Wenn alles gut geht werde ich mit meiner Freundin heute noch ins Kino gehen. Zumindest wenn ihr Zug pünktlich ankommt. Der sollte nämlich um 19.55 Uhr am Hauptbahnhof eintreffen, und um 20.15 Uhr beginnt der Film „Die Kunst des negativen Denkens“ im Metropolis welches ja im Hbf ansässig ist.
Ich bin auch eher durch Zufall auf den Film gestoÃen. Im Radio haben sie mal darüber geredet und die Beschreibung fand ich einfach ganz gut.
Seit ihn ein schwerer Unfall an den Rollstuhl gefesselt hat, sieht der 33-jährige Geirr (Fridtjov Såheim) die Welt in den schwärzesten Farben und hört nur noch Johnny Cash. Seine üble Laune treibt Freundin Ingvild (Kirsti Eline Torhaug) in die Verzweiflung. Ihr Versuch, die Beziehung zu retten, bringt Gruppentherapeutin Tori (Kjersti Holmen) in ihre Villa. Mit striktem positiven Denken wollen sie und ihr Trupp vorbildlicher Behinderter Geirr zum Umdenken zwingen.
Quelle: Kino.de
Ansonsten müssen wird es wohl auf einen anderen Tag verschieben, denn den Film möchte ich mir schon noch ansehen.
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