Schräger als Fiktion

Gestern habe ich den Film „Schräger als Fiktion“ gesehen, der seinen Anteil zu einem gemütlichen Fernsehabend beigetragen hat.
Mit Dustin Hoffman, Emma Thompson und Will Farell sind die Hauptrollen auch mit guten und bekannten Darstellern besetzt.

Der Film dreht sich um den Steuerbeamten Harold (Will Farell) der plötzlich eine Stimme hört die sein Leben kommentiert. Mit der Hilfe des Literaturprofessors Hilbert (Dustin Hoffman) stellt Harold entsetzt fest, dass er die Hauptfigur im neuen Roman der Schriftstellerin Kay Eiffel (Emma Thompson) ist, die dabei ist einen Weg zu finden ihn sterben zu lassen.
Ausgerechnet jetzt als sich Harold so sehr in die Bäckereibesitzerin Ana verliebt hat und Harold zum ersten mal das Leben genießt.

Eine nette romatische Komödie die mich auch ein wenig an „Being John Malkovich“ erinnert hat, jedoch etwas unbeschwerter daherkommt.
Von daher ein guter Film um einen verregneten Herbsttag ausklingen zu lassen.
Sehr genial ist auch die Gesangs- und Gitarreneinlage von Will Farell der den Song „Whole Wide World“ spielt.

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