Aorus CV27Q

Bisher hatte ich 2 gleichgroße Monitore am PC angeschlossen. Beide waren mit 22 Zoll ganz okay, jedoch nicht sonderlich groß und auch ansonsten war damit nicht viel möglich.
Deswegen habe ich mich für eine Veränderung entschieden und nach langem überlegen habe ich mich für einen 27 Zoll Curved Monitor entschieden.
Wichtig war mir vor allem die Qualität und die Optionen die der Montior bietet weswegen meine Entscheidung auf den Aorus CV27Q viel.
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Gut verpackt kam der Monitor an und schon beim Aufbau merkt man, dass man Qualität für das Geld bekommt. Der Standfuss schawzem Metall ist stabil und nach dem Zusammenbau sitzt der mOnitor stabil und sicher in der Position. Zudem sind bereits alle Kabel die man benötigt und auch nicht dabei. Stromkabel für Europa und die USA, Displayport-Kabel, HDMI Kabel und USB Kabel.
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Man erhält ein 27 Zoll Monitor mit einer Auflösung von 2560 x 1440, einer Reaktionszeit von 1ms und einer Bildwiederholungsrate von 165Hz.
Der Bildschirm ist curved mit 1500R, und unterstützt AMD Freesync 2.0 und ist Gesync kompatibel.
Man kann ihn in der Höhe verstellen, die Neigung ändern, sowie seitlich schwenken ohne das es wackelig wirkt.
Auf der Rückseite hat man zwei RGB Streifen die man über die RGB Fusion steuern kann.
Bildeinstellungen und alles andere kann man direkt am Monitor über einen unten angebrachten „Joystick“ bedienen, oder aber über die Software OSD Sidekick.
Das alles kann man auch ebi anderen Monitoren finden, der Aorus kommt aber noch mit zusätzlichen Features daher.
Zum einen das Active Noise Canceling wenn man sein Headset über den Monitor anschließt. Das filtert Umgebungsgeräusche heraus und sorgt für klare Kommunikation.
Ebenfalls kann man sich ein Dashbord auf dem Bildschirm anzeigen lassen das einen über sein System informiert. Von Lüfterdrehzahl, über CPU und GPU Temperatur ist alles mögliche einstellbar.
Desweiteren gibt es die Möglichkeit Timer einblenden zu lassen, oder ein Fadenkreuz auf den Bildschirm zu legen.
Alles aufzuzählen wäre echt zu viel des Guten. Wer sich alle Details zum Monitor ansehen möchte kann dies hier tun: Aorus CV27Q
Jetzt habe ich das so eingerichtet, dass ich den Aorus CV27Q als Hauptmonitor verwende, einen der beiden kleinen weiter nutze um dort Zusatzprogramme (Spotify, Teamspeak usw.) aufzurufen bzw anzeigen zu lassen.
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Philips Ambilight 50PUS7504/12

