Momo – Michael Ende

Momo

Momo, ein kleines struppiges Mädchen, lebt am Rande einer Großstadt in den Ruinen eines Amphitheaters. Sie besitzt nichts als das, was sie findet oder was man ihr schenkt, und eine außergewöhnliche Gabe: Sie hört Menschen zu und schenkt ihnen Zeit. Doch eines Tages rückt das gespenstische Heer der grauen Herren in die Stadt ein. Sie haben es auf die kostbare Lebenszeit der Menschen abgesehen und Momo ist die Einzige, die der dunklen Macht der Zeitdiebe noch Einhalt gebieten kann …

Quelle: Klappentext

Ich wollte wissen ob dieses Kinderbuch auch noch einen Reiz auf mich als Erwachsenen hat, deswegen habe ich es mir hervorgekramt und begonnen zu lesen.
Und vom ersten Augenblick an hat mich die Geschichte wieder in ihren Bann gezogen. Denn als Erwachsener mit seine Erfahrungen sieht man noch so viel mehr in der Geschichte von Michael Ende und ich konnte mich gar nicht mehr daraus lösen.
Obwohl bereits 1973 erstmals erschienen ist es immer noch aktuell.
Menschen die keine Zeit mehr haben weil anscheinend alles andere wichtiger ist und man ja ach so viel noch zu erledigen hat.
Keine Zeit einfach mal innezuhalten und den Augenblick zu spüren und zu genießen.
Auch jetzt in der Weihnachtszeit sieht man es wieder zuhauf. Menschen die durch die Straße hasten um noch dieses und jenes zu besorgen, und dabei die Adventszeit überhaupt nicht mehr wahrnehmen.
Es ist eines der Bücher die wirklich jeder, ob groß oder klein, einmal gelesen haben sollte. Und auch als Erwachsener kann man sich dieses Jugendbuch nehmen, denn es öffnet nicht nur die Augen sondern auch das Herz.
Ich liebe dieses Buch!!!

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