Radio Heimat (der Film)

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Kurzbeschreibung: Früher war alles besser? Von wegen! Damals war es auch scheiße! So zumindest lautet die Divise der vier Freunde um Frank (David Hugo Schmitz), Pommes (Jan Bülow), Spüli (Hauke Petersen) sowie Mücke (Maximilian Mundt). Die vier verleben ihre Pubertät im Ruhrpott der 1980er Jahre und müssen mit allen unliebsamen Überraschungen klar kommen, die das Leben für sie bereit hält. Neben der Suche nach der ersten große Liebe und dem ersten Sex müssen sie sich zwischen Freibädern und Ommas (Anja Kruse) Frikadellen ihren Weg zur Männlichkeit erarbeiten. Besonders Frank hat in Carola Rösler (Milena Tscharntke) seine Herzensdame auserkoren und lässt sich nun auf Ratschläge seines Vatters (Stephan Kampwirth) ein.
Quelle: kino.de

Das Buch habe ich ja bereits vor einiger Zeit gelesen (siehe Eintrag: Radio Heimat- Frank Goosen) und es hat mich begeistert. Ich hatte teilweise Tränen in den Augen so sehr musste ich beim lesen lachen. Nun ist die Verfilmung in den Kinos zu sehen. Wie erwähnt lief er nicht in den Freiburger Kinos und so habe ich ihn mir in Bochum angesehen. Passt ja auch eh besser zum Thema. Die eigentliche Hauptgeschichte ist ja jetzt nicht sonderlich tiefgründig geht es doch nur um vier Jugendliche die endlich erwachsen werden wollen und vor allem ihr Interesse für Frauen entdecken. Die Umsetzung des Buchs ist auch etwas schwierig da sich abseits des Handlungsstrangs immer wieder kurze Nebengeschichten ergeben die sich aus den Gedanken des Hauptcharakters Frank entwickeln. Diese werden dann im Film noch durch eine Stimme aus dem Off zusätzlich herangetragen.
Und gerade diese Nebengeschichten machen das Buch ja so extrem witzig kommen im Film aber leider etwas verkürzt daher. Wie zum Beispiel die Erklärung der schlimmsten Getränke der Welt die sich im Film nur auf das Vodka Wick Blau beschränkt. So geht doch einiges an guten Lachern aus dem Buch verloren. Trotzdem ist der Film ganz lustig und man entdeckt den ein oder anderen Punkt der einem auch irgendwie bekannt zu sein scheint 😉
So ist es zwar ein solider, lustiger Film der mit dem Buch aber nicht ansatzweise mithalten kann.

Der Marsianer

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Kurzbeschreibung:
Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …
Quelle: Amazon.de

Habe mir am Sonntag den Film angesehen da ich das ein oder andere Gute darüber angehört habe. Und da ich Filme mit Matt Damon eigentlich immer ganz gut finde habe ich dem Film den Tatort den Vorzug gegeben.
Matt Damon alias Astronaut Mark Watney wird auf dem Mars zurückgelassen und muss nun alleine um sein Überleben kämpfen. Währenddessen wird auf der Erde fleißig daran gearbeitet wie man den Astronauten retten kann. In diesem Fall mal ein Film der ganz ohne Bösewichten auskommt und selbst die Chinesen helfen den Amerikanern bei dem Versuch der Rettung des Astronauten. Und das in einem Hollywoodstreifen 😉
Ansonsten ist die Handlung sehr schnell vorauszusehen. Dazu kommt dann noch der übliche Heldemut und die Aufopferung der Crew die vom Mars auf dem Rückweg zur Erde sind und sich nun den Anweisungen der Nasa widersetzen um das zurückgelassene Crewmitglied zu retten. Ein netter, unterhaltender Film von dem man sich einfach mal so berieseln lassen kann.

