Sommerfest

Demnächst richten wir wieder das Sommerfest aus, und wieder einmal gibt es Änderungen. Haben wir letztes jahr noch das ganze Wochenende gemacht, findet es dieses Jahr nur am Freitag und Samstag statt, und dazu jeweils erst um 17 Uhr.
Keine Ahnung was die Planer sich dabei gedacht haben, denn eigentlich will man da Konstanz reinbringen und eine Tradition. Wenn man aber jedes Jahr immer wieder Änderungen vornimmt.
Und von einem Programm scheint man auch ganz abgerückt zu sein. Na ja ich werde nichts dazu sagen bevor man mir dann die Arbeit aufdrückt.
Ich werde den Dienst machen zu dem ich eingeteilt bin, für den Rest müssen die Verantwortlichen den kopf hinhalten. Warum es allerdings so schwer ist ein „normales“ Feuerwehrfest zu organisieren verstehe ich aber wirklich nicht denn Ideen gibt es mehr als genug.
Jetzt hat es, bis auf das dort unsere Fahrzeuge stehen, eigentlich nichts mit einem Feuerwehrfest gemeinsam. Es gibt Livemusik, Essen und Trinken. Das war es dann.
Und warum man auf das Kaffee und Kuchen Geschäft am Samstag Nachmittag verzichtet wird wohl auch für immer ein Rätsel bleiben.

Abenteuer im Wald

Gestern haben wir uns mit der Jugendfeuerwehr unserer Abteilung um 11.30 Uhr am Gerätehaus getroffen, und sind mit zwei MTW nach Kenzingen zu Abenteuer im Wald gefahren.
Dort befindet sich ein Waldklettergarten in dem wirklich jeder seinen Spaß hatte. Drei Stunden hatten die Kurzen Zeit sich über die verschiedenen Strecken zu kämpfen. Allerdings nicht nur die Kurzen, sondern auch die erwachsenen Begleiter durften fleißig klettern.
Nach einer Einweisung wie man den Gurte anlegt, und dem ausrüsten mit Gurten, Helm und Handschuhe gab es noch eine Unterweisung wie dort alles zu handhaben ist, inkl. kleiner Übungsstrecke. Das Personal war freundlich und hilfsbereit und nachdem das Pflichtprogramm absolviert war haben sich die Jugendlichen in mehreren Gruppen aufgeteilt und unterschiedlich schwere Strecken geklettert.
Wir haben mit der Strecke „Bussard“ angefangen, bei dem man an Stahlseilen von Baum zu Baum gleitet.
Eine Übersicht über den Park findet ihr hier: Parkübersicht
Anschließend sind wir dann natürlich auch die Strecke „Wolf“ geklettert an dessen Ende ein Freifall aus 12 Metern Höhe steht.


Es hat allen jede Menge Spaß bereitet und für die Jugendlichen war es natürlich auch etwas Besonderes. Feuerwehr macht ihnen zwar auch sehr viel Spaß, aber wir wollen ja auch Abwechselung für die Gruppe bieten.
Nach dem Klettern sind wir wieder zurück zum Gerätehaus und haben dort noch gemütlich beisammengesessen und gegrillt bevor dann um 18.30 Uhr Ende der Veranstaltung war.

Feuerwehrwoche

20190623_1028145338204963099100488.jpgLetzte Woche Donnerstag bin ich aus dem Urlaub zurück und seit dem hatten wir jetzt zwei Abteilungsübungen. Über die eine habe ich ja berichtet (siehe Beitrag: Abteilungsübung & PSA). Am Montag haben wir dann zusammen mit der Abteilung Hochdorf geübt, was auch eine Premiere war. Obwohl wir mit der Abteilung Hochdorf auch öfters zusammen an Einsatzstellen sind haben wir bisher gar nichts groß mit ihnen zu tun. Da ist die Verbindung zu anderen Abteilungen enger. Um dies zu ändern hat man in der Führung jetzt wohl beschlossen, dass wir jetzt mehr zusammen unternehmen. Also waren wir jetzt bei der Einsatzübung in Hochdorf, und im Oktober kommen die Hochdorfer zu unserer „großen“ Einsatzübung. Am Donnerstag haben wir wie jedes Jahr an der Fronleichnamsprozession teilgenommen.
Da es in der Nacht ordentlich geregnet und gewittert hat, war ich skeptisch ob das überhaupt stattfindet aber dann war das Wetter am Donnerstag doch wieder schön.
Dieses Jahr bin ich dann als Fahnenbegleiter mitgegangen. Erst gibt es einen ökomenischen Gottesdienst unter freien Himmel, dann die Prozession durch Lehen zur Kirche wo dann der Gottesdienst noch fortgesetzt wird. Anschließend gibt es dann noch eine „Hock“ im Gemeindehof. Am Freitag habe ich dann noch mit zwei weiteren aus der Abteilung das Gerätehaus aufgeräumt und altes Gerät welches wir gar nicht benötigen zur Hauptfeuerwache gebracht. Dort kann es überprüft,  und dann entweder eingelagert oder weggeworfen werden. So haben wir jetzt auch wieder Ordnung und Platz im Regal in der Fahrzeughalle.

