Der Ruhrpott für die Hosentasche – Carsten Uekötter

Ruhrpott für die Hosentasche

Kurzbeschreibung:
Was macht Bob Dylan am Rhein-Herne-Kanal?
Warum küsst Ronaldo seine Julia unterm Mond von Wanne-Eickel und was hat Schalke damit zu tun?
Woher kam der Steiger und wo ging er hin?
Hinter Duisburg ist die Welt zu Ende. Wer was anderes erzählt, lügt. Warum das Ruhrgebiet seinen Vorurteilen meilenweit voraus ist und alles, was man über das Leben im Revier sonst noch nie wusste, steht in diesem Buch.
Quelle: Klappentext

Das Buch ist kein klassischer Reiseführer wie man es normalerweise kennt. Uekötter erzählt auf 248 Seiten über den Ruhrpott und stellt dabei natürlich Dinge vor die man unbedingt gesehen oder besser noch erlebt haben muss.
Von den zahlreichen Theatern, den Kultureinrichtungen aber auch die ungewöhnlichen Orte wie z.B. das Standesamt unter Tage. Und er verfällt beim erzählen auch nicht in die Klischees des Ruhrpotts sondern zeigt das Revier so wie er heute ist und was es heute so besonders und besuchenswert macht.
Besonders interessant finde ich die Angaben über die Universitäten. Hier in Freiburg sieht man sich ja immer gerne als Bildungs- und Studentenstadt. Wie oft ich das schon gehört habe mit dem mitleidigen Blick was Bochum da wohl gegen zu setzen hätte. Das alleine die Ruhruniversität die ja nicht die einzige Uni in der Stadt ist doppelt so viele Studenten hat wie ganz Freiburg lässt mich doch immer wieder schmunzeln.

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