Rio Reiser – Alles und noch viel mehr

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Pünktlich zum 20. Todestag von Rio Reiser erscheint ein neues Album. Dabei handelt es sich um ein Best off welches die wichtigsten Werke von Rio Reiser sowie zwei Songs von Ton Steine Scherben.
Die Songs kennt man natürlich und die Texte von Reiser sind einfach zeitlos.
Neben den Best off Songs von Reiser gibt es auf dem Album noch einen zweiten Part der Neuinterpretationen der Reiser Songs enthält.
Nena, Fettes Brot, Namika und andere bringen neuen Schwung in die Reiser Songs, dazu gibt es noch eine Neuinterpretation von „Wann“.
Das Album ist jedenfalls mehr als hörenswert und sollte in jeder Plattensammlung stehen. Großartige Melodien und geniale Texte von einem der wohl einflussreichsten deutschen Musiker.

Trackliste:

  1. König von Deutschland
  2. Alles Lüge
  3. Junimond
  4. Für immer und dich
  5. Zauberland
  6. Blinder Passagier
  7. Wohin gehen wir
  8. Über Nacht
  9. Manager
  10. Ich denk an dich
  11. Wann?
  12. Menschenfresser
  13. Nur Dich
  14. Geld
  15. Jetzt schlägt’s Dreizehn
  16. Nimmst du mich mit?
  17. Inazitta
  18. Übers Meer
  19. Lass uns ein Wunder sein
  20. Halt Dich an meiner Liebe fest
  21. Wann 2016 Version
  22. Für immer und dich – Johannes Oerding
  23. Zauberland – Namika
  24. König von Deutschland – Gregor Meyle
  25. Halt dich an meiner Liebe fest – Anett Louisan
  26. Junimond – Echt
  27. Ich bin müde – Fettes Brot
  28. Mein Name ist Mensch – Söhne Mannheims
  29. Schritt für Schritt ins Paradies – Nena

Veröffentlicht: 19. Juni 2016

Label: Sme Media

 

 

Rio Reiser – Wann
Du sagst
Du willst die Welt nicht ändern
Und ich frag mich, wie machst du das nur
Du bist doch kein Geist in der Flasche
Und du bist auch kein Loch in der Natur
Denn nach jedem Schritt, den du gehst
Und nach jedem Wort, das du sagst
Und nach jedem Bissen, den du isst
Ist die Welt anders als sie vorher war

Wann, wenn nicht jetzt
Wo, wenn nicht hier
Wie, wenn ohne Liebe
Wer, wenn nicht wir

Du sagst
Du willst die Welt nicht retten
Das ist dir alles ne Nummer zu groß
Und die Weltenretter war’n schon so oft da
Nur die meisten verschlimmbessern bloß
Und doch fragt mich jeder neue Tag
Auf welcher Seite ich steh
Und ich schaff’s einfach nicht einfach zuzusehen
Wie alles den Berg runtergeht

Wann, wenn nicht jetzt
Wo, wenn nicht hier
Wie, wenn ohne Liebe
Wer, wenn nicht wir

Du sagst
Du willst die Welt nicht ändern
Dann tun’s eben andere für dich
Und der Wald, in dem du vor Jahren noch gespielt hast
Hat plötzlich ein steinernes Gesicht
Und die Wiese, auf der du grade noch liegst
Ist morgen ne Autobahn
Und wenn du jemals wieder zurückkommst
Fängt alles von vorne an

Wann, wenn nicht jetzt
Wo, wenn nicht hier
Wie, wenn ohne Liebe
Wer, wenn nicht wir

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