Nach längerem Überlegen habe ich mir doch einen neuen Ferneseher gegönnt. Und ja die Auswahl ist ja mitlerweile wirklich schwierig bei dem was es alles gibt. Vorher hatte ich ein 80cm Gerät, jetzt habe ich eine Nummer größer genommen da ich mit der Couch doch etwas entfernt davon sitze. 50 Zoll bzw. 126 cm und ein Gerät von Philips ist es geworden. Das Alte war auch schon von Philips und damit war ich bisher zufrieden.
Der neue hat natürlich eine deutlich bessere Auflösung und Sound, hat zudem Ambilight und ist smart.
Damit entfällt der Firestick den ich bei meinem alten Gerät nutzen musste um DAZN usw. zu empfangen.
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Und nach einigen Wochen der Nutzung muss ich sagen, dass sich der Kauf echt gelohnt hat. Alleine das Ambilight ist der Wahnsinn. Das ergibt gleich noch eine ganz neue Atmosphäre wenn man etwas schaut. Damit hätte ich gar nicht so gerechnet. Vor allem kann man das Ambilight auch einschalten wenn der Fernseher aus ist. Dann hat man eine schöne Beleuchtung für das Zimmer und es ist möglich das ganze mit dem Hie System welches ich ja auch verwende zu verbinden.
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Dadurch, dass es ein smartfähiges Gerät ist, kann ich ohne Schwierigkeiten auf Amazon Videos, DAZN, Youtube und co zugreifen. Das ganze ist über Wlan als auch Netzwerkkabel möglich. Zudem ist es möglich das Gerät über Google Sprachsteuerung oder Alexa zu steuern. Man kann es aber auch ganz althergebracht per Fernbedienung tun 😉
Der Standfuß aus gebürstetem Metall und der Soundbar unterhalb der Bildschirmfläche wirken sehr edel und so macht das Gerät an sich schon einen sehr wertigen Eindruck. Dazu eine top Bildqualität und ein guter Sound, sowie die zahlreichen Möglichkeiten die es bietet. Alles in allem bin also sehr zufrieden mit meinem neuen Fernseher.

Headset Aorus H5

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Nachdem sich bei meinem alten Headset, welches jetzt ja auch schon einige Jahre auf dem Kerbholz hat, das Mikrofon verabschiedet hat musste ein Ersatz her.
Da ich jetzt viel Hardware von Gigabyte bzw. Aorus nutze habe ich auch beim Headset zu dieser Marke gegriffen.
Natürlich gibt es bessere Headsets auf dem Markt, doch dafür zahlt man auch einen entsprechend höheren Preis. Und das bedeutet nicht, dass dieses Headset nicht gut ist. Das Headset wirkt wertig verarbeitet und ist leicht und damit angenehm zu tragen. Die Ohrenpolsterung ist sehr komfortabel und schirmt auch gegen Umgebungsgeräusche gut ab. Mir passt es auch sehr gut, allerdings sollte man gerade beim Headset immer selber testen wie es sich tragen lässt. Ist ja auch immer von der Kopfform und -größe abhängig.
Der Sound ist gut, nur das flexible Mikrofon muss ich immer etwas nachjustieren nachdem ich es abgenommen hatte. Aber Mikrofone bei Headsets sind ja leider, egal in welcher Preisklasse, ein Problem. Sollte man das Mikrofon zu mehr als zum kommunizieren über Teamspeak oder ähnlichem verwenden, sollte man sich eh ein vernüftiges Externes zulegen. Für die einfache Kommunikation ist es aber völlig ausreichend.
Auch wichtig, dass bei einem kabelgebunden Headset eben dieses lang genug ist. Das H5 hat drei Meter was völlig ausreichend ist.
Einzig die zusätzliche Headsetsteuerung (Lautstärkeregler und Mikrofon on/off) wirkt billig.
Trotzdem ist das Aorus H5 eine für mich völlig ausreichende Varaiante und das Preis Leistungs Verhältnis passt. Gerade da ich es nicht noch zusätzlich draußen als Kopfhörer für das Mobiltelefon oder ähnliches verwenden möchte, sondern es rein als Headset für den PC nutze.
Zudem habe ich keine Lust für jedes Modul am PC eine eigene Software für die RGB Steuerung zu installieren. Denn die vertragen sich gelegentlich nicht so gut. Und so bevorzuge ich jetzt dann auch lieber Produkte die ich mit RGB Fusion steuern kann.
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Die Schlafwandler – Christopher Clark

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Kurzbeschreibung: Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. In seinem bahnbrechenden Werk kommt der renommierte Historiker und Bestsellerautor Christopher Clark zu einer anderen Einschätzung. Clark beschreibt minutiös die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte.
Quelle: Amazon

