie Atemschutzgeträteträger werden wollen.

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Wenn man alles geschafft hat und sich am Ende wieder mit seinem Chip ausloggt ist der Nachweis bestanden. Dann kann man unter die wohlverdiente Dusche und anschließend den Kameraden zusehen wie sie ihre Aufgabe meistern. Mir hat die neue Strecke jedenfalls sehr gut gefallen, und es hat auch eine Annehmlichkeiten im gegensatz zur alten Strecke. Es gibt mehr als aureichend gefüllte Flaschen und man muss sich dort überhaupt nicht ums auffüllen usw. kümmern, und auch Getränke werden zur Verfügung gestellt und man muss nicht kästenweise Wasser selbst mitbringen. Und auch die Möglichkeiten zu duschen und einfach bequem in Tagdienst an- und abreisenreisen zu können, und nicht in verschwitzer Einsatzkleidung zurückfahren zu müssen ist einfach angenehm. Wieder einmal eine deutliche Verbesserung die hier durch die Feuerwehr Freiburg erzielt wurde, vor allem wenn man bedenkt was man auf der Füba noch alles Üben kann. Aber schon alleine der Part der AÜA ist schon eine deutliche Aufwertung.

Damit der Tag aber nicht zu einfach wurde, sind wir nach unserer Rückkehr aus Eschbach auch gleich noch zu Unwettereinsätzen alarmiert worden. So wurde es noch ein längerer Abend denn es gab dann auch noch fünf Einsätze bei denen wir uns um umgestürzte Bäume kümmern durften.

50 Jahre Jugendfeuerwehr & Einsatz

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Was waren das für Hitzetage am Wochenende. Da kommen einen die heutigen 28 Grad Celsius schon angenehm vor. Und was mach an solchen Hitzetagen?? Richtig in erster Garnitur das 50 jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr Freiburg feiern. Es gab allerdings Marscherleichterung, und so musste nur Hemd und Hose getragen werden und nicht noch Krawatte und Jacke. Der Anfang der Veranstaltung war schon recht zäh, schließlich gab es erst einen Rückblick auf die Geschichte und natürlich auch jede Menge Grußworte. Das ist für die teilnehmenden Kinder dann natürlich nicht sonderlich spannend. Doch dann gab es Verköstigung und anschließend noch ein spannenden Programmpunkt. Alle wurde an 17 Tische aufgeteilt und man sollte einen Impuls von Tisch zu Tisch weitergeben. Quasi Dominoday mit anderen Mitteln. Und man sollte es nicht nur weitergeben sondern auf seinem Tisch auch noch 5 Impulsänderungen vornehmen. Es gab also eine Menge zu tüfteln und zu basteln und wirklich alle hatten ihren Spaß. Die Jugendlichen unserer JF waren an zwei Tischen verteilt und bei denen ich zugesehen habe haben es wirklich toll gemacht. Der Nachbartisch hat mit einem Seil einen Holzklotz bei uns weggezogen wodurch ein schwingender Hammer eine Billarkugelnach vorne gegen einen Schalter „geschossen“ hat. Der Schalter hat einen Kompressor eingeschaltet, der widerum einen Luftballon aufgeblasen hat. Dadurch wurde der riesige Bagger über ein Kippgestell nach vorne bewegt, und hat mit seiner Schaufel einen weiteren Schalter betätigt. Dadurch ist ein ferngesteuertes Auto nach vorne geschnellt und hat einen Golfball durch eine Röhre zum Nachbartisch befördert. Also echt richtig cool, und es hat auch alles wie gedacht funktioniert. Zum Abschluß gab es als Geschenk noch Trinkflaschen für die Jugendlichen, sowie Eis. Von daher eine gelungener Tag. Am Sonntag gab es dann bei der Gluthitze auch noch einen Einsatz, einen Vegetationsbrand bei uns auf dem „Bergle“. Zum Glück verlief es glimpflich und die Sache war schnell unter Kontrolle. Bei den Temperaturen allerdings trotzdem eine mehr als schweißtreibende Arbeit. So ist das eben. Hitzefrei gibt es bei der Feuerwehr eben nicht 😉

Fronleichnam

wp-1655400643921Gestern fand nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder ein regulärer Gottesdienst und Prozession zu Fronleichnam statt. Da beteiligen sich auch alle Vereine und Organisationen in Lehen, und damit auch unsere Abteilung der Feuerwehr. Und auch wenn einige im Urlaub sind, hatten wir doch ordentlich Leute zusammen, und natürlich auch unsere Fahne für die Prozession. Und wie immer herrschte eine Hitze….