Abteilungsübung & PSA

Kaum zu Hause angekommen ging es auch gleich wieder los. Die Wäsche musste gewaschen, der Kühlschrank gefüllt werden. Zudem hatte ich vor dem Urlaub meine PSA (die Schutzausrüstung der Feuerwehr) zur Hauptwache gebracht und zur Wäsche gegeben. So wollte ich es mir ersparen Ersatzklamotten zu bekommen. Und am Donnerstag stand auch schon gleich eine Abteilungsübung auf dem Plan.
Also bin ich noch schnell zur Hauptwache um meine PSA abzuholen und habe gleich einen Schock bekommen. Die Hose war zwar frisch gewaschen da, von der Jacke fehlte aber jede Spur. Auch in der Kleiderkammer war sie nicht (hätte ja sein können dass doch etwas defekt war und ausgebessert werden musste), allerdings sagte man mir, dass sie einige Jacken an der Hersteller zurückgeschickt haben weil dort ein Materialfehler vorliegt. Ob meine Jacke dabei war konnte man mir aber nicht direkt sagen aber dann hätte ich eigentlich eine Email erhalten sollen. Na gut jetzt darf ich mich noch an den dafür Zuständigen wenden und nachfragen ob meine Jacke zu Texport zurückgegangen ist. Und so habe ich dann jetzt doch erst einmal für den Übergang eine Reservejacke bis meine alte gefunden wird oder ich dann halt eine neue bekomme.
Die Abteilungsübung war dann auch ganz spannend da wir in der örtlichen Kirche üben durften, und gerade die Dachkonstruktion ist schon eine Herausforderung wenn es dort tatsächlich einmal brennen sollte.
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Übungen der besonderen Art

Nachdem das Jahr eher ruhig angelaufen ist, hatten wir in der letzten Zeit doch einige Einsätze und das in unterschiedlichster Art. Vom klassischen Brandeinsatz, über Unwettereinsätze war wirklich alles geboten. Dazu der Belastungstest auf der Atemschutzübungsanlage den man jährlich zu absolvieren hat und die Einsatzübungen auf der FAZ im Brandcontainer.
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Und wie man oben sieht machen die Ausbilder immer ganz ordentlich Feuer in den Containern 😉

Die Einsatzübungen auf der FAZ sind immer besonders gut, da man dort halt mit richtigem Feuer üben kann was einfach noch etwas anderes ist als die „normalen“ Übungen. Und so gab es unter anderem das Szenario Kellerbrand,
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und auch ein Atemschutznotfall wurde geübt was auch für alle eine Herausforderung ist da es nicht das „übliche“ ist und somit die Planung ordentlich durcheinander wirbelt.
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Und auch bei der Jugendfeuerwehr gab es ein Highlight denn es fand eine Großübung auf dem Münsterplatz statt. Unsere JF hatte dabei die Station Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und LKW und die „Kurzen“ haben das wirklich richtig gut gemacht.
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Vor allem wenn man bedenkt, dass wir dies nur einmal vorher mit ihnen geübt haben. War wirklich richtig gut und die Ausbilder können echt stolz sein da es auch großes Lob von offizieller Seite gab.
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Einen Artikel zur Großübung gibt es auch in der Presse: Großübung

Einsätze & Neubau

Dieses Jahr war es was Einsätze angeht recht ruhig, was sich dann ab Freitag schlagartig änderte.
Von Freitag bis Montag hatten wir dann fünf Einsätze. Am Montag waren wir sogar vor der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle auch wenn es dem Umstand geschuldet war, dass schon einige Kameraden am Gerätehaus waren bzw schon auf dem Weg dorthin waren. Denn eigentlich wollten wir zur Ortschaftsratssitzung wo es Neuigkeiten zum Neubau eines Gerätehauses gab.
So ging es dann halt erst zum Einsatz bei dem wir viel Lob von der Einsatzleitung erhalten haben weil wir gute Arbeit abgeliefert haben.
Einsätze und Neuigkeiten zur Abteilung in der ich bin findet ihr hier:
Freiwillige Feuerwehr Freibug Abteilung Lehen
Freut natürlich alle, dass man unsere Leistung anerkennt und auch wertschätzt.
Nach dem Einsatz ging es dann zur Ortschaftsratsitzung und auch dort gab es gute Nachrichten. Da der geplante Bauplatz im Neubaugebiet wohl nicht auf absehbarer Zeit zu realisieren ist, wird das neue Gerätehaus an anderer Stelle gebaut und laut der Aussage bei der Sitzung sollen noch Ende diesen Jahres die bauarbeiten beginnen.
Ich bin zwar erfreut über die Nachricht, aber solange da keine Bagger stehen und wirklich gebaut wird bleibe ich skeptisch. Dafür wurde in den letzten Jahren einfach zu viel erzählt.

Osterwochenende

Diese Woche hatten wir wieder die traditionelle Übung an Karfreitag Morgen.
Wie jedes Jahr wurden die Brustgurte in den Einsatzjacken getauscht, dazu war ein Gastreferent anwesend der die Planspiele geleitet hat. Anfänglich war ich skeptisch, denn Planspiele sind ja eher etwas für die Gruppenführer doch der Referent hat es spannend und interessant gestaltet und so war es wirklich sehr gelungen.
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Nach der Übung wird dann noch beim Fischessen zusammengesessen und der Nachmittag ausklingen gelassen.
Am Samstag waren wir dann für das Osterfeuer bei der katholischen Kirche in unserem Löschbezirk verantwortlich. Eine Abordnung der Einsatzabteilung, sowie die Jugendfeuerwehr hat dies dann von 17 bis 22 Uhr beaufsichtigt.
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