Ich weiß noch, dass ich als ich das erste mal etwas von dem Buch gehört habe es für große Aufregung gesorgt hat. Sollte das Deutsche Kaiserreich eta doch nicht Schuld am Ausbruch des ersten Weltkriegs sein?
Zum 100 jährigen „Jubiläum“ des ersten Weltkriegs hatte ich mir Lektüre zu diesem Thema angeschafft, und Clarks Buch war nun das letzte welches ich aus diesem Fundus gelesen habe.
Die anderen Bücher haben sich mehr mit dem Weltkrieg, den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen während der zeit des Krieges befasst, während Clark sich auf die Zeit vor dem Ausbruch konzentriert.
Dabei zeigt er sehr genau auf wie welche Partei bzw welcher Akteur wie gehandelt hat und was evtl. seine Absichten dabei waren. Dabei versucht er nicht den Schuldigen zu finden sondern zeigt sachlich auf was unternommen wurde und aus welchen Gründen. Daraus ergibt sich eben nicht das einfache gut-böse Muster, sondern eine vielschichte Gemengelage, Fehlinterpretationen usw die dann auf den großen Krieg zusteuerten. Und so wird eigentlich deutlich sichtbar, dass jede Partei seine Verantwortung für den Krieg trägt der Europa in die Katastrophe stürzt.
Dadurch, dass Clark für dieses Buch so genau recharchiert hat und die jeweiligen Akteure und ihre Handlungen beschreibt ist es mit knapp 900 Seiten auch entsprechend umfangreich und dadurch teilweise auch etwas zäh zu lesen.
Es ist also keine Lektüre für Zwischendurch und im Gegensatz zum Buch von Münkler nicht so flüssig zu lesen.
Dafür erhält man ein sachlich sehr fundiertes Buch welches halt nicht revanchistisch ist sondern einfach neutral berichtet.
Der Titel „Die Schlafwandler“ trägt das Buch nicht ganz zu unrecht denn die meisten Protagonisten denken in alten Strukturen während die Zeit sich gewandelt hat. Es fehlte ihnen auch die Fähigkeit die Situation ihrer Gegenüber zu verstehen bzw. sich in sie hineinzuversetzen. Und so handelte fast jeder nach gewissen Autamatismen die dann quasi unweigerlich in den Krieg führten obwohl es genügend Möglichkeiten gab dies zu verhindern.

Das perfekte Geheimnis

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Kurzbeschreibung:
Sieben Freunde – drei Frauen und vier Männer – treffen sich zum Abendessen. Jeder soll sein Handy auf den Tisch legen. Egal, welche Nachricht reinkommt – jeder darf sie lesen und die Telefonate mit anhören. Das führ allerdings zu einer Menge Chaos.

Der Film läuft zwar schon eine Weile im Kino, doch ich war erst jetzt mal wieder im Kino. Der ganze Film dreht sich um ein Abendessen von Freunden die eine Art Wahrheit oder Pflicht spielen. Daher spielt die Handlung auch fast ausschließlich in eben jener Wohnung in der das Abendessen stattfindet.
An Schauspielern sind die üblichen „Verdächtigen“ zu finden wenn in Deutschland ein Film produziert wird. Elyas M’Barek, Jessica Schwarz, Wotan Wilke Möhring, Frederick Lau und Karoline Herfurth um nur einige zu nennen.
Wie in der Kurzbeschreibung erwähnt legen alle ihr Handy auf den Tisch und sollen dann in der Zeit des Abends alle einkommenden Nachrichten, Telefonate usw. öffentlich allen zeigen was dazu führt, dass ein Geheimnis nach dem anderen enthüllt wird. Mir waren die Charaktere allerdings deutlich zu oberflächlich gezeichnet und auch die die Themen die aufgeworfen werden, kommen dann eher zu kurz. So bleibt es eine einfach sehr klischeehafte Komödie. Klar ist es zwischendurch ganz witzig, aber irgendwie passt es zu den doch eher oberflächlichen Filmen (Fack Ju Göhte) deutscher Produktion die ich in den letzten Jahren im Kino gesehen habe.
Ein Fim wie Popo Musik für die Ohren. Ist ganz nett, aber einmal schauen reicht und in einigen Monaten ist es wieder vergessen.

