neues Buch angreifen

Da ich nun das Buch „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ durch, und auch den zweiten Band von Eragon so gut wie geschafft habe musste ich mal wieder entscheiden was ich mir als nächstes vornehme. Da ich nun schon so häufig (auch hier im Blog) gehört habe, dass man „Die Wohlgesinnten“ auf jeden Fall lesen muss und es sich lohnt, habe ich nun mit dem Buch angefangen.
Außerdem liegt es bereits seit April (es war ein Geburtstagsgeschenk) in meinem Bücherregal. Also höchste Zeit es zu lesen.
Die ersten 100 von 1400 Seiten habe ich bereits gelesen und es hat mich wirklich sofort gefesselt. Da der Wälzer doch sehr umfangreich ist werde ich ihn wohl nicht mit zur Arbeit oder sonst wo hin mitnehmen und nur zu Hause lesen. Doch da das Buch bisher sehr fesselnd ist werde ich es wohl trotzdem „zügig“ durchlesen. Vor allem da es jetzt ja eh früher dunkel wird und die Lesezeit des Jahres anbricht.

0 Gedanken zu “neues Buch angreifen

  1. 1400 (!) Seiten? Hut ab, das habe ich bisher in einem Buch noch nicht geschafft. Darf ich fragen, um was es in dem Buch geht? Du hast mich neugierig gemacht und ich muss gestehen, dass ich von dem Buch bisher leider noch nicht gehört habe.

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  2. Der fiktive Lebensbericht eines hohen SS-Offiziers, ein Epos, das ein detailliertes Bild des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung und Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten zeichnet.
    Die Wohlgesinnten wurden von der Kritik als ein neues Krieg und Frieden gefeiert: die fiktiven Lebenserinnerungen des SS-Obersturmführers Maximilian Aue, Jahrgang 1913, Sohn eines deutschen Vaters und einer französischen Mutter, promovierter Jurist, frühes NSDAP-Mitglied, in die SS eingetreten, um sich der Strafverfolgung nach §175 zu entziehen, aber lebenslang seiner Zwillingsschwester inzestuös verbunden.
    Es sind die verstörenden Erinnerungen an die Schauplätze des Zweiten Weltkriegs und an das Grauen der Verfolgung und Vernichtung der Juden von Juni 1941 bis April 1945, an die Einsatzkommandos und Massenhinrichtungen in der Ukraine und im Kaukasus, an Babi Jar, den Kessel von Stalingrad, Auschwitz und Krakau, an Mittelbau Dora, das besetzte Paris oder das kriegszerstörte Berlin.
    Es sind die beklemmenden Erinnerungen an all die Begegnungen mit den Nazigrößen, an Himmler, in dessen persönlichen Stab Aue 1943 aufgenommen wird, an Abendessen mit Eichmann, an Heydrich, Höß oder Speer.
    Es ist ein erschreckend detailgenauer Roman über die nazistischen Verbrechen, konsequent erzählt aus der Perspektive eines Täters, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg in die sichere Existenz eines Fabrikdirektors in Frankreich gerettet hat.
    „Es ist eines der eindrucksvollsten Bücher, die je über den Nazismus geschrieben wurden.“ LE MONDE

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  3. Wow, was für eine Geschichte. Die wäre etwas für meinen Liebsten gewesen… *seufz* Vielleicht spreche ich mal mit ihm darüber und kaufe ihm das Buch doch noch. Oder gibt es das auch als Hörbuch?

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