Zum Glück findet der Gottesdienst draußen im Schatten von einigen Bäumen statt, und nach der Prozession zur Kirche wo dann noch mal ein kurzer Gottesdienst stattfindet gibt es noch ein gemütliches Zusammentreffen im Gemeindehof. Natürlich gab es auch wieder einen Blumenteppich und auch sonst war es irgendwie angenehm die „normalen“ Veranstaltungen mit der Feuerwehr zu haben. Es gehört halt einfach mit dazu. Am Samstag gibt es dann die Veranstaltung 50 Jahre Jugendfeuerwehr Freiburg, und am Donnerstag ist Abteilungsübung. Dort fahren wir dann zur Füba um unseren Leistungsnachweis auf der Atemschutzübungsanlage zu erbringen.

Sommerfest

Plakat Sommerfest 2022

Die letzten zwei Jahre ist es wegen Corona ausgefallen, doch dieses Jahr veranstaltet unsere Abteilung wieder ein Sommerfest. Zum Glück hat man es beibehalten das Fest nur am Freitag und Samstag auszurichten und am Sonntag dann entsprechend abzubauen. Das reicht auch völlig denn damit ist das Wochenende nämlich eh schon komplett dafür verplant. Denn so viele Leute sind wir ja nicht in unserer Abteilung was bedeutet, dass alle das ganze Wochenende durchschaffen um dies zu stemmen. Klar kommen die Einnahmen unserer Kasse zu Gute, aber es ist schon stressig. Es gehört aber eben auch zu den Aufgaben die man in der Feuerwehr hat auch wenn ich dies am wenigstens mag. Das Fest an sich ist aber immer sehr schön und wird wirklich gut angenommen. Viele Lehener freuen sich tatsächlich immer sehr darauf und zeigt auch welch einen wichtigen gesellschaftlichen Part die Feuerwehr in Lehen hat.

Abteilungsübung

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Am Donnerstag hatten wir mal wieder Abteilungsübung. Diesmal stand aber eine Einsatzübung bei einem Sonderobjekt in unserem Löschbezirk auf dem Plan was dann auch wirklich sehr interessant war. Zum einen war ich davon ausgegangen, dass es sich um ein Pflegeheim für körperlich behinderte Menschen handelt, doch so richtig ist das nicht. Dort wohnen zwar körperlich behinderte Menschen, allerdings sind dies völlig normale Mieter der Wohnungen und werden nur nach Bedarf vom dortigen Personal unterstützt. Bei dem Objekt ist vor allem interessant, dass es aus drei Häusern besteht die jedoch durch eine Tiefgarage verbunden sind. Bei unserem Einsatzszenario wurde ein Brand in eben jener Tiefgarage ausgegangen. Das alles war ok, viel interessanter fand ich allerdings die Objektbegehung um einen Eindruck von den Häusern zu bekommen. Besonders bemerkenswert fand ich, dass der Betreiber der Häuser doch sehr viel Wert auf den Brandschutz legt und selbst über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geht und das auch wirklich gut thematisiert ist. Es war wirklich gut, dass wir an diesem Objekt auch einmal üben konnten und auch das Personal gut mit eingebunden wurde.

Jahreshauptversammlung

Nachdem ich am Mittwoch noch eine Einweisung auf das MLF für einen Maschinisten erledigen musste, ging es am Donnerstag zur Jahreshauptversammlung. Also erst einmal den feinen Zwirn rausgeholt und dann war der Abend von 19 bis 23.30 Uhr auch wieder durch. Durch Corona war es die erste Jahreshauptversammlung seit zwei Jahren, dementsprechend wurde auch viel berichtet. Immerhin musste der Kassenstand und der Kassierer entlastet werden, dazu Berichte der letzten zwei Jahre und natürlich auch noch zahlreiche Beförderungen. Am Ende gab es dann auch noch ein deftiges Abendessen und es wurde gemütlich beisammen gesessen.