neuer Lesestoff und DVDs

Endlich gibt es die fünfte Staffel von Game of Thrones auch auf DVD. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste einfach zuschlagen. Außerdem habe ich mir noch zwei Bücher gegönnt. Zum einen „Nachts ist es leise in Teheran“ welches in der TAZ vorgestellt wurde und sehr interessant klang. Und passend zum Urlaub habe ich mir noch einen Roman eines ägyptischen Autors zugelegt. Damit habe ich aber wirklich genügend Lesestoff für die nächste Zeit. Schließlich liegen auch so noch einige Bücher herum die gelesen werden wollen 😉
neue Bücher & DVD 😊 photo IMAG0308_zpskeer0jt4.jpg

Spectre (007)

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Nach längerer Zeit mal wieder ein Film den ich mir im Kino angesehen habe. Da wir die Karten jedoch erst kurz vor Filmstart gekauft haben durften wir das ganze aus Reihe 4 ansehen. Wir hatten also eine großformatige Ansicht 😉 Wirklich aus den Socke hat mich der neue Bond  nicht, eine Enttäuschung war es aber auch nicht.

Während Bond auf die geheimnisvolle Organisation Spectre stößt und mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird kämpft sein Vorgesetzter in London um das Bestehen des Agentenprogramms. Das am Ende alles miteinander verbunden ist stellt jetzt natürlich keine große Überraschung dar. Leider ist der Handlungsstrang doch sehr vorhersehbar und so entfaltet sich nicht wirklich ein Spannungsbogen. Es ist ein solider Bondfilm den man sich gut anschauen kann, der einen aber auch nicht dazu verleitet Geschmack auf andere Bondfilme zu entwickeln.

John Wick

John Wick

Um es gleich vorweg zu sagen, war John Wick so ziemlich der schlechteste Film den ich in letzter Zeit gesehen habe. Bei vielen Actionfilmen ist die Story ja nicht sonderlich tiefgründig, doch bei diesem Film hat man sich einen Plot dann einfach ganz gespart. Denn dass ein ehemaliger Auftragskiller sich durch die Unterwelt schießt um sich zu rächen weil man bei einem Raubüberfall seinen Hund getötet hat, würde ich nicht gerade also Story beschreiben. Und so geht das Gemetzel von der ersten bis zur letzten Sekunde des Films und Keanu Reeves als John Wick tötet so ziemlich alles was ihm in die Quere kommt. Und auch wenn es actionreich zugeht kommt wirkliche Spannung nicht wirklich auf. Es ist doch alles sehr vorhersehbar. Alles in allem ist der Film für mich eine herbe Enttäuschung gewesen.

Endlich ist sie da!!

Gestern bin ich um kurz vor halb acht am Abend kurz für eine halbe Stunde aus dem Haus, und genau in der Zeit kam tatsächlich noch der Hermes-Bote vorbei. Zumindest habe ich dann die Benachrichtigung mit der Uhrzeitangabe im Briefkasten gefunden. Also musste ich bis heute warten, doch jetzt kann ich sie endlich in den Händen halten. Die vierte Staffel von Game of Thrones B)
Da ist das gute Teil 😊

O Captain! My Captain!

Die Nachricht vom Tod Robin Williams hat mich doch etwas geschockt.
Erst vor einiger Zeit hatte ich einen Bericht über sein Leben gesehen, in dem auch auf seine Depressionen und die Alkoholprobleme eingegangen wurde. Und nun die traurige Nachricht, dass sich dieser begnadete Schauspieler das Leben genommen hat.
Robin Williams ist einer meiner Lieblingsschauspieler und mit „Good Will Hunting“ und „Der Club der Toten Dichter“ war er der Hauptakteur in zwei meiner Lieblingsfilme.
Wie viel Hochachtung dieser Schauspieler genießt sieht man, wie viele Menschen sich nun auf dem Tisch fotografieren lassen. Und selbst bei den Tagesthemen wird auf dieser Weise diesem großartigen Schauspieler gedacht.