Aorus M5

Mittlerweile bekommt man ja wirklich alles was man für den PC benötigt von Aorus.
Und da meine Maus auch so in die Jahre gekommen ist, dachte ich mir es wird Zeit für eine Veränderung.
Und so habe ich mich für die M5 von Aorus entschieden, und zwar aus verschiedensten
Gründen.
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Zum einen nutze ich bereits mehrere Produkte von Gigabyte, und da ich nicht noch mehr Software für die RGB Steuerung installieren möchte sollte es mit RGB Fusion zu steuern sein.
Zudem muss sie natürlich gut in der Hand liegen, und auch das Gewicht ist nicht unerheblich.
Das Gewicht ist bei der M5 variabel da es zur Maus noch Gewichte gibt die man je nach vorlieben unten einsetzen kann. Ganz ohne Gewichte war sie mir schon zu leicht, und so habe ich 7,5g entsprechend verteilt. Es wären noch zwei weitere Gewichte, zu je 2,5g möglich einzusetzen. Das war mir dann aber doch zu viel des Guten.
Als Sensor ist ein 16000dpi optischer Sensor verbaut, wobei man die Einstellung während des Betriebs rauf oder runter regulieren kann. Ich habe es zum Beispiel eine Stufe niedriger eingestellt da es mir sonst einfach zu empfindlich reagiert.
Ansonsten ist alles wertig verarbeitet und funktioniert einwandfrei. Sie liegt gut in der Hand und die gummierten Flächen an der Seite sind auch sehr angenehm und griffig.
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Bei der M5 handelt es sich übrigens um eine klassische Maus mit Kabel. Ich bin nicht so der Fan von kabellosen Peripheriegeräten deswegen halte ich es da immer mit den klassischen Varianten.

Aorus X570 Ultra

Bei  meinem neuen PC habe ich auch länger darüber nachgedacht welche Plattform ich nehme. Also welches Mainboard in Frage kommt. Da ich mich ja schon direkt am Anfang für einen AMD Prozessor entschieden habe kamen mehrere Typen in Frage. Zum einen die B450 Boards, zum anderen die X570 Boards. Da ich das System jetzt länger so belassen möchte, und wenn ich in einigen Jahren vielleicht doch mal aufrüsten möchte, sollte dies eben noch möglich sein. Deswegen habe ich mich dann für ein etwas teureres X570 Mainboard entschieden.
Und nach der Wahl der Plattform ging es dann halt noch darum was es genau für ein X570 Mainboard sein soll.
Mein Wahl viel dann auf das Aorus X570 Ultra da es zum einen mehr als genügend Anschlussmöglichkeiten bietet, es groß genug ist, und da ich ja zu einer Gigabyte Grafikkarte (siehe Beitrag: Geforce 2070super) gegriffen habe einfach besser kompatibel ist da ja beides aus dem haus Gigabyte kommt.
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Es gibt noch eine Board von Aorus das sogar ohne den berüchtigten Lüfter bei den X570 Boards auskommt und ich eigentlich richtig genial finde. Allerdings sind dann 770 Euro nur für ein Mainboard doch außerhalb dem was ich bereit bin auszugeben.
Und von der Ausstattung muss sich das Aorus Ultra auch nicht verstecken. Ich war vor allem darauf gespannt wie sich das mit der Lautstärke der Lüftung des Mainboards verhält da ich dazu schon einiges gelesen hatte, doch bisher ist es mir noch nicht aufgefallen. Da es ein ATX Board ist, hatte ich auch genügend Platz mit dem Zusammenbau der Komponenten, und das Gehäuse (siehe Beitrag: Dark Base 700) ist dafür auch ausreichend dimensioniert. Vor allem hat es auch die Möglichkeit den USB 3.1 des Gehäuses anzuschließen um diesen dann nutzen zu können.
Auch ansonsten ist alles dabei was man benötigt. WiFi6, Gigabit LAN Schnittstelle, und 8-Kanal Sound von Realtek, und was ich besonders schön finde:
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Ich finde es hat etwas wenn man dort nicht einfach die üblichen Blechabdeckungen hat, sondern es schon entsprechend auf dem Mainboard verbaut ist. Und wie man sieht stehen auch dort noch genügend Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Pfefferminz-Experiment – Westernhagen