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Freitag ging es dann mal wieder mit der Unterstützung der Jugendfeuerwehr weiter, also habe ich in den letzten Tagen doch so einige Stunden im Gerätehaus verbracht.

Halligan-Tool

Gestern hatten wir mal eine etwas andere Abteilungsübung. Zum einen fand sie auf der Hauptfeuerwache statt, zum anderen gab es „nur“ ein Thema. Das Halligan-Tool und seine Anwendung, und das ganz spezailisiert zum thema Türöffnungen. Denn auf der Hauptfeuerwache gibt es eine Übungstür an denen man sich ordentlich abarbeiten und mit dem Halligan-Tool spielen kann. Für alle die nicht wissen was ein Halligan-Tool ist. Es ist ein Hebel- und Brechwerkzeug (siehe Beitrag Wiki: Halligan-Tool) und wir zusammen mit einem Spalthammer genutzt. Und wenn man die entsprechenden Techniken kennt bekommt man damit Türen doch sehr zuverlässig auf, egal ob sie nach innen oder nach außen schließt.

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Die Übung war wirklich gut gestaltet und da dann auch wirklich jeder praktische Erfahrungen an der Übungstür sammeln konnte hat es auch viel Spaß gemacht. Es gab danna uch noch den ein oderen Tipp wie man das Halligan-Tool gut bei PKW Bränden nutzen kann was auch super ist das dies ja unter die Brand1 Kategorie fällt die wir alleine fahren.

Kameradschaftsabend

einmal im Jahr lässt es sich unsere Abteilkung richtig gut gehen und trifft sich mit Familie im Bierhäusle zum Kameradschaftsabend. Wegen Corona war das im letzten Jahr nicht möglich, und stattdessen wurde Essen nach Hause geliefert und sich virtuell getroffen (siehe Beitrag: Kameradschaftsabend). Das dies zwar eine tolle Idee war, weil es anders einfach nicht möglich war, ist klar. Doch einen richtigen Kameradschaftsabend kann es einfach nicht ersetzen. Dieses Jahr war es zum Glück wieder möglich einen normalen Kameradschaftsabend auszurichten. Zur Vorsicht haben sich auch alle Teilnehmer neben der 3G Regel die ja offiziell im Restaurant gilt auch noch vorher testen lassen. Und so kamen dann die Kameraden der Einsatzabteilung mit ihren Familien, sowie die Kameraden der Ehrenabteilung zusammen und haben einen schönen Abend verbracht. Das Essen war wie immer lecker und der Service top.

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Dazu leckeren Wein oder andere Getränke die man haben wollte um es sich gutgehen zu lassen. Und alles wird aus der Abteilungskasse gezahlt. Außerdem war es die Möglichkeit den ehemaligen Kommandanten würdig zu verabschieden, und den Neuen auch bei den Familien und bei der Ehrenabteilung vorzustellen. Dazu der traditionelle Jahresrückblick der immer für jede Menge Lacher sorgt, und dann einfach ein gemütliches Beisammensein. Es ist einfach eine tolle Veranstaltung! Und wie immer ging es auch in diesem Jahr wieder sehr lang. Auch wenn man ja sagen muss, dass man uns wegen der Zeitumstellung eine Stunde geklaut hat 😉

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Am Ende war es dann fünf Uhr morgens als sich die Veranstaltung aufgelöst hat, auch wenn ein paar noch zu einem Absacker ins Gerätehaus sind. Ich jedenfalls habe dürfte meine Kalorienmenge bis Ende April aufgenommen, und muss bis dahin nichts mehr essen 😀  Denn die Teller die man mit der Hauptspeise bekommen hat wurden immer wieder aufgefüllt wenn man wollte. Ständig kam das Servicepersonal und hat gefragt ob man noch weitere Rouladen, Spätzle, Gemüse oder weiteres nachhaben möchte. Und auch das Weinglas wurde nie leer da immer zeitig nachgeschenkt wurde. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Kameradschaftsabend da es einfach jedes mal eine tolle und besondere Veranstaltung ist.