Berlin 1. Tag (Montag)

Da wir bereits um 10.30 Uhr am Berliner HBF angekommen sind könnt ihr euch sicherlich denken wann wir von Bochum aus losfahren mussten
Der Zug war sogar bis Spandau im Zeitplan, hat es dann aber geschafft von Spandau bis zum Hauptbahnhof noch 20 Minuten Verspätung rauszuholen.
Na, eine Zugfahrt ohne Verspätung wäre ja auch sehr ungewöhnlich.
Der HBF für sich ist ja schon ein „Hingucker“. Ist schon der Wahnsinn wie groß der ist, und vor allem die zahlreichen Etagen mit den ganzen Geschäften.
Am HBF sind wir in Empfang genommen worden und sind zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand gefahren wo es eine Führung durch die Ausstellung gab.


Hier wurde jedoch nicht nur Staufenberg & Co gedacht, sondern allen die Widerstand geleistet haben. Viele denen dort auch gedacht wird kannte ich auch nicht.
Von daher war es interesssant auch andere Widerständler kennenzulernen.
Anschließend gab es dann Mittagessen in Restaurant Rikes. Dort war alles auf „alt“ aufgemacht. Ich tippe so 20er oder 30er Jahre. Sah jedenfalls nett aus.
Das Essen war dann auch so in diese Richtung, zumindest habe ich es damit in Verbindung gebracht. Es gab Hackbraten und man konnte sich vom Buffet Salat nehmen. Dort gab es auch Soleier und armer Ritter.
Anschließend gab es noch eine Stadtrundfahrt durchs Regierungsviertel.
Da die Reise ja vom Presse- und Informationsamt ausgerichtet wurde, war das Programm natürlich sehr politisch ausgerichtet. Trotzdem war es sehr interessant.
Nach der Stadtrundfahrt ging es dann zum Hotel in der Nähe zum Potsdammer Platz. Dort hatte man dann Zeit zum Check in bevor es dann um 18 Uhr zum Abendessen ging. Anschließend hatte man dann Zeit für sich.
Ich bin dann mit einigen zum Potsdamer Platz und habe mir ersteinmal bei Starbucks einen Kaffee gegönnt.

Fotos vom Potsdamer Platz bzw. Sony Center auf Seite 2

13 Gedanken zu “Berlin 1. Tag (Montag)

  1. Da stimme ich dir zu. Vor allem am Sony Center ist ja wirklich immer etwas los. Da kann wirklich keine Langeweile aufkommen.
    Und Brandenburger Tor und Reichstag sind halt wunderschöne Bauwerke. Dor einfach in einem Cafe zu sitzen und das Treiben um einen herum zu beobachten ist toll.
    Berlin ist irgendwie eine komische Stadt. Es ist auf der einen Seite so groß und vor allem international (durch die ganzen Besucher), auf der anderen Seite doch irgendwie „provinziell“. Das ist jetzt nicht negativ gemeint da ich Berlin toll finde. Vielleicht liegt es daran, dass Berlin recht inselartig liegt. Drumherum sind ja nicht mehr viele Großstädte. Wenn man aus Richtung Westen auf Berlin zufährt (A2) kommen lange Zeit keine Ausfahrten.
    Städte wie New York, London usw. sind doch noch etwas anderes.

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