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Ein neues Album von Westernhagen. Da war ich natürlich gespannt, vor allem weil auf dem Album altbekannte Songs sind die neu arrangiert wurden.
Oder besser gesagt es handelt sich um das Album „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ ganz neu interpretiert.
Ich war jedenfalls sehr gespannt, denn ich mag vor allem die alten Songs von Westernhagen. Das Unplugged Album hat mich jetzt nicht so wirklich begeistert und deswegen war ich gespannt was jetzt kommt. Denn Westernhagen hat es extra in einer Kirche in Woodstock (USA) aufgenommen.
Und dann habe ich „Mit 18″ in der neuen Version das erste mal im Radio gehört und dachte nur: Ach du meine Güte.
Das erklärt warum das Wort Experiment im Albumtitel vorkommt. Doch nachdem ich mir dann das ganze Album angehört habe musst eich meine ersten Gedanken schnell revidieren.
Bei“Mit 18“ wirkte es auf mich gekünzelt und in ein Korsett gezwängt, doch nachdem ich das ganze Album gehört habe…
Blues der ruhigen Art kommt aus den Lautsprechern und verwandeln die altbekannten Songs in etwas Neues. Das wird sicher vielen nicht gefallen die diese Songs lieben, doch ein Vergleich mit dem alten Album sollte man gar nicht anstellen.
Ich meine wie soll man Songs wie JohnnyW, Dicke und die anderen noch besser machen?
Die Songs früher hatten Power und gingen richtig nach vorne. Es sind halt einfach Klassiker.
Bei das Pfefferminz-Experiment bekommt man ein Bluesalbum das seinen eigenen Charme hat. Wäre auch komisch wenn Westernhagen mit seinen mittlerweile 70 Jahren noch den Rock´N´Roller und Jungspund gibt.
Nach mehrmaligen Hören kann ich sagen, dass ich das Experiment für gelungen halte und mir gefällt der „neu“ Stil von Westernhagen. Es passt einfach, und durch die ruhige Art achtet man auch mehr auf den Text. Gerade bei „Alles in den Wind“ passt es für sogar besser als in der alten Version.
Deswegen kann ich das Album wirklich nur empfehlen und man kann damit Westernhagen auf eine neue Art für sich entdecken.

Anspieltipps: Alles in den Wind, JohnnyW.

Trackliste:

  1. Mit 18
  2. Zieh dir bloß die Schuhe aus
  3. Willi Wucher
  4. Oh, Margarethe
  5. Alles in den Wind
  6. Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz
  7. Dicke
  8. Gieselher
  9. Grüß mir die Genossen
  10. JohnnyW.

Veröffentlicht: 8.November 2019

Label: Polydor (Universal Music)

GeForce 2070 Super OC

Am längsten bei meinem neuen PC habe ich darüber gegrübelt welche Grafikkarte ich nehme. Die Radeon 5700XT war gerade noch frisch auf dem Markt und hatte es mir angetan. Da es zu dem Zeitpunkt jedoch noch kein gutes Customdesign gab, und die Referenzkarten nicht wirklich toll sind, besonders was Lautstärke und Kühlung betrifft.
Ich habe eher einen Hang zu AMD was CPU und Grafikkarten angeht weil ich damit bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Doch das Fehlen einer guten Customkarte hat dann dazu geführt, dass ich dann doch zu einer Nvidia gegriffen habe. In diesem Fall zur Geforce 2070super vin Gigabyte die auch noch Overclockt ist.
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Die 2070super ist was die Leistung angeht einfach spitze und mit ihren 8GB Speicher auch völlig ausreichend. RGB ist bei der Karte nicht ausgeprägt sondern es gibt nur den Gigabyte Schriftzug als RGB Beleuchtung. Aber ansonsten ist die Karte wirklich top.
Die Karte kommt mit 3x Displayport und 1x HDMI und benötigt zweieinhalb Slots. Ist also ein ordentlicher Brocken. 3 Lüfter sorgen für ausreichend Kühlung, wobei sich die Lüfter in unterschiedliche Richtungen drehen um einen gleichmäßige Kühlung ohne Luftstau zu gewährleisten. Klar in der Klasse laufen die Lüfter nur bei Bedarf.
G-Sync HDR und Raytracing unterstützt die karte natürlich auch, und der Takt von 1605 Mhz bzw. 1815Mhz im Boost sind mehr als ordentlich.
Damit lassen sich aktuelle und Grafikintensive Spiele ohne Schwierigkeiten in höchsten Auflösungen spielen.
Hier mal zwei Benchmarktests mit World of Tanks. Der erste Test ist ohne Raytracing aber mit einer Auflösung in der höchsten Auflösung
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Und auch mit Raytricing und mit höchsten Auflösungen alles ohne Probleme. Leider sind andere Benchmarktests die ja oft zitiert werden (Firestrike) nicht kostenlos, und nur um einmal mein System laufen zu lassen ist es mir das dann nicht Wert.
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Also bisher habe ich noch keine Anwendung gehabt, die diese Karte in die Knie gezwungen hat, und auch die Temperaturen sind völlig okay. Mit der Grafikkarte gab es mit Control und Wolfenstein Youngblood noch zwei Spiele mit dabei die was die Grafik angeht schon einiges an Leistung verlangen. Aber auch diese lassen sich in höchster Auflösung spielen, genau wie auch Forza4.

Get Tragic – Blood Red Shoes

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Bereits im Januar erschien das fünfte Album von Blood Red Shoes. Ich habe es mir auch schon vor einiger Zeit als Schallplatte gekauft und das grün- schwarze Vinyl macht schon echt was her. Aber das ist ja eher eine zweitrangige Sache.
Musikalisch hat sich bei dem Duo auch etwas getan, denn mit Get Tragic veröffentlich sie eine doch deutlich weniger rockige Platte als mit den Vorgängern.
Eine Tragödie ist dies aber bei weitem nicht. Statt des rockigen Gitarrensounds setzen die beiden bei diesem Album mehr auf das Keyboard. Hat mich der Sound früher an The Subways erinnert, besonders beim Album Box of Secrets, weckt das aktuelle Album mehr Assoziationen mit Garbage. Und statt des rockigen Sounds rückt jetzt eher der Gesang in den Vordergrund.
Wenn man die nach vorne preschenden Vorgängeralben kennt, irritiert einen dieses Album mit dem eher ruhigen und leicht düsteren Sound doch etwas. Trotz allem ist es ein ordentliches Album.
Was mich am meisten stört ist, dass sich alle Songs vom Tempo sehr einheitlich anhören. Wenn man ein rockiges nach vorne gehendes Album hat merkt man dies nicht so sehr, bei einer ruhigeren Platte wie Get Tragic kann dies dann auch schnell eintönig, gar langweilig wirken.
Für mich ist es ein ordentliches Album, allerdings nicht das Stärkste von Blood Red Shoes.

Anspieltipps: Mexican Dress, Howl

Trackliste:

  1. Eye To Eye
  2. Mexican Dress
  3. Bangsar
  4. Nearer
  5. Beverly
  6. Find My Own Remorse
  7. Howl
  8. Interlude
  9. Anxiety
  10. Vertigo
  11. Elijah

Veröffentlicht: 24.Januar 2019

Label: Jazz Life